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Mit ERP wird das Recycling und die Entsorgung von Elektroaltgeräten, Batterien und Verpackungen vereinfacht - unterstützt durch maßgeschneiderte IT-Services. Dabei ist die Bandbreite der verschiedenen ERP-Hersteller auf dem Markt hoch und das Spektrum der in Deutschland verfügbaren ERP-Software entsprechend verwirrend. Deutsche kleine und mittlere Unternehmen können ihr eigenes mittleres bis großes Unternehmen aufbauen.

Startseite - Über die Europäische Recyclingplattform - ERP Deutschland

Im Jahr 2002 wurde die Europäische Recycling-Plattform (ERP) als Antwort auf die Verabschiedung der Direktive der Europäischen Gemeinschaft über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) gegründet. Die Zielsetzung von ERP ist es, eine qualitativ hochwertige und kostengünstige Implementierung der Politik zum Nutzen der Verbraucher und der Umgebung zu gewährleisten. ERP ist seit Juli 2014 Teil der Landbell Group, einem international tätigen Dienstleister für Service- und Beratungsleistungen im Bereich Environmental und Chemical Compliance.

Die ERP- und Landbell-Gruppe haben zusammen mehr als 7 Mio. t Verpackung, mehr als 3 Mio. t Elektro- und Elektronikaltgeräte und mehr als 50.000 t Altakkus zusammengetragen. Die ERP ist die erste und bisher einzigartige paneuropäische Herstellerverantwortlichkeitsorganisation, die in Dänemark, Finnland, Deutschland, Irland, Israel, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, der Slowakei, Spanien, Schweden, Schweden, Israel und dem Vereinigten Königreich anerkannt ist.

Durch die gemeinsame Nutzung der Nutzen von multinationalen Recyclingprozessen mit seinen Abnehmern hat sich ERP als die konkurrenzfähigste Gesamtlösung für Firmen in den jeweiligen Märkten durchgesetzt.

Wie sich der dt. ERP-Markt weiterentwickelt - Trovarit ERP Satisfaction Study 2016: Die Anforderungen der Nutzer an ihre ERP-Systeme nehmen zu.

Die erneut signifikante Erhöhung des Durchschnittsalters der ERP-Installationen in Deutschland deutet auf einen Zuwachs bei den Erneuerungsinvestitionen hin. Zugleich zeigen die Untersuchungsergebnisse jedoch, dass die Wechselbereitschaft der Nutzer zu ihrem ERPAnbieter oder ihrer ERP-Lösung weiter abnimmt. Mehr und mehr Provider legen damit die technischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen für eine recht fortlaufende Erneuerung der Installation durch kleine Patchs, Aktualisierungen oder Erweiterungspakete anstelle großer Release-Sprünge.

In Bezug auf die Nutzerzufriedenheit stellen sich in der Regel die regionalen und spezialisierten Dienstleister auf dem Weg zu einer außergewöhnlich guten Kundenbindung mit ihren Lösungsansätzen vor die internationalen "Uniformgüter". Zugleich identifiziert die Untersuchung viele Aktionsfelder, die nur mit fundamentalen Neuerungen in der ERP-Software wie Beweglichkeit, Anpassungsfähigkeit und Inter-nationalität angegangen werden können.

Der daraus resultierende hohe Entwicklungsaufwand für ERP-Plattformen dürfte für viele kleine Dienstleister in der Folgezeit unerschwinglich sein. Es geht aber nicht um die Dienstleister, sondern um die Warenwirtschaft. Daher gibt es nach wie vor ein sehr umfangreiches ERP-Angebot, das aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse und Vorlieben der Nutzer auch eine Autorisierung und eine Existenzbasis hat.

Mit der starken Zusammenführung von Lösungsbausteinen im Zusammenspiel mit den großen ERP-Plattformen ist eine deutlich verbesserte und vereinfachte Einbindung von IT-Komponenten in die ERP-Software in absehbarer Zeit möglich. Im Jahr 2016 ist die Untersuchung "ERP Praxis - Benutzerzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven" (www.trovarit.com/erp-praxis) mit über 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer laut Trovarit der grösste anbieterunabhängige Erfahrungstransfer zwischen der ERP-Anwender.

Seit 2004 wird die Untersuchung alle zwei Jahre in Deutschland durchgefÃ?hrt und auf die Schweiz, Ã-sterreich und die TÃ?rkei ausgeweitet. Dazu gehören unter anderem das Research Institute for Rationalization (FIR) der Ruth Universität Aachen, die 2BCS AG (Schweiz), Der ERP-Tuner (Österreich), pragmatiQ/Zoetermeer und die Trovarit Danismanlik Ltd. Die Türkei. Die Untersuchung untersucht auf breiter empirischer Grundlage im Detail, welche Anlagen tatsächlich in den Betrieben eingesetzt werden, wozu sie verwendet werden und wie sie verwaltet werden.

Abschließend zeigt die Untersuchung die reale Befriedigung der Nutzerunternehmen in der täglichen Geschäftspraxis. Die vorliegende Untersuchung basiert auf einer Datensammlung, die zwischen Maerz und Juni 2016 durchgefuehrt wurde. Im Anschluss an eine Qualitätskontrolle wurden 2545 Evaluationen zur Bewertung freigegeben (plus sieben Prozentpunkte gegenüber 2014). Die Teilnehmenden sind trotz des Fokus auf die Fertigung (ca. 68 Prozent) auf alle Industrien und Betriebsgrößen verteilt, so dass man von einem ganzheitlichen Gesamtbild ausgehen kann.

Regionaler Fokus der Betrachtung ist Deutschland mit einem Marktanteil von fast 70 Prozentpunkten, vor der Schweiz (15 Prozent), Österreich (13 Prozent) und der Türkei (zwei Prozent). Die Nutzer dokumentierten ihre Befriedigung mit den verwendeten Anlagen und den von den Softwareanbietern erbrachten Dienstleistungen anhand von 39 Leistungsmerkmalen. Bei den Studienteilnehmern - in der Regelfall Geschäftsführern, IT-Managern oder ERP-Spezialisten - bestand die Gelegenheit, ihre Befriedigung auf einer Bewertungsskala von 1 (sehr gut) bis 5 (schlecht) zu äußern.

Bei der so gemessenen "Zufriedenheit" handelt es sich um eine konsequent subtile Grösse, deren Beurteilung in erster Linie subjektiv und individual ist. Sowohl die angefragten Nutzer der Website als auch der Services bewerteten die Produkte mit der Gesamtbewertung "Gut".

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