Erp Modell

Erp-Modell

Die Grundlage für ein Datenbankdesign bildet das Entity Relationship Model - kurz ER Model oder ERM genannt. Begriffsbestimmung und Erklärung von: Was ist ein Entity Relationship Model (ER Model oder ERM). In dem erweiterten ER-Modell (EERM) ist daher Z. - Was ist ein Modell? - Was sind Beziehungen?

Wir bieten das Entity-Relationship-Modell an, das wir im Rahmen der relationalen Lösung in eine Datenbank konvertieren.

mw-headline" id="Begriffe">Begriffe[Machining | edit source text]

Die ER-Modell wurde 1976 von Peter Chen in seiner Publikation The Entity-Relationship Model eingeführt. Entitätsbeziehungsmodelle basieren auf der Art der Objekte, ihren Verknüpfungen zueinander und den zu pflegenden Daten über sie ("Attribute"). Verhältnis: Verbindung zwischen zwei oder mehreren Einheiten; z.B. Mitarbeiter Müller führt z. B. die Projektleitung 3232; Eigentum: Was an einer Einheit (im Kontext) von Bedeutung ist; z. B. das Einstiegsdatum von Mitarbeiter Müller.

Aus den oben genannten Fakten werden im Zuge der Modellbildung ähnliche Arten geformt und im Modell genau festgelegt und aufbereitet. Attribute: Typ ähnlicher Merkmale, z.B. Name, Vorname und Datum des Eintritts im Objekttyp Mitarbeiter. Die Eigenschaft oder Kombination von Attributen, durch deren Werte Einheiten klar identifizierbar sind, d.h. sie kennzeichnen, wird als identifizierende Eigenschaft(en) bezeichnet; z.B. ist die Attributprojektnummer im Objekttyp Project ein kennzeichnendes Merkmal.

Starke Entitätstyp: Eine Einheit kann durch einen oder mehrere Attribute desselben Entitätstyps identifiziert werden; z.B. ist die Bestellnummer für den Entitätstyp Order identifizierbar. Schwächer Entitätstyp: Um eine solche zu identifizieren, ist ein attributiver Wert einer anderen starktypischen Einheit in Bezug auf die schwache Einheit erforderlich; z. B. um den starren Entitätstyp "Raum" zu identifizieren, ist zusätzlich zur Zimmernummer auch ein Gebäu de eines anderen Starke-Objekttyps "Gebäude" notwendig.

Im Rahmen von Ergänzungen des ER-Modells, wie beispielsweise dem SERM, werden Schwachstellentyp und Relationstyp zu einem ER-Typ zusammengeführt, so dass die Grafiken kleiner werden. Regelmäßigkeit: Die Regelmäßigkeit bestimmt (auf der Stufe des Beziehungstyps) für jeden der involvierten Unternehmenstypen, an wie vielen spezifischen Verknüpfungen (dieser Art) seine Unternehmen teilnehmen können oder müssen.

Für die Abbildung der Regelmäßigkeit wurden unterschiedliche Formen der Notation erarbeitet, von denen Modellierungstools in der Regel eine spezielle Form bereitstellen. Reflektierende Beziehung: Verhältnis zwischen Einzelpersonen desselben Entitätstyps, also ein Bezugstyp zwischen demselben Entitätstyp (z.B. wird die Strukturbaum einer Aufbauorganisation nach " Aufbauorganisatorische Einheit in eine Aufbauorganisatorische Einheit unterteilt " und die Netzwerkstruktur einer Materialliste nach " Teil wird zum Teil genutzt ").

Zahl der an einer Beziehungsart beteiligten Einheiten. Es gilt die Stufe 2 (binärer Beziehungstyp); in seltenen Fällen tritt die Stufe 3 (ternärer Beziehungstyp) oder höher auf. Drei- und übergeordnete Beziehungsarten können durch die Implementierung eines neuen Entitätstyps in etwa auf Binärbeziehungsarten zurückgeführt werden (entsprechend dem originalen Beziehungstyp).

Beispiel: Angestellter unterstützt Lieferanten (für Produktgruppe); neue Entitätstyp Lieferantenunterstützung mit Verknüpfungen zu den drei originalen Entitätstypen. Dieser Entitätstyp wird von den Lieferanten unterstützt. Allerdings kann ein solches Verfahren verlustbringend sein, d.h. es gibt Fakten, die nur durch multi-stellige Beziehungsarten genau abgebildet werden können. Beziehungsarten haben in der Regel keine Eigenschaften, da sie nur die betroffenen Einheitentypen untereinander zuweisen.

Im ER-Diagramm wird die grundsätzliche Aussagekraft der Relationstypen zwischen Gebäudetypen nur durch einen Kurztext im Hash (meist ein Verb) oder als Inschrift auf dem Rand ausgedrückt, wodurch der Modeler frei wählen kann, welche Benennung er zuweist. Inzwischen gibt es Zusammenhänge mit einer speziellen Wortbedeutung, die bei der Modellentwicklung verhältnismäßig oft vorkommt.

Für diese Beziehungsarten wurden daher besondere Identifikatoren und Grafiksymbole festgelegt. Durch diese beiden besonderen Beziehungsformen können die Realitäten der realen Welt genauer und ihrer eigentlichen Sinnhaftigkeit gemäß abgebildet und repräsentiert werden. Bei festen Namensdefinitionen und besonderen Grafiksymbolen wird angezeigt, dass es sich um symbolisch vordefinierte Verknüpfungen mit Sonderregeln aufbaut.

Der so modellierte Entitäts- und Beziehungstyp, in der Regel nur in syntaktischen Datenbankmodellen, kann in der Datenbank auf verschiedene Arten realisiert werden, z.B. (modellidentisch) als separate Tabelle oder in allgemeinen Tischen mit Kommentierungen oder Attributnamen, die die besondere Beziehung charakterisieren. Der Implementierungsentscheid dazu findet (ebenso wie die Kardinalitätsbestimmung für diese besonderen Beziehungen) in den Datenbank-Modellierungsaktivitäten statt.

Im Rahmen der Spezalisierung wird ein Entitätstyp als Untermenge eines anderen Entitätstyps anerkannt und erklärt, bei dem der Entitätensatz spezielle Merkmale (Attribute und/oder Verknüpfungen, die nur für ihn gelten) aufweist, die ihn von dem übergreifenden, verallgemeinerten Satz unterscheiden. Weil ein einzelnes Objekt der Fachmenge und die verallgemeinerte Gruppe das gleiche einzelne Objekt sind, beziehen sich alle Properties - vor allem die Identifizierung - und alle Relationen des verallgemeinerten einzelnen Objekts auch auf das spezielle einzelne Objekt.

Beziehungsarten vom Typ "Spezialisierung / Verallgemeinerung " werden durch is-a/ can-be ("is a" und " can be a ....") charakterisiert. Ein Beispiel für eine ist-eine Beziehung: und in eine andere Leserichtung: trip can-be flight trip, mit Attributen wie Reisetermin, Fahrpreis (für Reise) und Verknüpfungen zum Entitätstyp flight (für Flugreise). Im Rahmen einer Specialization können auch mehrere Specialized Entity-Typen definiert werden.

Beispiel: Debitor ist ein Privat- oder Geschäftskunde; eine der Verknüpfungen muss bestehen. Obwohl die Spezialisierung durch die Zusammenstellung von Subentitätensätzen aus bestimmten Einheiten erfolgt, kombinieren Generalisierungen allgemeine Merkmale und Relationen, die in unterschiedlichen Entitätstypen auftreten, zu einem neuen Entitätstyp. In diesem Beispiel geht der resultierende Generalisierungsbeziehungstyp vom Business Partner aus und leitet zu den beiden Entitätsarten Debitor und Kreditor über.

Dabei wird durch die Kardinalzahl bestimmt, ob die Relation im Einzelfall nur für Einheiten von nur einem der beiden oder von beiden Unternehmenstypen auftritt. Der vorgenannte Unterschied zwischen Spezialisierung und Verallgemeinerung resultiert nur aus der Abfolge, in der bei der Modellierung Entitätstypen ermittelt wurden, so dass immer Beziehungsarten auftauchen, die eine Fokussierung in die eine Seite und eine Verallgemeinerung in die andere sind.

Im Bedarfsfall können mehrere Specialisierungen/Verallgemeinerungen für den gleichen Unternehmenstyp vorkommen. Außerdem können Fachentitätstypen wieder spezialisiert/generalisiert werden (fortgesetzt, kaskadiert). Aggregate und Bestandteile werden als Einheitentypen definiert. Bei der grafischen Repräsentation von Objekttypen und Beziehungsarten spricht man von einem Entity Relationship Diagram (ERD) oder ER-Diagramm. Dabei handelt es sich um Übersichts- oder Grafikdarstellungen mit - je nach Größe des Modells - oft zwischen 10 und 40 Einheiten.

Aus der Repräsentation all ihrer Zusammenhänge kann eine scheinbar komplexe, netzartige Struktur hervorgehen. Im Falle sehr großer Modelle werden aus Übersichtsgründen in der Regel partielle Modelle (Abschnitte aus dem Gesamtmodell) graphisch aufbereitet. In der Regel wird für den Objekttyp ein Viereck verwendet, der Objekttyp in der Regel in Gestalt einer Anschlusslinie mit speziellen Zeilenenden oder Bezeichnungen, die die Hervorhebungen des Objekttyps wiedergeben.

Eigenschaften (im Diagramm nicht dargestellt) können als Klasseattribute repräsentiert werden, Beziehungsattribute dagegen werden über Beziehungsklassen nachgebildet. In Bezug auf die Kardinalitätsbestimmung und die Lage, an der die Frequenz im ER-Diagramm angegeben ist, weicht die (min, max) Notation grundsätzlich von den anderen Schreibweisen ab. Für alle anderen Bezeichnungen wird die Häufigkeit eines Relationstyps durch die Abfrage der Zahl der möglichen teilnehmenden Einheiten des anderen Entitätstyps für eine Einheit eines Entitätstyps ermittelt.

Im Gegensatz dazu ist die Bedeutung der Regelmäßigkeit in der Min-Max-Notation unterschiedlich ausgeprägt. Für jeden der an einem Relationstyp beteiligten Entitätstypen fragt das System nach der kleinstmöglichen und größten Zahl von Relationen, an denen eine Einheit des entsprechenden Entitätstyps teilnimmt. Für den Entitätstyp, zu dem die Anfrage gesendet wurde, wird das entsprechende Min-Max-Ergebnis vermerkt.

Die numerische Differenz zwischen der Min-Max-Notation und allen anderen Schreibweisen tritt nur bei ternäre und höherwertigem Beziehungstyp auf. Beim Einsatz von Binärbeziehungen ist der Unterscheid nur in einem Austausch der Kardinalitätsdaten auffällig. Das ER-Diagramm stellt die im Zusammenhang stehenden Einheiten und ihre Zusammenhänge (auf Typebene) dar, während die Einzelheiten mit eigenen Bezeichnungen erfasst werden.

Die inhaltliche Ausgestaltung wird durch die eingesetzten Modellierungstools oder auch organisatorisch (z.B. über Dokumentenvorlagen) bestimmt. Das Umwandeln der in der realen Welt erfassten (und modellierten) Datenfakten in ein Datenbank-Schema geschieht in mehreren Schritten: Erkennung und Gruppierung von Einheiten zu Wesenstypen durch Abtragung (z.B. Der Kollege Fritz Maier und Paul Lehmann und viele andere zum Thema Mitarbeiter); Erkennung und Zusammenfassung von Zusammenhängen zwischen jeweils zwei Merkmalen zu einem Bezugstyp (Beispiel: Der Mitarbeiter Paul Lehmann führt das projektverbessernde Arbeitsklima, der Mitarbeiter Fritz Maier das projektverbessernde Verwaltungshandeln an.

Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich der Bezugstyp "Mitarbeiter führt Projekt".); Ermittlung der Schweregrade, d.h. der Eintrittshäufigkeit (z.B. ein Objekt wird immer von exakt einem Mitarbeiter geführt, ein Mitarbeiter kann mehrere Objekte leiten). Ermittlung und genauere Erläuterung der maßgeblichen Eigenschaften der verschiedenen Unternehmenstypen - wie z. B. Länge der Felder, Wertspanne, Pflichtfelder, etc.

Definieren Sie weitere Einzelheiten für die Implementierung von Beziehungsarten - wie z.B. Pflichtverknüpfung, Fremdschlüssel oder Beziehungstabelle, referentielle Intaktheit. Je nach den eingesetzten Modellierungstools - und den Spezifikationen der Projectmethodik - ist es nicht immer notwendig, zwischen ERM und Datenbankmodell zu unterscheiden. Es ist auch möglich (je nach Tool), Musterinhalte auf ein anderes Tool für die Datenbankkonzeption zu übertragen und dort weiter zu verarbeit.

Der exakte Transfer, der automatisierbar ist, geschieht in 7 Schritten: Strong entity types: Bei jedem starkem Unternehmenstyp eine Beziehung R mit den Eigenschaften R={a1,a2,....,an}?k{\displaystyle R=\lbrace a_{1}, a_{2},\ldots, Weak entity types: Bei jedem schwachem Elementtyp wird eine Beziehung R mit den Eigenschaften R={a1,a2,....,an}?{k}{\displaystyle R=\lbrace a_{1}, a_{2}, \ldots . und zwar \cup \cup \cup \lbrace k\rbrace } mit dem Fremdschlüssel k und dem primären Schlüssel {k}?{ax}{\displaystyle \lbrace k\cup \cup \lbrace a_{x}\\rbrace }, bei denen {ax}{displaystyle \lbrace a_{x}\rbrace } den wahnsinnigen Objekttyp und k den dicken Objekttyp identifiziern.

Bei einem 1:1-Beziehungstyp der Entitätstypen T, S wird eine der beiden Beziehungen um den Fremd-Schlüssel für die andere Beziehung ergänzt. Bei dem 1:N-Beziehungstyp der Entitätstypen T, S wird die ankommende Beziehung T mit der Ausprägung N ( "oder 1" in min-max-Notation) um den Freischaltschlüssel der Beziehung S für den Beziehungstyp 1:N ergänzt. M Beziehungstyp wird eine neue Beziehung R mit den Eigenschaften R={a1,a2,...,an}?{kT}?{kS}{\displaystyle R=\lbrace alphabetische a_{1},a_{2}, \ldots ,

Bei den Primärschlüsseln der involvierten Beziehungen handelt es sich um die folgenden Schlüssel: die folgenden: que a. Bei jedem mehrwertigen Merkmal in T wird eine Beziehung R mit den Merkmalen R={k}?{ax}{\displaystyle R=\lbrace k\rbrace \cup \lbrace a_{x}\\rbrace }, bei {ax}{\displaystyle \lbrace a_{x}\rbrace } als vielwertiges Merkmal und k als Fremdschlüssel bei den T. } n-ary Beziehungsarten angelegt: Bei jedem Relationstyp mit einem Abschluss vom Typ Nr. 2 wird eine Beziehung R mit den Eigenschaften R={k1,k2,..... angelegt,

k2,..., kn}{\displaystyle \lbrace k_{1},k_{2},\ldots \ldots ,k_{n}\rbrace mit Fremdschlüsseln zu den ankommenden Wesenstypen sowie {a1,a2,...am}{\displaystyle \lbrace a_{1},a_{2},\ldots a_{m}\rbrace mit der Beziehung. Werden alle teilnehmenden Objekttypen mit der folgenden Ausprägung empfangen: >1{\anzeige Stil >1}, ist der primäre Schlüssel der Satz aller Freischaltcodes. Andernfalls beinhaltet der Primätschlüssel n-1{\displaystyle n-1} Sekundärschlüssel, bei denen die Sekundärschlüssel zu Objekttypen mit dem Kardinalitätswert >1{\displaystyle >1} immer im Sekundärschlüssel vorhanden sein müssen.

Strukturiertes Entity Relationship Model, basierend auf ER, Methodologie ermöglicht Modell in 3D, inkl. Generalisierung/Spezialisierung, kompaktere Repräsentation nach Existenzbedingungen, dadurch direkte Lesung von Entry Points, Cycles und Schlüsseldaten. Der Peter Pin-Shan Chen: Das Entitäts-Beziehungsmodell - Hin zu einer einheitlichen Sicht auf Daten. Die Modifizierung von Inter-Entity-Beziehungen - Historische Ereignisse, Zukunftstrends und Lessons Learned (PDF-Datei; 417 kB).

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