Erp system Vorteile Nachteile

Erp-System Vorteile Vorteile Nachteile Nachteile

In einem ERP-System hingegen sind alle Inhalte enthalten - in Echtzeit! ...warum eine standardisierte ERP-Lösung?

Die ERP-Systeme sind das zentrale Steuerungsinstrument eines Unternehmens. Es gibt aber auch erhebliche Nachteile. Der Cloud-ERP ist immer auf dem neuesten Stand.

a class= "index-anchor" name="index-anchor0">1. Für den Index-Anker. Wie sieht ERP aus?

Aufgrund ihrer Fähigkeit, das gesamte Unternehmens in kürzester Zeit darzustellen, sind Warenwirtschaftssysteme zu einem unverzichtbaren Bestandteil der modernen Entscheidungsfindung geworden. Durch die vollständige Einbindung von Information und Anwendung werden die Durchlaufzeit der einzelnen Abläufe verkürzt und die Gestaltung der Abläufe im Betrieb vereinfacht. Die Information wird aus den gewonnenen Erkenntnissen abgeleitet und stellt das höchstmögliche Gut in den Betrieben dar.

Deshalb sind einwandfreie und werthaltige Informationen von Bedeutung und können sonst große Schäden und Friktionsverluste verursachen. Denn nur einwandfreie Informationen gewährleisten einwandfreie und aussagekräftige Ergebnis. Die Bezeichnung ERP wurde von der Firma Gärtner, dem renommierten Marktforschungs- und Analyse-Unternehmen, entwickelt und ist heute der Sammelbegriff für viele verschiedene System, einschließlich der Warenplanung.

So ist es z.B. möglich, fremdvergebene Bestellungen zu übernehmen, um sie intern zu verarbeiten. Deshalb denken immer mehr kleine Unternehmen über den sinnvollen Umgang mit ERP-Software nach, insbesondere für Querschnittsfunktionen wie CRM, Einkauf, Verkauf oder Buchhaltung. Egal in welchen Industrien der Nutzer tätig ist - mit Cloud-ERP lassen sich die anfallenden Prozesskosten viel präziser kalkulieren und kontrollieren als die Aufwendungen für die Vor-Ort-Lösungen.

Zudem bietet der IT-Dienstleister für die Informationssicherheit ausgefeilte und oft vielschichtige Lösungsansätze, die das in den Betrieben selbst gepflegte Sicherheitsniveau um ein Vielfaches anheben. Bei kleinen Betrieben, die sich weder die Soft- noch die Hardware, geschweige denn eine IT-Abteilung überhaupt, leisten können, kann es das Mittel der Wahl sein. Und das in Betrieben jeder Größenordnung, mit oder ohne eigene Informatik.

Mit dem Phänomen BYOD (Bring Your Own Device) wird dem Wunsch vieler Angestellter und Firmen entsprochen, an ihren privaten Smart Gadgets - sei es einem Smart-phone, einem Tablet-PC oder einem Laptop - rund um die Uhr mitarbeiten zu können und von jedem Ort aus auf Firmendaten und ihre projektierten Inhalte zuzugreifen. Die Einbindung von sozialen Medienelementen macht sie zu einem Instrument, das auch die gelebte Bereitschaft und Fähigkeit der Mitarbeitenden zur Interaktion als Unternehmensprozess und Ressource versteht.

Ob twittern, Facebook, LinkedIn oder Xing - das sind die Kommunikations-Umgebungen, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firmen "erlernt" werden. Persönliche Daten aus den Social Media können in das CRM eingebunden und erfasst werden, um sie z.B. als Basis für die Gestaltung von neuen Aktionen zu nutzen. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht nur auf der Warenwirtschaft, sondern auch auf den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Personalwesen, Vertrieb, Vermarktung, Research und anderen Bereichen im Konzern.

Die Vertriebsabteilung kann auf die Informationen aus der Auftragsbearbeitung zurückgreifen und so über den Stand der bestehenden Debitorenbeziehungen auf dem Laufenden bleiben. Das Materialmanagement ist die Disposition, Administration und Kontrolle aller Warenbewegungen innerhalb des Unternehmens sowie zwischen dem und anderen Geschäftseinheiten wie z. B. Abnehmern und Vorlieferanten. Zur Verknüpfung der Fertigung mit anderen wesentlichen Funktionsbereichen wie Einkauf und Verkauf waren bisher komplexe Anbindungen an andere Systeme notwendig.

Dabei muss die Bedarfsplanung alle anfallenden Transportkosten und Lagerhaltungskosten berücksichtigen. Dank kontinuierlich verbesserter Anlagen war es in einigen Industrien möglich, die Materialströme so zu gestalten, dass eine Just-in-time-Produktion, die nahezu keine Lagerung erfordert, möglich wurde. Der Bereich des Controllings ist eine Aufgabe der Unternehmensführung und übernimmt Kontroll- und Koordinierungsaufgaben innerhalb des Unternehmens. Ein intelligentes Management der Planung und die optimierte Gestaltung der Finanzströme können dazu beiträgt, dass ein Unter-nehmen auch bei einem Umsatzrückgang noch profitabel arbeiten kann.

Das strategische Management hingegen beschäftigt sich mit der Absicherung bestehender und der Ausschöpfung bestehender Potentiale im Konzern. Denn bevor über neue Einstellungen nachdenkt, muss geprüft werden, ob bestehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch Fortbildungsmaßnahmen wie Coaching und Training für neue Bedürfnisse und Aufgaben im Betrieb qualifiziert werden können.

Angesichts des Wettbewerbsdrucks müssen große Konzerne einen Teil ihrer Gewinne in die Erforschung und Weiterentwicklung von innovativen Produkten und neuen Techniken investieren. Die Unternehmensressourcenplanung kann nicht nur die materielle, sondern auch die ideale Ressource beinhalten, um alle Potentiale im Betrieb zu erfassen und in der Unternehmensstrategie miteinzubeziehen.

Im Vergleich zu großen Konzernen mit mehreren tausend Beschäftigten nimmt die Forschungsarbeit als eigenständiges Feld in KMU in der Praxis meist keine große Sonderstellung ein. Gerade in großen Konzernen werden oft verschiedene Anlagen in unterschiedlichen, sich überlappenden funktionalen Bereichen eingesetzt. Zum Beispiel werden in den Bereichen Verkauf, Vermarktung und Auftragsbearbeitung die selben Daten des Kunden in den eigenen Anlagen gepflegt. Niemand im Betrieb weiss einmal ganz genau, welche Daten wirklich zeitgemäß sind.

Neben allen fachlichen und dokumentierten Inhalten wie z. B. Teilelisten und CAD-Dateien aus der Entwicklung zählen dazu auch die für das Marketing verwendeten und dem Product Information Management zugeordneten Inhalte. Darüber hinaus muss das Produktionsdatenmanagement sicherstellen, dass die Produktion nach dem Ende eines Lebenszyklus eines Produkts, wenn das Erzeugnis nicht mehr verkauft wird, weiter verfügbar ist, z.B. für Support-Zwecke.

Mit der Zeit entstehen im Betrieb zahlreiche Urkunden. Mit 500 Branchenlösungen für Unternehmenssoftware sehen sich diese oft vor der berühmten Qual der Wahl. Für viele Branchen gibt es keine Alternative. Welches Kriterium für ein konkretes Unternehmens gilt, ist unter anderem davon abhängig, ob Sie sich für eine Vor-Ort-Lösung, d.h. eine feste Installation auf dem eigenen Rechner, oder für eine Software-as-a-Service Lösung in der Wolke entscheiden.

Doch nicht jedes Unter-nehmen will seine Informationen auslagern und auch das Commitment zu einem Provider wird bei der Wahl, dem Einsatz und der Pflege einer ERP-Lösung in der Regel mit Skepsis gesehen. Grundvoraussetzung für eine gelungene Markteinführung ist das Vorhandensein eines Pflichtenheftes. Der Business Plan kann für Start-ups wesentliche Eckpfeiler sein, aus denen sich zukünftige Abläufe ableiten lässt.

Was für große und größere mittelständische Betriebe zu einem unentbehrlichen Maßstab geworden ist, unterliegt jedoch für viele Betriebe im Mittelstand noch bestimmten Fragen. Wegen des Problems des Jahres 2000, auch bekannt als Millennium Bug und der Euroeinführung, haben viele Firmen die Gelegenheit genutzt, ihre bisherigen Anlagen durch die Unternehmensplanung zu ersetzt.

Weil die bisherige Durchschnittsnutzung bei rund fünfzehn Jahren liegt, suchen viele Firmen heute nach einer modernen Ausweg. Dabei handelt es sich nicht um einen Releasewechsel, sondern um einen Wechsel zu einem völlig neuen System. Mehr und mehr Firmen setzen auf Cloud ERP-Lösungen. Die Richtlinie beschreibt die wichtigsten Arbeitsschritte der Einleitung.

Ist es möglich, aus vorhandenen Anlagen zu übernehmen? Kann das System flexibel erweitert werden? Mit zwanzig Beschäftigten und einem jährlichen Umsatz von fünf Mio. EUR auf dem osteuropäischen Kontinent wird sich ein Konzern wahrscheinlich nicht für ein System entschließen, das für mehrere tausend Beschäftigte und einen Umsatz von Milliarden EUR konzipiert ist. Es ist, wie bereits gezeigt, nur sinnvoll, wenn es sich bei den Prüfdaten um "echte" Unternehmensdaten der Firma handele und das System keine unwichtigen Dummydaten enthalte.

Wenn gemäß den Vorgaben Änderungen vorgenommen werden sollen, muss das System zunächst voreingestellt und dann angepasst werden. Würden z. B. im Bekleidungshandel tätig, würden Prüfdaten zu technischem Zubehör wie Computer- oder Druckzubehör nur für Unklarheiten sorgen und die Identifizierung von Systemnutzen verkomplizieren. Es kann jedoch sein, dass besondere Preistrukturen abgebildet oder Artikelhistorie verfolgt werden müssen und daher für bestimmte Produkte Serialnummern vergeben werden müssen.

Der Einsatz von ERP ist nicht nur mit neuen Anforderungen verknüpft, sondern bietet auch eine einzigartige Möglichkeit zur gezielten Datenreinigung. Welche Auswirkungen haben die Mitarbeitenden auf die zehn Jahre alte Bestelldaten? Arbeitet der Arbeitnehmer jedoch gleichzeitig im Alt- und im Neusystem, sind Datenschiefstände unvermeidlich. Daher sollten die Beschäftigten vor der Datenübertragung im neuen System eingehend mit den Prüfdaten vertraut gemacht werden.

Anschließend können sie das in ihren Bereichen erlangte Wissen an die anderen Mitarbeitenden weitergegeben und abteilungsweit unterstützt werden. Ganz anders sieht es bei jüngeren Firmen aus, die sich noch in der Startphase befinden. Weil nur eine geringe Menge an Stammsätzen zur Verfügung steht und die Anzahl der Vorgänge noch beherrschbar ist, können diese bei Bedarf manuell in das neue System eingegeben werden, ohne dass aufwändige Übertragungsroutinen aufgebaut werden müssen.

Wenn das System nach einer Einstellphase ruhig arbeitet, ist die Inbetriebnahme beendet und der Live-Betrieb wird aufgenommen. Die Beschäftigten erleben, dass ihr Status schwindet oder gar der Arbeitsort in Mitleidenschaft gezogen wird. Hinweis: Trainings und öffentliche Diskussionen können dieser Haltung gegensteuern und zur Steigerung der Mitarbeitermotivation und -Inhalt. Auf der einen Seite gibt es industrieübergreifende ERP-Lösungen, die die meisten funktionalen Bereiche und Unternehmensprozesse innerhalb eines Betriebes abbilden und damit wesentlich weniger kompliziert und kompliziert sind als branchenspezifische Standards.

Zunehmend werden diese Fachleute z.B. im Trading, bei Finanzdienstleistern und Versicherungsgesellschaften und vor allem in der Wirtschaft verwendet. Waren sie in der Vergangenheit überwiegend im eigenen Haus im Einsatz, vernetzen heutige Standardsysteme heute alle relevanten Daten über die gesamte Warenwirtschaft. Das Deployment ist firmenübergreifend. Auf dem ERP-Markt für große und große Firmen wird der Markt eindeutig von wenigen Firmen dominiert:

Demgegenüber ist der Mittelstandsmarkt auf eine viel grössere Zahl von Lieferanten aufgeteilt. Cloud ERP-Lösungen für kleine und mittelständische Betriebe zum Beispiel werden immer wichtiger: Aufgrund der vielen Einflussfaktoren, die den Nutzen von ERP-Software bestimmen, gibt es keine allgemein anerkannten Kennzahlen, die zu den Anschaffungskosten addiert werden müssen.

Für große Konzerne können die Anschaffungskosten eines solchen ERP-Projekts eine halben Millionen EUR übersteigen, für mittelständische Konzerne ein Kostenbudget von mehreren 100.000 EUR, während kleine Konzerne mit einem Kostenaufwand im zweistelligen Prozentbereich rechnen. Alternativ zu den derart hoch angesetzten Investitionen, insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe, sind die Software-Mietmodelle (Software-as-a-Service), die oft von Cloud-basierten ERP-Softwareanbietern mitfinanziert werden.

Diese Art der Vorsorge eliminiert die hohen Implementierungskosten und der Monatsbetrag für kleine Betriebe beträgt rund 50 EUR pro Gebrauch. Handelt es sich bei Open-Source-Software um eine kosteneffiziente Lösung? Offene Quellen ERP bedeutet offene Quellen-Quellsoftware, deren Quelltext von jedermann eingesehen werden kann. Streng definierte Open-Source-Software muss einer von der OSI (Open Source Initiative) anerkannten Open-Source-Softwarelizenz unterworfen sein.

In der Theorie kann eine große Anzahl von Entwicklern aus verschiedenen Nationen an einer ERP-Lösung mit offenem Quellcode mitwirken. Praktisch ist eine verwaltbare Entwicklergemeinschaft - meist aus einem einzigen Staat - auf Open-Source-Basis an einem ERP-Softwareprojekt mitwirken. Im Regelfall arbeitet die Entwicklung für das Unternehmen, das auch Wartungs- und Instandhaltungsverträge mit Anwendern über den Einsatz von ERP-Software unter der Bezeichnung OSS abhält.

Die Unterscheidung zwischen quelloffener und kaufmännischer Unternehmenssoftware ist: quelloffener ERP ist lizenzfrei. Auf Grund der niedrigen Spezifizierung muss die quelloffene Warenwirtschaftssoftware immer an die Anforderungen des Anwenders angepaßt werden, bevor er erfolgreich mit der Lösung ausarbeiten kann. Die meisten Firmen werden durch den Wegfall von Gebühren getäuscht und verzichten auf die wirklichen Ausgaben für die hohe Aufmerksamkeit.

Im Cloud ERP-Modell zum Beispiel sind die Ausgaben eindeutig festgelegt und Aktualisierungen sind für die meisten Anbieter dieser Variante im monatlichen Preis enthalten. Ein unausgereifter Ansatz und eine unreife Implementierung können zu unplanmäßigen Aufwendungen und damit zu besonders hohen Aufwendungen für kleine und mittlere Betriebe aufkommen. Derartige Nachteile können sein:

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