Erp system Mittelstand

Erp-System Mittelklasse

Welche Anforderungen müssen KMU bei der Auswahl eines geeigneten ERP-Systems erfüllen? Was spricht sonst noch für eine ERP-Implementierung? Mittlerweile gibt es viele ERP-Systeme für den Mittelstand. Dabei haben wir die Spreu vom Weizen getrennt und präsentieren die zehn wichtigsten ERP-Anwendungen.

ERP-Systeme: Unternehmensressourcenplanung für KMUs

Dies sind Lösungen, die dazu beitragen, dass immer komplexere Unternehmensstrukturen optimiert werden. So haben sowohl kleine als auch mittlere Betriebe jederzeit den Blick auf die vorhandenen Unternehmensprozesse in Echzeit. Aber was müssen KMU bei der Einführung von ERP-Software berücksichtigen und was sind die Vorzüge?

Es gibt in einem Betrieb viele Tätigkeiten, die gleichzeitig ausgeführt werden müssen. Dies wird besonders dann deutlich, wenn es darum geht, sich gegen den bestehenden Wettbewerb durchzusetzen und auf vorhersehbare Marktveränderungen zu deuten. Die ERP-Software beginnt an dieser Stelle und unterstützt den Betrieb bei der zentralen Steuerung eines großen Teils der Abläufe.

Kleinere und mittlere Betriebe bedienen sich oft so genannter Einzellösungen. Also, was macht ein ERP-System? Damit ist ein Betrieb wesentlich mobiler als bisher. Mit der zentralen Kontrolle können Betriebe auf Veränderungen reagieren und Abläufe aufstellen. Ein Warenwirtschaftssystem enthält in der Regelfall folgende Bestandteile in einem gemeinsamen Programm: Wollen Sie Ihr Systemhaus-Geschäft gezielt weiterentwickeln?

Danach gehen wir zum Systemshauskongress am Samstag, den 26. und 29. Oktober 2018 in Düsseldorf! So lässt sich z. B. die gesamte Fertigung besser planen, denn die Betriebe wissen auf einen Blick, welche Mittel derzeit knapper sind, was sie nachordern müssen, wie viel Personalkapazität für die Aufgabenstellung benötigt wird und wie diese zu berücksichtigen ist.

Zuerst einmal ist es von Bedeutung, dass sich ein Betrieb mit dem Thema im Detail auseinandersetzt. Nur wenn das Untenehmen weiss, welche Abläufe das ERP-System erleichtern soll und welchen funktionalen Umfang es haben soll, kann es die richtigen Entscheidungen einleiten. Leistungsumfang: Die Leistungsmerkmale, die ein ERP-System in der Praxis hat, sind oben aufgeführt.

Das Wichtigste ist jedoch, dass sie für das Unter-nehmen wirklich von Nutzen sind. Deshalb werden sie am Beginn nicht den gesamten Funktionsspektrum mitbringen. Sinnlos sind viele Anwendungen, die man am Ende nicht benutzt und die daher nur unnütz viel kostet. Kleinere und mittlere Betriebe haben kein so großes Volumen wie Großunternehmen.

Deshalb ist es besonders darauf zu achten, dass die ERP-Software so umfassend wie möglich, aber zu einem günstigen Kostenaufwand ist. Genauso bedeutsam ist die Entscheidung zwischen einer Vor-Ort-Lösung und einer Cloud-Version. Deshalb ist es besonders darauf zu achten, dass die Benutzererfahrung richtig ist. Abschließend werden über Partner und Abnehmer die relevanten Informationen in das System eingegeben.

Es ist sinnvoll, einen genaueren Einblick in den Hersteller der ERPSoftware zu erhalten. Ein solches System hat, wie bereits gesagt, einen wesentlich höheren Funktionsspektrum als Einzellösungen. Dadurch wird die Arbeit enorm vereinfacht, da man nicht mehr viele Projekte im Auge haben muss, sondern eine einzelne Lösung für mehrere Vorgänge verantwortlich ist.

Auf diese Weise können die Anwender ihre Ausgaben reduzieren. Weil viele Einzelprogramme nicht nur mehr Geld erfordern, sondern auch wesentlich mehr Infrastrukturen. Mit dem Wachstum des Unternehmens und der zunehmenden Komplexität der Struktur ist es kein Hindernis, die Funktionalitäten zu ergänzen.

Mehr zum Thema