Erp Crm

Eric Crm

Was beinhaltet eine komplette ERP-Lösung? Besonderheiten und Wertschöpfung von CRM- und ERP-Systemen Abhängig von Industrie, Unternehmensgröße und Etat werden unterschiedliche Anlagen zur Gestaltung und Gestaltung des Arbeitsalltages verwendet. Der Vorteil solcher Anlagen lässt sich nicht leugnen. Worin bestehen aber die Vor- und Nachteile beider Lösungsansätze zum Teil? Beide Vorkehrungen sollen in erster Linie die tägliche Arbeit vereinfachen, für Klarheit und Übersichtlichkeit sowie die Dokumentation interner und externer Ereignisse und klarer Arbeitsabläufe aufzeigen.

Bereits jetzt sind die Herangehensweisen der einzelnen System unterschiedlich und es ist nicht so einfach, sie zu kombinieren. Wenn das CRM in erster Linie für die Zusammenarbeit und Kundenkommunikation verantwortlich ist, wird der Workflow bei der Entwicklung und Implementierung von Produkten durch das ERP gestützt. Zu den typischen Beispielen der Tätigkeit von CRM gehört die Erfassung von Interaktion und Kundenkommunikation - Administration, Verlauf, Kampagnenmanagement.

Dabei geht es um einen umfassenden Einblick in die Kundenbeziehung und den ständigen Dialog mit den Anwendern. Jeder Sachbearbeiter kann sich über CRM einen genauen Einblick in jeden einzelnen Patienten verschaff. Bei ERP steht dagegen nicht der Kunde im Mittelpunkt, sondern der Workflow hinter den Kulissen. Bei ERP steht der Kunde im Mittelpunkt. Allerdings sind die Anlagen allein nur bedingt leistungsfähig, gerade in großen Unternehmen.

Dies wäre nur dann von Vorteil, wenn die Abteilungen und Anlagen nicht zusammenarbeiten müssten. Wenn die beiden Anlagen nicht untereinander kommuniziert würden, würde der Workflow gestört und kostbare Zeit und Information ausfallen. Letztendlich haben Sie einen unbefriedigten Kundschaft und dies sollte so weit wie möglich vermieden werden. Stell dir vor, du führst einen Laden und gibst eine telefonische Order auf.

Sichern Sie am Ende, wenn Sie fertig sind, die gesammelten Informationen in Ihrem CRM-System und teilen Sie dem Käufer mit, dass Sie die Order fertigstellen und versenden. Nun leiten Sie den Auftrag an den verantwortlichen Sachbearbeiter weiter und teilen ihm die entsprechenden Kontaktinformationen mit. Tritt ein Irrtum auf oder ist eines der vom Auftraggeber angeforderten Artikel nicht auf Lager, werden Sie von Ihrem Auftragnehmer telefonisch kontaktiert und müssen dann den Auftraggeber erneut telefonisch kontaktieren, um die vorgenommenen Veränderungen mit ihm zu erörtern.

Sie haben also auf keinen Fall einen Nutzen aus den beiden Systemen. Für einen optimalen Einsatz der Anlagen und um keinen zusätzlichen Aufwand zu verursachen, ist es notwendig, sich vor dem Kauf im Detail über den Gesamtmarkt zu informieren. Wächst das System mit meinem Unternehmen oder muss es in ein oder zwei Jahren umstrukturiert werden?

Die Beauftragung eines Unternehmens mit der Einbindung einer solchen ist nicht ausreichend. Daher ist es ratsam, dass sich ein unabhängiger IT-Berater mit Ihren Plänen beschäftigt. Also haben Sie neben der Ansicht der Unternehmen, die Ihnen sicherlich gern Ihre Problemlösung anbieten, noch eine sachliche Sicht. Für dieses Projekt benötigen Sie viel Zeit, Hartnäckigkeit und ein Gefühl für die Belange Ihres Unternehmens.

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