Erp Einführung Phasen

Erp-Einführungsphasen

und gibt Ihnen Tipps und Ratschläge in allen Phasen. In der Evaluierungsphase fallen so viele Informationen auf sie. In den 5 Phasen von ERP-Projekten Während der Vorbereitung des Projekts (Phase 1) legen wir zusammen mit dem Kunden eindeutige Ziele für das ERP-Projekt fest. Zur Vermeidung von Mißtrauen und internen Widerständen sind wir auf eine transparente und umfassende Vermittlung der Projektaufgaben und der Zukunftsorientierung des Konzerns schon in der Projektvorbereitungsphase angewiesen. Darüber hinaus arbeiten wir in dieser ersten Stufe einen Grobplan aus und ernennen Projektmanager und -mitarbeiter.

Basierend auf einer fundierten Vorbereitung des Projekts werden in der zweiten Stufe (Ist-Analyse) die bestehenden Unternehmensprozesse, Verfahren und die vorherige Software-Unterstützung des Betriebes analysiert. Wir stützen uns auf Key-User-Workshops in allen Bereichen des Konzerns und eine durchgängige Prozedur. Das Ergebnis der Ist-Analyse bildet die Basis für ein ausführliches Pflichtenheft für die Warenwirtschaftsauswahl. Die Spezifikationsblätter dienen als Richtlinie für Stufe 3, die strukturierte Software-Auswahl.

Wir verwenden einen strukturierten Selektionsprozess und berücksichtigen bei der Auswahl nicht nur die fachlichen Voraussetzungen, sondern auch andere Aspekte - wie die kulturbedingte Identität des Dienstleisters mit dem Unternehmen -. Die Vorselektion von rund drei bis vier geeigneten ERP-Systemen führt zur endgültigen Entscheidung gemeinsam mit dem Kunden und zum Abschluss des Lösungsvertrages.

Nach der Wahl des ERP-Anbieters folgen die konzeptionelle Feinabstimmung (Phase 4). Die eigentliche Implementierung (Phase 5) findet in der Realisation und Einführung statt. Es ist zu berücksichtigen, dass nach der Einführung bzw. Inbetriebnahme des ERP-Systems weitere Aktivitäten folgen, die den kompletten Life-Cycle des ERP-Systems umfassen. Zusätzliche Systemvoraussetzungen, Aktualisierungen oder die Integration von Fremdsoftware können eine Anpassung des Systems erfordern.

Darüber hinaus sollte die eigentliche Systemnutzung berücksichtigt und mit den Nutzern besprochen werden, um zu ermitteln, ob die Vorgaben aus dem ersten Plan des Projekts auch wirklich realisiert wurden und ob diese vom Gesamtsystem sinnvoll eingehalten werden. Damit ist es möglich, die Realisierung der festgelegten Zielvorgaben und Vorgaben des ERPSystems zu garantieren.

Wie man eine ERP-Implementierung richtig plant

Bei der Einführung von Unternehmenssoftware im Allgemeinen und Unternehmenssoftware im Besonderen können zwei verschiedene Ansätze und Verfahren unterschieden werden. Einerseits gibt es das von Erwin Grochla entwickelte und bereits unter den Proof of Concepts stehende klassiche Prozessmodell, andererseits kann der flexible Ansatz flexibel auf die individuellen Bedürfnisse und Potenziale von KMUs angewendet werden.

Schon 1982 hat Prof. Erwin Grochla sein "klassisches Modell" für die Projektierung von Grossprojekten entwickelt. Er interessierte sich zu seiner Zeit für die Anschaffung von Datenverarbeitungsgeräten und Anwenderprogrammen, aber sein außergewöhnlicher Ansatz kann auch heute noch bei der Gestaltung von IT-Projekten angewendet werden. Ein wesentlicher Bestandteil des Klassikmodells nach Grochla ist die chronologisch aufeinanderfolgende Gliederung in sieben Einzelabschnitte: zulässig.

Daher wurde in den vergangenen Jahren zunehmend der agilere Ansatz eingesetzt.

Weil die Einführung eines ERP-Systems ein vielschichtiges Unterfangen ist, ist es ratsam, ausreichende Mittel zur Verfügung zu stellen und einen versierten Projektmanager zu benennen. Auf diese Weise wird das ERP gezielt eingesetzt und das Vorhaben zum Erfolg geführt.

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