Erp Model

Erp-Modell

Niederlande, C.P., Light, B.: Ein kritisches Erfolgsfaktorenmodell für die ERP-Implementierung, je nachdem, ob die Produktentwicklungsdaten in Creo Elements/Direct Model Manager oder über SAP ERP verwaltet werden.

Marktüberblick E

Die Bezeichnung ERP (Enterprise Resource Planning Systems) bezieht sich auf eine betriebswirtschaftliche Standard-Anwendungssoftware, die alle für das Unternehmen wichtigen Funktionalitäten in einem Softwarepaket abdeckt. Aufgrund der umfassenden Lehr- und Lernprozesse, die für die gelungene Einrichtung und Nutzung von ERP-Systemen von der Konzeption über die Umsetzung bis hin zur Schulung der Endanwender erforderlich sind, ergibt sich die Fragestellung, inwieweit E-Learning dies unterstützen kann.

Auf der Grundlage dieser Frage hat das Research Studio eLearning Umgebungen untersucht, welche E-Learning-Systeme für Warenwirtschaftssysteme bereits existieren. Im folgenden Artikel werden die Forschungsergebnisse vorgestellt. P. 18-21. Zugang 03.05.2003]. Zugang 03.05.2003]. Zugang 03. Mai 2003]. Zugang 03.05.2003]. KOM 31.7.2002, [zugegriffen 03.05.2003]. Zugang 03.05.2003]. Zugang 03.05.2003].

Zugang 03.05.2003]. Zugang 03.05.2003]. Zugang 03.05.2003]. Zugang 03.05.2003]. Zugang 02.05.2003]. ZEITNET (2002),[Zugriff 03.05.2003].

Gärtner: Die Entwicklung von ERP ist Postmoderne.

Unerfüllte Zusagen von ERP-Systemen veranlassen die Nutzer heute, nach neuen Wegen zu Ausschau zu halten, um neue Anforderungen abzubilden. Der Gartner-Analyst Christian Hestermann bezeichnet diesen Wandel als eine neue Ära der ERP-Systeme, die uns wahrscheinlich noch viele Jahre lang begleitet. Noch vor wenigen Jahren war ERP (Enterprise Resource Planning) einfach: Unternehmen jeder Größenordnung stellten eine umfassende ERP-Suite vor, die als vollständig wahrgenommen wurde, in der Hoffnung, dass sie alle Geschäftsbereiche unterstützt - mit End-to-End-Prozessen, gemeinsamem Datenmanagement und integrierter Software.

Viele dieser Firmen haben jedoch schmerzhaft erfahren, dass die Markteinführung oft lange und kostspielig ist und dass die Anlagen umständlich und starr sind. Tiefe Anpassungsarbeiten führten dazu, dass die Anlagen ihre Upgrade-Fähigkeit verlor, was die Problematik dieser Klassik nur noch verschärfte. Ihre Cloud-basierte Art, d.h. sie brauchen keine örtliche Infra-struktur und können abonniert werden, half einigen wie salesforce.com, globale Durchbrüche zu erzielen.

Das Ergebnis war eine hybridisierte System-Landschaft, in der ein zentralisiertes ERP-System, das in der Regel "vor Ort" (vor Ort) betrieben wird, um mehrere cloudbasierte Sonderlösungen ergänzt wurde. Diese Hybridphase ist jedoch nur eines der Beispiele für das postmoderne ERP-Modell "HOOF" von Gartner (HOOF = "hybrid, on-premise, outsourced und flip"). Im Einzelfall kann es sinnvoll sein, das ERP-System in die Wolke zu überführen oder einzelne Aufgaben vollständig an Service Provider zu vergeben ("outsourced everything").

In postmodernen ERP-Systemen müssen mittelständische Betriebe ihre Infrastruktur so gestalten, dass die Verbreitung der Best-of-Breed-Ära vermieden wird. Eine praktische Möglichkeit dazu liefert das Gartner-Modell "Pace Layering". Durch das Ende der herkömmlichen ERP-Suiten geht die integrierte Integrität zwischen den einzelnen Geschäftsbereichen verloren. Mit dem Ende der herkömmlichen ERP-Suiten geht die integrierte Integrität zwischen den Geschäftsbereichen verloren. die Unternehmensgruppe. Zur Vermeidung von isolierten Funktionssilos und mehrfacher Datenerfassung müssen Firmen die Einbindung als ihre eigene Aufgabenstellung begreifen.

Ein strategischer Ansatz und die Wahl geeigneter Integrations-Plattformen sind jedoch unabdingbar, um die Vorzüge des postmodernen ERP zu nutzen.

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