Erp Systeme Marktanteile

Marktanteile Erp Systems

In der Statistik werden die weltweiten Marktanteile der Softwareanbieter von Enterprise Resource Planning (ERP) dargestellt. Gestern sterben die monolithischen ERP-Systeme aus. Was sie auch tun können. ontoerror=function(e,t){return 10},t. src=i+r,n},n},n},n}return e.

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Sie erhalten einen Einblick in die Systeme. Die ERP-Installationen, mit denen Betriebe zusammenarbeiten, sind im Durchschnitt seit 10,2 Jahren im Betrieb. Dies ist das Ergebnis der aktuellen ERP-Praxisstudie von Trovarit, an der 2016 mehr als 2500 Betriebe teilgenommen haben. Gemäß dem Leitspruch "Never Change a running ERP" wird in vielen Betrieben mit wirklich veralteten Systemen gearbeitet.

Für viele Anwender erscheinen die Systeme einfach zu groß und wichtig, um sie rasch wiederherzustellen. Datenvorbereitung und Datenmigration, Termintreue, Umfang der Anpassung und Personalbelastung werden von vielen Betrieben als die grössten Anforderungen in einem ERP-Projekt angesehen. Dazu kommen die Kosten: Im Durchschnitt verbringen sie 6,5% ihres Umsatzes mit ERP-Projekten.

Größte Akteure im ERP-Markt sind SAP (Weltmarktanteil 20,3%), Oracle (13,9%), Microsoft (9,4%) und Infor (7,4%) sowie - mit deutlichen Zuwächsen von oben und mit maßgeschneiderten Branchenlösungen insbesondere für den Mittelstand - der dt. Provider Sage (3,5%). Seit letztem Jahr kann auch der ERP/SaaS-Anbieter NettoSuite (2,9% Marktanteil), den Oracle 2016 erworben hat, zu Oracle hinzugefügt werden.

Auch hier sind SAP (41%), Oracle (37%) und Microsoft (27%) führend, so der Panorama ERP Report 2016 . Laut Panorama Report 2016 haben sich nur 27% der Befragten für eine Cloud-Lösung entschlossen (16% mehr als im Vorjahr). Vor allem Sicherheitsaspekte sind es, die dazu beitragen, dass Firmen vor der Wolke zurückschrecken.

Da die ERP-Elefanten SAP und Oracle aber seit einiger Zeit ihre Forschungs- und Entwicklungsbudgets und Akquisitionen nahezu ausschliesslich in Cloud-Technologie investieren, erscheint es nur eine Frage der Zeit, bis noch mehr Menschen ihnen nachgehen. Aktualisierungen kommen von selbst, so dass es bald ein Überbleibsel aus der Geschichte sein wird, dass heutige Firmen mit ERP-Versionen auskommen, die jahrzehntelang im Einsatz sind.

Dennoch steigen die Anforderungen an die Systeme und ihre Funktionalitäten weiter - insbesondere in Hinblick auf die Themen Security, Network, Usability, Interfaces und Integrationsleistung. Heutzutage bemühen sich viele Organisationen, eine Analyse zu erstellen, indem sie ihre Informationen aus dem ERP-System beziehen und in getrennten Analyse- und Berichtstools zusammenfassen. Mit neuen In-Memory-Ansätzen, wie sie SAP derzeit mit seinem HANA-Produkt auf dem Produktmarkt einsetzt, sollen auch Business Intelligence-Analysen in ERP ermöglicht werden.

Durch die speicherinterne Technologie werden alle auf dem Server gespeicherten Informationen, Indexe und Einstellungen unmittelbar im Hauptspeicher des Rechners gespeichert (das spart Festplattenzugriff), so dass auch große Datenmengen rasch und effizient (in Echtzeit) abgerufen und verarbeitet werden können. Warenwirtschaftssystem - in vielen Firmen ist dies heute ein Patchworkteppich. Nicht vom Zentralsystem angebotene Funktionalitäten werden oft über Fremdmodule verknüpft.

Interface-Management und der nahtlose Austausch von Daten zwischen den verschiedenen System ist eine der großen Anforderungen im ERP-Alltag. Es gibt in vielen Unternehmen nur wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Flickwerk als Ganzes wirklich kennen und betreuen. Weil das, was nur in verteilten Anlagen und Dateien zu sehen ist, nicht zentral gesteuert wird.

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