Erp Vertrieb

Erp-Verteilung

Distribution in ihrer reinsten Form. Verkauf und Vermarktung Warenwirtschaftssysteme werden in Betrieben zur Leistungssteigerung und Kostensenkung verwendet. Die Software-Lösungen umfassen im Gegensatz zur herkömmlichen Handelswarenwirtschaft alle Unternehmensprozesse eines Betriebes und vernetzen diese über Grenzen hinweg. Durch die große Bandbreite der unterstützten modernen ERP-Systeme können die Vertriebs- und Marketingabteilungen klare und verlässliche Arbeitsbeziehungen aufbauen.

Sales stellt den Verbrauchern die Dienste und Erzeugnisse des Konzerns zur Verfügung und übernimmt den Vertrieb. Dazu werden unterschiedliche Vertriebskanäle genutzt. Im Dienstleistungs- und Investitionsgüterbereich findet der Warenaustausch oft telefonisch oder direkt statt, während Verbrauchsgüter in der Regel über Online-Shops oder den lokalen Händler vertrieben werden.

Dabei wird der Vertrieb durch das Controlling und das Controlling durch das Controlling gefördert. Sie bestimmt die Bedarfe der Zielgruppe und erarbeitet Konzepte, um potentielle Käufer zielgerichtet zu adressieren und damit den Umsatz zu steigern. Das Gewinnen von Neukunden und die Bindung von bestehenden Abnehmern ist für ein mittelständisches Untenehmen von großer Bedeutung, um auf dem Weltmarkt zurechtzukommen. Mit einem ERP-System steht dem Vertrieb eine abteilungsübergreifende Datenbank zur Verfügung, mit der er die Kundenkommunikation auf individuelle Weise plant, verarbeitet und dokumentiert.

So können die Mitarbeiter im Vertrieb nicht nur den Status der Auftragsbearbeitung abfragen, sondern sich z. B. auch über Kundenwünsche und Beschwerden informieren. ERP-Systeme erlauben darüber hinaus die bedarfsgerechte Ausführung von Vertriebs- und Marketingkampagnen sowie die rasche Generierung von Verkaufsprognosen.

Gewinnorientiertes Management der Vertriebsprozesse

Weil ein gelungener Abschluss eines Vertrages nicht nur vom Produktpreis und der Produktqualität abhängt. Außerdem muss der Verkäufer über seine Kundschaft auf dem Laufenden und vollständig auf dem Laufenden sein. Durch ein integriertes Controllingsystem haben Vertriebssteuerung und Mitarbeiter die Vertriebsentwicklung, den Deckungsbeitrag, die Marge und die Provision für ihren Aufgabenbereich im Auge. Über die eingebaute List & Labels des Reportdesigners können Sie auch komplizierte Offerten in das von Ihnen gewählte Zielformat einbinden.

Im Dokumentenmanagementsystem (DMS) werden alle Offerteversionen in einer zentralen Datenbank gespeichert, so dass Sie Veränderungen nahtlos verfolgen können. Das ERP-Komplettpaket mit integrierter Vertriebslösung begleitet den kompletten Verkaufsprozess - von der Vertriebsplanung bis zur Fakturierung.

ERP: Der Vertrieb kann von einer modernen Lösung erheblich zulegen.

Kundenorientierung ist im Vertrieb an der Tagesordnung. Stärker denn je müssen Produkt-, Dienstleistungs- und Vertriebswege auf die Anforderungen der Verbraucher zugeschnitten sein. Im Folgenden erfahren Sie, wie ERP Ihren Außendienst bei der Bewältigung dieser neuen Anforderungen unterstützen kann. Bereits in den 1960er Jahren begann die Entwicklung der Warenwirtschaft.

Es dauerte bis in die 90er Jahre, bis Modulen und Funktionen für den Vertrieb hinzugefügt wurden. Die CRM-Komponenten helfen nun Firmen, sich zielgerichtet auf ihre Zielgruppen einzustellen und Kundenbindungsprozesse mitzugestalten. CRM ist heute oft ein fester Bestandteil von Verkaufssoftware und vielen ERP-Systemen. Eine für den Vertrieb optimierte Verkaufssoftware muss zum einen die Abläufe abbilden und eine Einsatzplanung durchführen, zum anderen aber auch die Kommunikation mit dem Verbraucher anregen.

Im Vertrieb hat die ERP-Software die Funktion, eine Prozessorientierung des Unternehmens zu verwirklichen, die unternehmerischen Wertsteigerungsprozesse zu abbilden und eine bestmögliche Kontrolle der betrieblichen Prozesse zu gewährleisten. Zu diesem Zweck greifen die Vertriebsmodule von ERP-Systemen auf eine Vielzahl von Stamm- und Transaktionsdaten aus verwandten Bereichen wie z. B. Warenwirtschaft, Fertigung oder Buchhaltung zu. Begriffe wie "Zielgruppe", "Interessent" oder "Verkaufschance" werden jedoch im ERP-Bereich in der Praxis nicht verwendet.

Die CRM-Systeme sind in erster Linie für die Unterstützung von Vertrieb, Vermarktung und Kundendienst konzipiert. CRM bietet z. B. ein Beschwerdemanagementsystem, in dem Beschwerden, Lösungsansätze und die damit verbundene Kommunikation abgewickelt werden. Zu den Aufgaben von CRM im Bereich des Marketings gehören die Verwaltung von Werbekampagnen, die Übertragung von Kundenrückmeldungen und die Führung des Vertriebs.

Die Vertriebsabteilung hat den Vorteil, dass sie immer einen ganzheitlichen Überblick über ihre Zielgruppen, Absatzchancen und Absatzpotenziale hat. Wenn ERP im Vertrieb zum Einsatz kommt und durch CRM-Funktionalitäten erweitert wird, gibt es viele Vorzüge. Der Vertrieb kann z. B. über eine Kundendatei nach Bedarf Auskunft über aktuelle Aufträge, Zahlungsmoral, Lieferfristen, Lieferstatus oder Beanstandungen erhalten.

Ändern sich die Stammdatensätze in der ERP-Software, sind sie für alle Prozessteilnehmer unmittelbar verfügbar. Darüber hinaus können Liefer- und Zahlungskonditionen, Artikellisten oder Fremdwährungsinformationen aus dem ERP im Vertrieb verwendet werden, um einheitliche Opportunities, Offerten und AuftrÃ? Erfasst ein Außendienstmitarbeiter neue Auftragseingänge, können diese durch die Automatisierung reibungslos in die Disposition oder in die Fertigung überführt werden.

Dank der zentralen Datenlage sind auch im Rahmen der Verkaufsoptimierung umfassende Auswertungen und Prognosen möglich. Zugleich stehen sie aber auch Menschen gegenüber, die dank des Internets besser als je zuvor sind. Gerade diese Kundinnen und Konsumenten entscheiden oft schon vor dem ersten persönlichen Gespräch mit dem Verkäufer auf Basis digitaler Information über den Kauf.

Modernste Vertriebssoftware muss auf der Grundlage dieser Fakten zwei grundlegende Merkmale aufweisen: Verkaufsoptimierung heißt heute, den Verbraucher so früh wie möglich im Einkaufsprozess zu kontaktieren, ihm maßgeschneiderte Angebote zu unterbreiten und die geeigneten Wege dafür zu wähl. Aber wie kann ERP im Vertrieb helfen, die Anforderungen dieser neuen Generation von Anwendern zu befriedigen?

Die integrierten E-Commerce-Plattformen bieten den Vorzug, dass sie auf der logischen Verknüpfung der verwendeten ERP-Software aufbaut. Mit solchen Lösungsansätzen ist es möglich, den Verbraucher nah am eigenen Leib zu halten und Dienstleistungen mit Zusatznutzen ohne große Mehrkosten zu erbringen. Auf diese Weise können dem Verbraucher vielfältige Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden. So ist es z. B. vorstellbar, eine Gesamtübersicht über alle gelieferten Artikel, Anlagen oder Apparate mit den dazugehörigen Anweisungen und Einzelteilen aufzuführen.

Selbstverständlich lassen sich mit integrierten Portalen auch Innovationsförderer ausgezeichnet bedienen. Der Online-Zugriff auf verkaufsrelevante Daten und CRM-Daten ist heute unerlässlich, um ERP im Vertrieb bestmöglich nutzen zu können. Dementsprechend muss die ERP-Software über tragbare Geräte wie Tabletts und Smart-Phones bedienbar sein. Um jedoch von den Verkäufern in allen Bereichen akzeptiert zu werden, müssen die Möglichkeiten des Mobilzugangs sehr benutzerfreundlich sein.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ERP der Grundstein für den künftigen Verkaufserfolg von Unternehmungen ist. Die neuartige ERP-Software ist in der Lage, Verkaufsprozesse zu automatisieren, mobil zu agieren, das Potenzial des Online-Verkaufs zu erschließen und damit einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung der Kundschaft und zum gewinnbringenden Wachstum des Unternehmens zu leisten. Aber auch die neuen Organisationsmöglichkeiten einer modernen Verkaufssoftware müssen richtig ausgenutzt werden.

Damit ist die konsequente Weiterentwicklung der Verkaufskultur des Unternehmens verknüpft.

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