Erp Vrgleich

Erp-Vergleich

Ulysses ERP überzeugt im Vergleich dazu durch seinen Preis, seine schnelle Implementierung und die einfach zu bedienende Oberfläche. Fordern Sie einen ERP-Vergleich an & Erhalten Sie einen kostenlosen ERP-Überblick!

ERP-Vergleiche

Manche Global Player haben sich für ihr eigenes Wortschatz und ihre eigenen Applikationsmechanismen entschlossen, die weit weg vom gewohnten und gewohnten Gebrauch von Softwaresystemen sind. Dadurch verlängern sich die Trainingszeiten, die damit verbundenen hohen Anforderungen an die Qualität und der Umsetzungsprozess ist zeit- und kostenintensiv zu planen. Odysseus ERP hat einen anderen Weg eingeschlagen und ein ERP-System aufgesetzt, das den Bedürfnissen der Kunden und den Anforderungen der Branche nachkommt.

Das fängt bei einer handhabbaren Konstruktion und einer klaren Flächengestaltung an und geht über mit einem attraktiven Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die Implementierung von Odysseus ERP ist durchsichtig und es wird ein Zeitplan aufgestellt.

ERP-Vergleich: 3 Stufen zu einem kostenlosen Bericht

Mehr als 500 ERP-Anbieter in der Region D-A-CH verfügen über ausgefeilte ERP-Systeme auf dem Makt. ERP-Lösungen gibt es für alle Industrien, Produktionsarten und andere firmenspezifische Bedürfnisse. Ganz gleich, ob Sie am Beginn einer Software-Suche stehen und eine individuelle Auswahl von ERP-Herstellern und Softwarelösungen wünschen, die Ihnen bei der Navigation durch den ERP-Dschungel helfen, oder ob Sie Ihre eigenen Recherche- und Selektionsergebnisse anpassen und überprüfen wollen, Sie bekommen einen maßgeschneiderten ERP-Bericht, der nur die richtigen Systeme der richtigen Anbieter verwendet, so dass Sie selbst problemlos die idealen Offerten miteinander vergleichen können!

Warenwirtschaftsvergleich leicht gemacht! Der ERP-Vergleich beginnt: Mit unserer Datenbasis mit über 500 getesteten Dienstleistern bestimmen wir eine Selektion der Top-Systeme, die Ihre Bedürfnisse exakt abdeckt! Unseren PDF-Bericht bekommen Sie komfortabel per E-Mail & dank unseres kostenfreien ERP-Vergleichs können Sie die günstigsten Offerten leicht nachvollziehen!

Ersparen Sie sich jetzt die langwierige und teure Suche nach geeigneten Providern & verschaffen Sie sich gleich einen nützlichen Einblick in die am besten geeigneten Provider! massgeschneiderter ERP-Report mit ausschliesslich geeigneten & getesteten Warenwirtschaftlern! ERP-Liste mit den besten ERP-Systemen exakt für Ihr Haus! umfangreiche Information über das Leistungsangebot der Provider!

Die ERP-Vergleiche bilden den Kernbereich des Gesamtauswahlverfahrens und sind eine der schwersten und zugleich bedeutendsten Komponenten dieses Vorgangs. Nachfolgend werden die Ziele und der tatsächliche Nutzen eines fachgerechten ERP-Vergleichs sowie die wesentlichen und häufigsten Abgleichskriterien erörtert. Schließlich werden häufig auftretende Problemstellungen und Irrtümer bei der Umsetzung dieses Projekts aufgenommen und durch sinnvolle Hilfe unterstützt.

Die Bezeichnung ERP-Vergleich bezeichnet den methodischen Vergleich von Softwareanbietern und deren Lösungsansätzen im Bezug auf ihre Tauglichkeit für das eigene Unter- nehmen. Es geht natürlich darum, das für Ihr Haus optimale Verfahren zu finden und schließlich umzusetzen. Wirklichen Zusatznutzen kann man nur erzielen, wenn sich das Gesamtsystem an die Verhältnisse eines Betriebes anpasst - im Gegenteil, die Einleitung ist viel komplexer und aufwendiger.

In der Projektkoordination (wer ist wofür verantwortlich?), in der Leistungsbeschreibung (was muss die ERPSoftware können) sowie in der abschließenden DurchfÃ??hrung des ERP-Vergleichs (welche ist die richtige Wahl fÃ?r mein Anforderungsprofil?) liegt der Hauptanteil der Schwierigkeiten des Projekts. In diesem Zusammenhang werden die gerade erwähnten und sehr "typischen" Hindernisse bzw. Problemstellungen bei der Ausführung eines ERP-Vergleichs nun untersucht und im nachfolgenden Artikel ausführlich erläutert.

Die Vorbereitung des Projekts ist die A&O - bevor der ERP-Vergleich beginnen kann: Für eine zielgerichtete und genaue Ausführung des ERP-Vergleichs müssen eine Vielzahl von Problemen und marktspezifischen Problemen überwunden werden. An dieser Stelle sind drei typische Zielsetzungen zu erwähnen, die im Laufe des Projekts zu erreichen und einzuhalten sind: Erstens die inhaltlichen Zielvorgaben, die in erster Linie auf die Angemessenheit und Qualifizierung des Gesamtsystems und des Providers zielen.

Dabei werden die Kerneigenschaften wie Funktionsbereich, Branchenspezifik und Erfahrungen des Dienstleisters angesprochen. Dabei sind bei der ERP-Auswahl die engen Zeit- und Kapazitätsberechnungen einzuhalten, damit die Belastungen für das eigene Haus in Bezug auf Zeit- und Personalverluste im Tagesgeschäft akzeptabel sind. Das Problem dieses Themenbereichs tritt oft erst in der späten Stufe des ERP-Vergleichs zutage.

Dass die oben erwähnten Zielvorgaben im Rahmen des ERP-Vergleichs in der Praxis viel zu wenig realisiert werden, hat laut zahlreicher Untersuchungen vor allem drei Gründe: Zum einen die Ausgestaltung des ERP-Marktes: Der gesamte ERP-Markt der DA-CH-Region ist durch große Vielgestaltigkeit, zunehmenden Wettbewerbsdruck zwischen den Lieferanten und eine große Bandbreite von ERP-Lösungen geprägt.

Das bedeutet, dass der potenzielle Softwarekunde mit einem Leistungsangebot von mehreren hundert Providern und Lösungsangeboten konfrontiert wird, die alle potentiell passende IT-Partner sein können. Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen geben dem Interessierten kaum die Chance, alle maßgeblichen Dienstleister ohne fremde Unterstützung im ERP-Vergleich zu erwägen. Gerade kleine und mittlere Lieferanten trennen den Gesamtmarkt und offerieren meist leistungsfähige und branchenspezifische Gesamtlösungen!

Zum Veranschaulichen: Allein auf dem dt. Absatzmarkt gibt es über 1000 ERP-Systeme und mehr als 150 ZRM-Systeme. Andererseits wird der potenzielle Kunde oft daran gehindert, durch eine unsachgemäße Erstellung oder Ausführung des ERP-Vergleichs selbst ein geeignetes Gesamtsystem zu errichten. Defekte Anforderungs- und Funktionsspezifikationen, Fehlideen, z.B. über den Preis oder den Funktionsumfang der Anwendung, sowie Fehlpriorisierungen führten immer wieder zu ungünstigen oder gar Fehlentscheidungen bei der Warenwirtschaftsauswahl.

Eine saubere und präzise Spezifikation ist auch hier die Basis für einen gelungenen ERP-Vergleich. Vor allem der Ansatz und die stufenweise Umsetzung des Projekts werden diskutiert und nachvollziehbar erläutert. Oftmals wird der ERP-Vergleich als Ein-Mann-Show von nur einer einzigen verantwortlichen Stelle im Konzern durchgeführt. Weil ein ERP-System in allen Bereichen des Unternehmens eingesetzt wird, sollte auch ein Vertreter dieser Bereiche in den ERP-Vergleich einbezogen werden.

Denn nur so können die verschiedenen Standpunkte und Bedarfe des Betriebes zu einer einheitlichen Spezifikation führen, die die Basis für den ERP-Vergleich sein soll. Potenzielle Kunden & Lieferanten überschauen sich: Denkenswert schlecht, aber unglücklicherweise ein häufiger Fall: Der potenzielle Kunde hat über seine Bedarfe hinweg deutliche und reale Auffassungen, kann sie aber nicht zum geeigneten Lieferanten transportieren, da seine Bandbreite viel zu klein ist.

Einerseits muss das unmittelbare Umfeld des Unternehmens so gestaltet sein, dass nicht genügend Zeit für eine eingehende Marktforschung und einen intern ausgeführten ERP-Vergleich bleibt. Andererseits ist es für Dienstleister kaum möglich, jedes einzelne Untenehmen mit einem geeigneten Anforderungsprofil zu identifizieren und zu erreichen. Die Bandbreite der ERP-Anbieter auf dem Gesamtmarkt ist schwierig zu managen!

Weil nicht nur die arrivierten und weltweit operierenden Anbieter wie SAP, Oracle oder Microsoft Dynamics die D-A-CH Region betreuen, sondern vor allem mehrere hundert kleine und mittlere ERP-Anbieter, die durch Branchenspezifik und Preise überzeugend sind, eine qualitativ hochstehende ERP-Software entwickeln! Das betrifft sowohl das programmierende Untenehmen als auch den Implementierungspartner (einige ERP-Häuser setzen ihre Systeme auch selbst ein - Microsoft z. B. lässt die Umsetzung exklusiv bei Partnerfirmen durchführen).

Weil die Wahl der richtigen Wahl für eine Gesamtlösung und einen Provider in der Praxis in der Regel eine langfristige Wahl ist, hinter der viel Kapital und die Zukunftsperspektiven des Konzerns aufkommen. Schauen Sie sich daher Kundenbewertungen an und bemühen Sie sich, sich über Ihren Lieferanten zu orientieren, z.B. bei Vorträgen.

Auch die Häufigkeit, mit der Aktualisierungen für das Gesamtsystem erfolgen, kann viel über die Investitionsicherheit eines Betriebes oder eines ERP-Systems ausdrücken. Wenn Ihr potenzieller Zukunftsanbieter das Gesamtsystem auf dem neuesten technischen Niveau halten und die Gesamtlösung um sinnvolle Funktionalitäten erweitern kann, haben Sie auch nach langer Zeit ein aktuelles Gesamtsystem und müssen nicht auf ein besser "up to date" gehaltenes umsteigen.

Bei dem ERP-Vergleich werden mehr als 700 Dienstleister herangezogen, so dass Sie mit wenig Zeitaufwand eine enorme Bandbreite für die Providerprüfung durch unseren Dienst haben! Dabei werden die konkreten Bedürfnisse, Anliegen und Bedürfnisse des betreffenden Betriebes genau beschrieben. Grundsätzlich wird zwischen "Must-Have-Kriterien" und "Nice-to-Have-Kriterien" differenziert, d.h. wesentliche KO-Kriterien und Optionale Eigenschaften der Standardsoftware oder des Providers.

Wichtigste Abgleichskriterien für den ERP-Vergleich sind folgende: Jede Industrie ist durch spezifische Randbedingungen, Aufgabenstellungen und Bedingungen gekennzeichnet, die sich unmittelbar auf die Bedürfnisse des ERP-Systems auswirkten. Dieses soll die Abläufe im Betrieb zielgerichtet unterstützen und abbilden. Der ERP-Vergleich ist ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Diese werden in der Hauptsache von kleinen und mittleren Betrieben genutzt, die oft über einzelne, aus ihrer Firmenkultur heraus entstandene Geschäftsprozesse verfügen und die nur mit einer geeigneten Industrielösung abbildbar und unterstützbar sind.

Die Vorteile spezifischer Industrielösungen liegen in der Regel im umfangreichen Branchenwissen des Dienstleisters und damit in den hochspezifischen Softwaremodulen des Gesamtsystems, die oft bis ins Detail und kompliziert zu industriespezifischen Prozessen sein können. Da nur sehr wenige Industrien beliefert werden, ist der Dienstleister gut auf seine Bedürfnisse und spezifische Probleme vorbereitet.

Vor allem in der Anfangsphase der Softwareauswahl sollte das Anforderungskriterium der technischen Orientierung der Provider beachtet werden, da auf diese Weise im Rahmen des ERP-Vergleichs für das angestrebte Bedarfsprofil relativ rasch und übersichtlich unangemessene Provider ausgefiltert werden können. Eine weitere wichtige Größe für den ERP-Vergleich ist die Größe des Unternehmens. Typischerweise konzentrieren sich Hersteller auf spezifische Betriebsgrößen ihrer Abnehmer, da dies zu komplexen Effekten und Folgen für die Anforderungen der Abnehmer an die Softwarelösung führen kann.

Die integrierten Interfaces und Verbindungen zu Tochtergesellschaften sowie mehrere Sprachen der Standardsoftware sind charakteristische Voraussetzungen für große und weltweit tätige Konzerne. Bei kleineren Betrieben dagegen stehen in der Standardmodule wie Beschaffung, Entsorgung und Lagerhaltung sowie eine durchgängige Darstellung aller Unternehmensprozesse im Vordergrund. Für dieses Abgleichkriterium ist es von Bedeutung, die Beweglichkeit der Provider zu berücksichtigen:

Ist der Lieferant in der Lage, mit dem eigenen Wachstum Schritt zu halten und den wachsenden Ansprüchen dauerhaft gerecht zu werden? Der Unterschied im Leistungsumfang einer Anwendung zwischen den Leistungserbringern kann erheblich sein, da die Branchenorientierung des entsprechenden Leistungserbringers der wichtigste Faktor für die funktionale und modulare Ausstattung ist. Für den weiteren Ablauf des ERP-Vergleichs ist der funktionale Umfang eines Verfahrens ausschlaggebend, da dieser möglichst genau den Bedürfnissen und Anliegen des Auftraggebers entsprechen muss.

Auf Basis der in den Spezifikationen erarbeiteten Vorgaben erfolgt eine funktionale Betrachtung und ein Vergleich möglicher ERP-Systeme. Bevor der eigentliche ERP-Vergleich beginnt, sollte ein fachgerecht erstelltes Pflichtenheft alle erforderlichen Voraussetzungen in Bezug auf den funktionalen Umfang der Softwarelösung festlegen. Denn nur so können Dienstleister anhand des Funktionsspektrums ihrer eigenen Anwendung wirkungsvoll vergleichen und filtern.

Zur Verfeinerung des systematischen ERP-Vergleichs wird empfohlen, die Softwaremodule und -funktionen nach den bereits erwähnten Must-Have- und Nice-to-Have-Kriterien zu unterscheiden. Gemeinsame Supportanforderungen manifestieren sich nicht nur in der unmittelbaren Telefonverfügbarkeit, sondern für viele Firmen ist eine relativ große Nähe des Softwareunternehmens oder qualifizierter Vertreter von Bedeutung. Nicht zuletzt ist die Bedienerfreundlichkeit der Enterprise Software entscheidend für die Entscheidung im Warenwirtschaftsvergleich.

In der Regel kann die Bewertung der Arbeitsergonomie nur durch Vorträge oder im besten Falle durch den direkten Einsatz der Anwendung erfolgen. Die Filtration durch sachliche Vorgaben wie z. B. funktionaler Umfang oder Budgets hat bereits zu diesem Punkt zu einer eingeschränkten Auswahl von Dienstleistern gefuehrt, die schliesslich durch Praesentationen ausgewertet und verglichen werden. Im Idealfall sollte die Bedienerfreundlichkeit des Verfahrens im Rahmen eines Teams diskutiert werden, da die Mitarbeitenden tagtäglich mit dem Gesamtsystem mitarbeiten.

Erfolgt der ERP-Abgleich und die Suche ohne fremde Unterstützung, so muss das für das ERP-Projekt verantwortliche Team im Unternehmen subtrahiert werden. Für einen ganzheitlichen, sinnvollen und letztlich gelungenen Leistungsvergleich sind umfassende Verbindungen, ein großes Netz von Dienstleisterprofilen und fundierte Branchenkenntnisse unerlässlich, um potentiell passende Dienstleister nicht auszunehmen.

Im Rahmen des ERP-Vergleichs sind jedoch zielgerichtetes Know-how und fundierte Erfahrung sehr gefragt. Erst durch fundiertes Know-how können Firmen einschätzen, welche Bausteine, Funktionalitäten und Merkmale der Anwendung und des Dienstleisters für das Unter-nehmen ein absolutes Must-Have sind und welche Bausteine vom Unter-nehmen mehr aus ökonomischer als aus betrieblicher Perspektive aus realen Bedürfnisgründen geboten werden.

Eine Abstimmung mit der Softwareperspektive und die Überprüfung auf Verträglichkeit und Tauglichkeit ist natürlich der geeignete Weg, gibt aber nicht das Gesamtbild des Auswahlverfahrens wieder. Eine weitere wichtige Etappe in diesem Vorhaben ist ein intensivierter Vergleich der ERP-Anbieter in Bezug auf Erfahrungen, Kompetenzen, Referenzen und Position auf dem Vendorenmarkt.

Schließlich muss ein potenzieller Kunde nicht nur überprüfen, ob die Anbietersoftware den entsprechenden Branchenbedürfnissen entspricht, sondern auch, ob er die Industrie des potenziellen Käufers viel besser beherrscht, mit charakteristischen Anforderungen umgehen kann, über umfangreiche Erfahrung mit vergleichbaren Referenzprojekten verfügt und letztlich den Verbraucher auch zukunftsweisend beratend begleiten und bei der Weiterentwicklung begleiten kann.

Im ERP-Anbietervergleich ist ein weiteres Element die Untersuchung der Innovationsfähigkeit eines Dienstleisters. Mit einer starken ERP-Software müssen Sie im Wettbewerb bestehen und mit allen Veränderungen des Marktes mithalten können und dem Wettbewerb bestenfalls einen entscheidenden Vorteil haben! Eine solche Erfolgsgeschichte ist nur möglich, wenn das Traditionsunternehmen durch eine zeitgemäße und sich entwickelnde ERP-Software unterstützt wird und wenn der Dienstleister die Verbesserungsmöglichkeiten und -potenziale aufzeigt.

Wie oft publiziert der Provider System-Updates/ Gibt es regelmässig ein neues Software-Release? Gibt es immer einen Ansprechpartner / Hat der Dienstleister für die kommenden 5 Jahre konkrete Zielsetzungen? In eine neue ERP-Landschaft wird viel investiert, um dauerhaft konkurrenzfähig zu sein und gleichzeitig Produktivitäts-, Effizienz- und Umsatzsteigerungen deutlich zu erzielen.

Ebenso wie eine ökonomische Naturkatastrophe wäre auch die Beendigung des Software-Supports des Providers in nur wenigen Jahren. Deshalb müssen im Rahmen des ERP-Anbietervergleichsprojektes die Investitionsicherheit und die Wirtschaftslage der Provider überprüft werden. Seit wann ist der Dienstleister am Kunden? Schlussfolgerung: Eines wird deutlich: Der ERP-Vergleich ist ein zeitaufwändiges und kostenintensives Unterfangen für Firmen, die das in Eigenregie durchfÃ??hren wollen und keine ausreichenden Marktkenntnisse haben.

Dabei müssen Prüfungen und Auswertungen insbesondere aus zwei Blickwinkeln erfolgen - zum einen durch das ausgiebige Testen der Testergebnisse und zum anderen durch die Stichprobe des Dienstleisters als vielversprechendes und zuverlässiges Unternehmertum. Erst wenn dieses Vorhaben aus allen Bereichen gesamtheitlich betrachtet wird, kann der ERP-Vergleich von großem Nutzen sein und der richtige Dienstleister kann für mind. ein Dekade ermittelt werden!

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