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Begriffsbestimmung und Erläuterung von: Was ist ERP II. Das Akronym für die zweite Generation von ERP-Systemen, die im Wesentlichen alle Funktionen enthält, ist ERP II....

. Inwiefern lohnt sich die Investition in ein ERP II-System und wie zahlt sich die Investition aus? Die Grundidee von ERP II-Systemen ist der Ansatz, über Unternehmensgrenzen hinweg zu schauen und entsprechend zu handeln.

Begriffsbestimmung ERP II Deklaration ERP II

ERPII-Lösungen sind im Unterschied zu Standard-ERP-Systemen nicht abgeschlossen und beschränken sich auf unternehmensinterne Abläufe, sondern beinhalten firmenübergreifende Abläufe. Komplette Baugruppen der ERP-Software werden in kleine Baugruppen zerlegt, so dass eine verbesserte Einbindung unterschiedlicher Baugruppen unterschiedlicher Anbieter möglich ist. Weitere Infos zu ERP findest du in unserem Artikel: Was ist ERP?

Weitere Erläuterungen und Hinweise unserer Fachleute zur Begriffsbestimmung erhalten Sie hier: Was ist ERP II? Für weitere Rückfragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Ausgewählte Webcasts (Video-Podcasts) über Unternehmenssoftware und Unternehmensanwendungen in unterschiedlichen Sprachversionen.

Wofür steht ERP II/ERP II/1? Begriffsbestimmung, Sinn & Erläuterung

Das Beratungs- und Marketingforschungsunternehmen hat es Ende der 90er Jahre als Begriff für die effektive Betreuung der Innenauftrags- und Projektbearbeitung entwickelt. Waren die ersten ERPSysteme vor allem auf die Bereiche Fertigung und Bedarfsplanung ausgerichtet, sind die modernen ERP II-Systeme abteilungs- und konzernübergreifend. ERP II-Systeme erreichen durch ihre offene, modulare Bauweise und die externe Verknüpfung von Verfahren und Workflows Produktivitätssteigerungen aus unternehmensweiten Wertschöpfungs- und Prozessketten. Die ERP II-Systeme sind in der Lage, die Produktivität zu steigern.

Ende der 90er Jahre waren die ERP-Systeme auf die Bereiche Fertigung und Bedarfsplanung ausgerichtet. In das ERP-System wurden im Plain-Text weitere Bereiche des Unternehmens eingebunden, so dass die Nutzer nun auch Prozesse in den Unternehmensbereichen Vertrieb, Personalmanagement, Stammdatenpflege und -steuerung projektieren und implementieren können. Diese Vernetzungsphilosophie war aufgrund des gerade erst beginnenden Siegeszuges des Internet ein ausschlaggebender Faktor für den Markterfolg von ERP II-Systemen.

ERP II und die dazugehörigen Anlagen werden definiert durch fremdgestützte Informationen, eine webbasierte, offene, modulare Bauweise und die Möglichkeit, unternehmens-übergreifende Abläufe und Abläufe abzubilden. Betrachtet man jedoch den Marktsegment der ERPSysteme näher, wird deutlich, dass (wie bei vielen IT-Begriffen) die exakten Begriffsdefinitionen sehr unterschiedlich sein können.

Obwohl einige ERPSysteme von Grund auf überarbeitet wurden und neue Techniken zur Netzwerkanbindung nutzbar machen, sind viele der derzeit verfügbaren ERP-II-Systeme Portierungssysteme von Legacy-Systemen. Ported heißt in diesem Zusammenhang, dass auf ERP-Systemen aus den 90er Jahren oder teilweise noch früher aufgebaut und vor allem in Bezug auf Schnittstelle und Aussehen aufbereitet wurde.

Dabei wird die Weiterentwicklung moderner Programmierungssprachen wie Java nicht genutzt und ist für jedes Unterneh-men auf Dauer keine nachhaltige Ausgestaltung. Entsprechend werden sich auch zukünftige Anlagen auf die Netzwerkbildung konzentrieren. Steht derzeit die Dynamik der Anwendungsplattformen im Mittelpunkt, wird in den kommenden Jahren das Themenfeld der dynamischen Infoplattformen den Gesamtmarkt dominieren, da die Information als Vermögenswert für den Unternehmensbereich an Bedeutung zunimmt.

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