Erp system Integration

Erp-Systemintegration

Die SAP-ERP-Anwendungen sind sehr vielseitig und bieten eine unternehmensweite Ressourcenplanung und -verwaltung. Die Integration von ERP- und PM-Tools erleichtert die Arbeit für beide Seiten. Dienstleistungen ERP-Systemintegration Mit S/4HANA hat SAP eine große Innovation auf den ersten Blick noch nicht ganz verstanden, es handelt sich nur um eine neue Datenbasis mit viel kürzeren Reaktionszeiten - was ist die eigentliche Innovation? Bei HANA kann die Transaktions- und Analyseverarbeitung von Massendaten auf demselben System und exakt denselben Informationen ablaufen, eine Replikation der Informationen in ein anderes System ist nicht notwendig.

Für den SAP-Fachjargon heißt das, dass ECC und BW auf den gleichen Datenbanken und dem gleichen System ablaufen. Damit ergibt sich nicht nur ein enormes Einsparpotenzial an Informationstechnologie. Mit SAP HANA werden die Reaktionszeiten bei der Online-Berichterstattung deutlich verkürzt. Während in der Regel die Konzeption und Umsetzung von Datenbankmodellen im BW, die Datenextraktion und die Überwachung von Ladezeiten einen erheblichen Teil Ihrer IT-Ressourcen beanspruchten, wurde dieser Aufwand auf die Identifizierung der erforderlichen Informations- und Datenbestandteile beschränkt, so dass die Auswertungen den Nutzern sofort und in Realzeit zur Verfügun gg standen.

Einleitung - ERP-Software-Integrationsprozess

Dabei werden die Kooperationsnetzwerke zwischen den Einzelunternehmen immer dichter und die daraus folgenden Erfordernisse an ein ERP-System oder eine ERP-Implementierung immer komplexerer. Nicht nur die Anlagen, sondern auch die Entscheidungsträger und ihre Strategie entscheiden über die zukünftige Lebensfähigkeit und das Leistungspotential der operativen IKT. Die Projekt- oder ITManager müssen für die optimierte Prozessgestaltung sorgen, die das neue System darstellen soll.

Für Projektmanager ist der für einen strategischen Ansatz erforderliche zeitliche Aufwand aufgrund der operativen Erfordernisse im Tagesgeschäft oft nicht überschaubar. Das ist aber nur dann garantiert, und hier biss sich die Katz buchstäblich in den Hintern, wenn die Planung mit Erfolg durchgeführt wird und die notwendigen Bedingungen für eine Systemintegration gegeben sind. Der ERP-Einsatz ist letztlich nur das Resultat der Bewertungs- und Dispositionsphase.

Daher ist die ausgewogene Balance zwischen ERP-Bewertung und ERP-Implementierung ein wesentlicher Teil. Aufgrund dieses Defizits können viele der notwendigen Projektarbeiten neben dem laufenden Geschäft nur sehr vordergründig durchgeführt werden. Hier sind die mit der Aufgabenstellung beauftragten Akteure oft gefordert, über das Wissen um Marktentwicklungen und Lösungsansätze, Zukunftstrends sowie die Positionierungs- und Zukunftsmöglichkeiten der Produzenten zu verfügen, die in der Regel nur in akribischer Kleinarbeit mit externen Fachkräften arbeiten.

Oft sind die Projektgruppenmitglieder einfach überschwemmt, so dass viele Bereiche der Systemselektion mangels besserer Kenntnisse ausgelassen werden. Aufgabenstellungen wie die Zusammenstellung der wesentlichen Bedarfsmerkmale, die Dokumentierung der Hauptprozesse oder die Wahl eines passenden Providerpools werden daher in der Regel nur ungenügend durchgeführt. Das Management ist verantwortlich für die Vorbereitung der internen Unternehmenskultur für das ERP-Projekt, die Bildung geeigneter Arbeitsgruppen und die Integration von Anwendern mit Vorstellungen und Konzepten in die ERP-Implementierung als Richtlinien.

Das Akzeptieren des Benutzers forciert die komplette Systemintegration, wodurch der Benutzer als Teil des "Systems" zu betrachten ist, und verhindert Friktionsverluste am bedeutendsten Gliedern in der Produktionskette, dem Benutzer. Nicht nur die Festlegung sowohl interner als auch externer Kernprozesse (z.B. Kunden- und Lieferantenprozesse) ist eine ergänzende "Begleiterscheinung" bei der EinfÃ??hrung oder Migrationsabwicklung von unternehmensinternen Systemen.

In Anbetracht der damit verbundenen Veränderungen und Ergänzungen der einzelnen Verfahren sowie der Gesamtprozessstruktur hat die Begriffsbestimmung eine zwingende Relevanz. Dabei wurde eine softwareunterstützte ERP-Implementierungsmethodik erarbeitet, in der mit einem Tool für den Geschäftsprozessanalysator (BPA) das Verbesserungspotenzial des Unternehmen gezielt erfasst, bewertet und während der Umsetzungsphase implementiert werden kann.

Damit wird der seit langem gehegte Bedarf vieler Entscheidungsträger deutlich, die Voraussetzung für eine verbesserte Konkurrenzfähigkeit und Ertragssteigerung in einer Frühphase der ERP-Implementierung zu legen, ohne dass weitere unabhängige Consultants benötigt werden. Ebenso wird die Implementierungsunterstützung von SAP mit dem SAP Solutions Management implementiert, der den Benutzer bei der Implementierung von SAP-Software, der Beobachtung ganzer System-Landschaften und der optimierten Gestaltung der Kerngeschäftsprozesse durchführt.

Darüber hinaus stellt SAP im Beratungsbereich so genannte Lösungslieferdienste zur Verfügung, um die einzelnen Schritte von der Konzeption der Anlagenarchitektur über die Prozessanalyse oder Prozessmodellierung bis hin zur fachlichen Konzeption und Integration für den Kunden optimal abbilden zu können. Bei der Wahl eines geeigneten Software-Anbieters sollten neben den fachlichen Voraussetzungen der Gesamtlösung auch die folgenden Aspekte genau untersucht werden:

Technologische Basis: Hat das System Webzugriffsmöglichkeiten von zentralen Stellen und länder- und abteilungsübergreifenden Abteilungsleitern? Andererseits wird in vielen Fällen die persönliche Verantwortung und der Entscheidungsfreiraum der einzelnen Beteiligten oft auf ein Mindestmaß beschränkt. Eine zielorientierte und transparente Kommunikation (in beide Richtungen) stellt sicher, dass sich alle betroffenen Mitarbeitenden als entscheidenden Teil der Gesamtlösung sehen, ihr Wissen und ihre Unterstützung beitragen und die Abläufe unmittelbar oder mittelbar voranbringen.

Aufbau: Ein in diesem Kontext oft zu hörender Spruch lautet: "Wir haben keine großen Ansprüche, die neue Losung sollte alles können, was die Ältere tun kann und vorzugsweise alles haben, was wir in Zukunft brauchen". Dabei ist in der Regel bereits ein großes Gefälle zwischen Forderung und Realität erkennbar. Planen: Die genaue Planbarkeit der kompletten Projektphasen ist als Grundlage für ein systematisches Verfahren unerlässlich.

Aufwand: Die Berechnung der zu erwartenden Aufwendungen im Rahmen der Implementierung einer neuen ERP-Lösung ist in der Praxis oft problematisch, da eine exakte Betrachtung des Leistungsumfangs des Herstellers (Lizenzen, Customising, Schulungen, etc.) oft nicht möglich ist. Das bedeutet, dass in der Praxis in der Praxis auf ein Prüf- und Sicherungsinstrument verzichtet wird.

Bedauerlicherweise wird immer noch oft auf die Einbeziehung von (externen) Fachkräften vernachlässigt, obwohl die Aufwendungen im Verhältnis zur Gesamtanlage in der Regel niedrig sind. Andererseits wird in vielen Fällen die persönliche Verantwortung und der Entscheidungsfreiraum der einzelnen Beteiligten oft auf ein Mindestmaß beschränkt.

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