Erp Anbieter Ranking

Erp-Anbieter-Ranking

der Panoramakunden mit Hilfe von Lieferantendemos". Welche ERP-Anbieter sind die besten? In der ERP-Benchmark von Panorama Consulting haben 1.660 Kundinnen und -kundinnen ihre Anbieter bewertet: SAP, Microsoft, Oracle, IFS, Sergeant, Infor, Kopierer und Netsue. Panoramaberatung veröffentlicht jedes Jahr eine ERP-Best-List.

In der aktuellen ERP-Rangliste wurden von Anfang an 1.660 Rückmeldungen von der Panorama von September 2012 bis Anfang 2016 berücksichtigt. 1 ) Weltmarktanteil, 2) Gesamtbetriebskosten in Prozenten des Jahresumsatzes, 3) mittlere Implementierungsdauer bis zum Produktivbetrieb, 4) Funktionalitäten und 5) mittlere Amortisationszeit.

Das Wichtigste der Top 10 ERP-Anbieter-Benchmarks von Panorama Consulting: Marktanteile: SAP ist und bleibt mit einem Weltmarktanteil von 20,3 Prozentpunkten Weltmarktführer im Bereich ERP. Darüber hinaus hat das Wallendorfer Unternehmen die kürzeste Amortisation aller zehn Anbieter: Durchschnittlich benötigen unsere Auftraggeber 8,5 Kalendermonate, um die Implementierungskosten zu decken. Die durchschnittliche Implementierungszeit von 25,4 Mon ten macht Oracle zum ersten Mal live.

Die " Total Cost of Ownership ", also auch die Betriebskosten, sind jedoch die größten aller 10 Anbieter. Diese machen 5,7 Prozentpunkte des jährlichen Umsatzes des Auftraggebers aus. Mit der Implementierung der Software-Suite "frisst" nur 2,8 Prozentpunkte des Kundenjahresumsatzes. Bei Neuakquisitionen ist SAP das am meisten gelistete Unter-nehmen ( "Shortlist" 41%), vor Oracle (37%) und Microsoft Dynamics (27%).

Aber dann wird Microsoft am meisten gekaufte (32%), dann Oracle (23%) und SAP (20%), sagt Panorama Consulting. Steigende Zufriedenheit: Bis heute sind 74% der Befragten mit ihrer ERP-Software hochzufrieden und würden sich laut Panorama Consulting wieder für den gleichen Anbieter nachfragen.

Infor, Microsoft, Oracle und SAP: Schlacht um die ERP-Titanen

Die vier teilnehmenden Anbieter - Infor, Microsoft, Oracle und SAP - arbeiten mit Nachdruck daran, ihre Angebote fortlaufend an die sich ändernden Kundenbedürfnisse und neue Marktentwicklungen anzupassen, weitere Vertikalmärkte mit neuen Lösungsansätzen anzusprechen und ihren Kundenstamm zu vergrößern. Von den mehr als 500 analysierten Anwendern hat SAP erwartungsgemäß den höchsten Anteil mit 23% am Markt.

An zweiter Stelle stehen Infor und Oracle mit je 16 vH. Dabei erreichte Microsoft einen Umsatzanteil von neun Prozentpunkten. Die vier großen ERP-Titanen machen damit zusammen 64 Prozentpunkte des Markts aus. Die US-Lieferantin, die in den vorangegangenen Vergleichszahlen 2014 und 2012 zu den Tier-II-Lieferanten zählte, hat sich in der vorliegenden Studie mit einem Weltmarktanteil von 16 Prozentpunkten erstmalig als unabhängige Herstellerin positioniert und das Dreiergespann der vergangenen Jahre zu einem Vierergespann gemacht.

Vor zwei Jahren lag SAP bei 26 Prozentpunkten (minus drei Prozentpunkte), Oracle bei 17 Prozentpunkten (minus ein Punkt) und Microsoft bei 11 Prozentpunkten (minus zwei Punkte). Größter Sieger gegenüber der letzten Befragung ist Infor. Die Marktbeherrschung der großen Anbieter nimmt offenbar ab. Vor zwei Jahren traten die Vornamen SAP, Oracle und Microsoft viel öfter auf den Shortlists der Anwenderfirmen auf als in der letzten Befragung.

Im Jahr 2014 befand sich SAP bei 51 Prozentpunkten der Auswahlverfahren noch in der Endrunde - derzeit betrug der Marktanteil 45 Prozentpunkte. Die Aktien von Oracle - von 43 auf 31 Prozentpunkte - und Microsoft - von 32 auf 18 Prozentpunkte - sanken noch stärker. Hier erreichte Infor einen Marktanteil von acht Prozentpunkten.

Andererseits ist die Selektionsrate von Infor nur geringfügig niedriger als die von SAP. Bei 19 Prozentpunkten, in denen Infor in der Endrunde war, hat der Anbieter auch das Vorhaben gewonnen. Davon entfielen 21% auf die SAP. An anderer Stelle liegen Oracle (14 Prozent) und Microsoft (neun Prozent).

Nach Ansicht der Experten von Panorama Consulting ist der große Anteil von SAP an der Projektselektion auch auf den Ruf des Dienstleisters im Wettbewerb zurück zu führen. Für die Implementierung von Microsoft Dynamics benötigen die Nutzerunternehmen 24,9 Monaten am längsten, das sind mehr als zwei Jahre. Diese Wertigkeit ist insoweit beachtlich, als die in der Umfrage 2014 unter den Nutzern noch mit 12,5 Monaten die Zeitdauer für die EinfÃ??hrung einer dynamischen Lösung - damals der höchste unter den drei betrachteten Dienstleistern - beziffert wurde.

Laut der vorliegenden Untersuchung haben SAP-Projekte eine Laufzeit von 19,5 Mio. (2014: 18,5 Monate) und Oracle-Implementierungen von 23,4 Mio. (2014: 22,5 Monate). Infor hat sich mit einer Einführungsphase von 16,2 Wochen am besten entwickelt. Bei Microsoft-Projekten ist der Zeitaufwand ähnlich hoch (3,5 Monate). Oracle ist nur geringfügig besser (3,0 Monate). Im Rahmen der Sapphire-Kundenkonferenz im vergangenen Jahr gab SAP eine Partnerschaft mit Microsoft bekannt.

Der Unterschied zwischen der geplanten und der tatsächlichen Projektdauer vor zwei Jahren war zum Teil signifikant höher: vier Wochen im Microsoft-Umfeld und gar fünf Wochen im Oracle-Umfeld. Nur SAP entwickelte sich besser als die aktuelle Studie mit einer Zeitprämie von 2,5 Mon ten in der Studie 2014. Fünfzehn Prozentpunkte der Teilnehmer erklärten, dass der zunächst vorgesehene Umfang des Projekts im Zuge der Implementierung ausgeweitet werden müsse - was natürlich zu längeren Durchlaufzeiten führte.

In den Erhebungen der vergangenen Jahre war dieser Zeitpunkt auch immer die Hauptursache dafür, dass die zeitlichen Budgets nicht eingehalten wurden. Der 29-prozentige Befragungsanteil in den Erhebungen 2014 und 2012 war jedoch deutlich gestiegen. Auch bei den Themen Datennutzung und Technologie haben die Firmen Schwierigkeiten - je 14 Prozentpunkte geben an, dass dies zu längeren Projektlaufzeiten führt.

Auffallend ist an dieser Stelle, dass die Technologie vor zwei Jahren noch vergleichsweise wenig auf der Liste der Probleme der Anwenderfirmen stand, wobei acht Prozentpunkte der Befragten sie als Technologie bezeichneten.

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