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In diesem Artikel beantworten wir fünf FAQs zum Thema Enterprise Resource Planning (ERP). mw-headline" id="ERP-Systeme">ERP-Systeme[Machining | edit source code] Das ERP-System ist eine vielschichtige Applikation oder ein Satz kommunizierter Anwendungssoftware oder IT-Systeme, die zur Unterstützung der unternehmensweiten Einsatzplanung verwendet werden. Je nach Branchenzugehörigkeit und jeweiliger Branchenzugehörigkeit (Fertigungsindustrie: Eisen- und Stahlindustrie, Automobil, Chemie,...

.; Dienstleistungen: Handwerk, Versicherung, Banken, Gesundheit,....), nach der Anpassbarkeit auf verschiedene Betriebsgrößen (Anzahl der benötigten Anwender oder Firmenstandorte) und in den eingesetzten Techniken (Datenbanken, Programmierungssprachen, Schichtarchitekturen, Betriebssysteme,...).

Dabei ist zu erkennen, dass immer mehr Provider auf Web-basierte Angebote zurückgreifen. So können Zulieferer oder Abnehmer unmittelbar in die Geschäftsabläufe eingebunden werden, z.B. um AuftrÃ??ge zu erteilen, Liefertermine festzulegen usw. Bei der Verwendung einer solchen Gesamtlösung, z.B. SAP ERP oder Oracle E-Business Suite, sollte ein kleines oder mittleres Unter-nehmen ( "SME") dagegen im Implementierungsprojekt ein möglichst kompakten Prozessmodell auswÃ?

Den Mittelständlern steht neben vielschichtigen, hochgradig vernetzten und universell einsetzbaren ERP-Systemen auch ein branchenspezifisches ERP-System mit geringerer Flexibilität und Funktionsvielfalt zur Verfuegung. Die ERP-Systeme sollten im Wesentlichen alle Unternehmensprozesse abdecken. Darüber hinaus optimieren ERP-Systeme den Kommunikationsverlauf im Betrieb und können die Kooperation im Betrieb im Sinne von e-collaboration effektiver machen. Warenwirtschaft ( "Materialwirtschaft") (Beschaffung, Lagerung, Disposition), Produktions- oder Fertigungsplanung und -steuerung, Bedarfsfindung, Finanz- und Buchhaltung, Kostenrechnung, Controlling, Personalwesen, F&E, Vertrieb und Vermarktung, Masterdatenverwaltung, Stückliste, Produktdatenmanagement, Die Unternehmensgröße legt oft die Erfordernisse für die oben genannten Fachbereiche sowie das verfügbare Anlagevolumen für Hardwaren, Lizenzen an.

Darüber hinaus haben verschiedene Industriezweige teilweise sehr unterschiedlichste Ansprüche an ein WWS. Die meisten großen Provider offerieren daher Branchenlösungen, deren Subpakete besonders auf die jeweilige Branche abgestimmt sind. Darüber hinaus gibt es heute immer mehr kostenlose ERP-Systeme, die sich mit einigen Restriktionen besonders für kleine und mittlere Betriebe und Newcomer auszeichnen. Während sich der Terminus ERP anfangs hauptsächlich auf PPS bezogen hat, wird er heute auch gleichbedeutend mit Warenwirtschaftssystemen oder Projektmanagement-Software eingesetzt, die neben ihren eigentlichen Aufgaben auch das Finanzwesen oder CRM umfassen.

Der Einsatz von ERPSoftware ist ein vielschichtiges Vorhaben für mittelständische und größere Betriebe und kann z.B. in zwei Stufen eingeteilt werden: Bei der bedarfsgerechten Wahl der Warenwirtschaftssoftware kommt es in starkem Maß auf die jeweiligen Bedürfnisse des Betriebes an. Die Wiedererkennung und die Markpräsenz einer Anwendung können nur einen sekundären Anhaltspunkt für ihre jeweilige Tauglichkeit sein.

Zum anderen können die aus den abgebildeten Prozessen resultierenden Funktionsanforderungen durch Standardfunktionskataloge erweitert werden. Einige Managementberatungen stellen Verfahren zur Anforderungsermittlung zur Verfügung, aus denen Spezifikationen für die Auswahl der zu verwendenden Programme ableitet werden. Zu diesem Zweck werden die Unternehmensprozesse des betreffenden Betriebes, der die Standardsoftware einsetzen will, erfasst und daraus abgeleiteten, was die jeweilige Standardsoftware zu erreichen hat.

Ausgehend von einer Marktanalyse und der Anfrage an Dienstleister, die in der Praxis in der Lage sind, die Leistungsniveaus der entsprechenden Standardsoftware zu spezifizieren, werden passende Dienstleister in eine Auswahlliste von nur wenigen (5-6) Dienstleistern aufgenommen. Bei der Auswahl der Dienstleister werden die geeigneten Dienstleister berücksichtigt. Zusätzlich zu den Vorgaben aus den Spezifikationen können weitere Bewertungskriterien in die Beurteilung der Dienstleister einbezogen werden, wie z.B. die Leistung oder das ökonomische Potenzial des Dienstleisters/Systemhauses.

Ausgewählte Lieferanten sind aufgefordert, ihre Produkte zu unterbreiten. Der Vortrag soll zum einen einen Einblick in die Anwendung geben, zum anderen aber auch auf die Bedürfnisse des Betriebes eingeht und eine so konkret wie möglich formulierte Aufgabe enthalten. Abschließend werden die Dienstleister nach vorher definierten Selektionskriterien bewertet und ausgelesen. Zunächst werden alle Unternehmensprozesse des Konzerns untersucht.

Nur wenn alle Unternehmensprozesse einschließlich ihrer Interfaces innerhalb des Konzerns oder zu Zulieferern und Abnehmern abbildbar sind, werden diese in der ERP-Software erfasst. Die ERP-Lösung wird nach mehreren Simulationsläufen der Unternehmensprozesse sowie einer Test-Phase in Betrieb genommen, ähnlich wie das klassische "Wasserfallmodell", wie es beispielsweise in der Softwareentwicklung eingesetzt wird.

Kostenlose Warenwirtschaftssysteme können von den Firmen selbst eingesetzt und verwendet werden. Aber es gibt auch auf kostenlose ERP-Programme spezialisierte Systembetriebe, die gegen Entgelt Leistungen auf der Grundlage dieser Programme bereitstellen.

Weil kostenlose Softwaresysteme heute in der Regel kostenlos zur Verfügung stehen, kommt es auch oft zu einer Reduzierung des Anlagevolumens. Davon können im Lauf der Zeit alle Anwender von freier ERPSoftware partizipieren. Kostenlose ERP-Systeme sind zwar technologisch wettbewerbsfähig, aber Haftungsfragen, Weiterentwicklungen, Wartungen und Dienstleistungen sind wichtig.

Aufgrund der allgemeinen Zugänglichkeit des Source-Codes bietet ein freies ERP-System im Übrigen grundsätzlich die grösstmögliche Herstellerunabhängigkeit und damit mindestens eine theoretische höhere zukünftige Sicherheit, die ausschliesslich vom langfristigen Nutzen der Provider und Nutzer abhängt. Die Theorie, denn in der Realität ist nur ein kleiner Teil der Nutzer in der Situation, selbst Veränderungen an der Anwendung vornehmen oder andere dafür belohnen zu können.

ERP-Softwaresysteme mit Open-Source-Code finden Sie in der Kategorie:Free Enterprise Information System. Vor dem Hintergrund der Strategieplanung eines Betriebes ist zu beurteilen, ob die Implementierung einer ERP-Lösung einen entscheidenden Vorteil für das Betriebspersonal darstellt. Dabei ist es von Bedeutung, dass ERPSoftware nur dann zu einem entscheidenden Vorteil im Wettbewerb wird, wenn die Geschäftsprozesse mit der Unternehmenssoftware koordiniert werden und umgekehrt bestehende Geschäftsprozesse in die Unternehmenssoftware integriert werden können.

Es ist nicht die reine Anwendungssoftware, die den Zusatznutzen mitbringt, sondern der verantwortungsbewusste und sorgfältige Gebrauch von ihr. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg/New York 2007, ISBN 978-3-540-47424-1 Die ERP-Systeme für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen: Ferdinand G., Gubitz, K.-M. Hochsprung ? Garantie (Juni 2009): ERP Software Revenue, Worldwide, 2006-2008, notiert in : Firmenpräsentation der Firma Salbei Softwaresysteme GmbH.

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