Event Management Itil

Veranstaltungsmanagement Itil

Ziel: ITIL Event Management stellt sicher, dass Konfigurationselemente (CIs) und Dienste kontinuierlich überwacht werden. In diesem Kapitel geht es nicht um die Funktionen, die als ITIL bezeichnet werden. Veranstaltungsmanagement | IT-Prozess Wiki Zielsetzung: ITIL Event Management sorgt dafür, dass Configuration Elements (CIs) und Dienste fortlaufend kontrolliert werden. Das Ereignismanagement filtern und kategorisieren Ereignisse, um bei Bedarf entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Grundsätzlich sind die Tätigkeiten und Zielsetzungen des Eventmanagementprozesses in ITIL V3 und ITIL V3 gleich - wo das Eventmanagement noch Teil des ICT Infrastructure Management war.

Um sich an die neue ITIL-Prozessstruktur in ITIL V3 anzupassen, wurden die Interfaces zwischen dem Event Management und den anderen IT-Prozessen angepasst. Das Eventmanagement wurde mit dem ITIL 2011 aktualisiert und um das Thema "1st Level Correlation" oder "2nd Level Correlation" ergänzt. Die Übersichtsgrafik für ITIL Event Management (. JPG) veranschaulicht die wesentlichen Prozessschnittstellen (siehe Bild 1).

Das ITIL Event Management besteht aus den nachfolgenden Teilprozessen: Verfahrensziel: Schaffung und Aufrechterhaltung der Verfahren zur Erzeugung bedeutsamer Ereignisse und wirksamer Vorschriften zur Filterung und Aggregation zu bedeutsamen Daten. Verfahrensziel: Ereignisse herauszufiltern, die nur Information sind und nicht betrachtet werden müssen, und Ereignisse vom Typ Warn- und Ausnahmefälle zu übermitteln.

Verfahrensziel: Die Interpretation der Sinnhaftigkeit eines Ereignisses und, falls notwendig, die Wahl einer angemessenen Antwort darauf. Verfahrensziel: Um sicherzustellen, dass Ereignisse ordnungsgemäß behandelt wurden und abgeschlossen werden können. Zusätzlich werden die Ereignisprotokolle nach Tendenzen und Schemata ausgewertet und Korrekturmaßnahmen abgeleitet, um bei Bedarf die Ereignisfilterung und -korrelation zu verbessern.

Im ITIL Event Management werden die nachfolgenden gebräuchlichen Begriffe und Akronyme (Informationsobjekte) zur Abbildung von Prozessausgaben und -eingängen verwendet: Eine Aufzeichnung, die eine Zustandsänderung beschreibt, die für die Handhabung eines Konfigurationspunktes oder Dienstes relevant ist. Die Bezeichnung "Ereignis" bezieht sich auch auf eine Warnung oder Mitteilung, die von einem IT-Dienst, einem Konfigurationsobjekt oder einem Überwachungswerkzeug generiert wird.

Einige Ereignisse erfordern, dass das IT-Betriebspersonal tätig wird, und Ereignisse wiederum führten oft dazu, dass Vorfälle aufgezeichnet wurden. Tendenzen und Verhaltensmuster, die durch die Auswertung wichtiger Ereignisse ermittelt werden und die auf Schwächen in der Struktur hindeuten. Die Kategorisierung von Ereignissen ermöglicht einen einheitlichen Ansatz für die Handhabung bestimmter Ereignisse. Richtlinien und Klassifizierungen, die verwendet werden können, um die Wichtigkeit von Ereignissen zu bewerten und eine geeignete Antwort zu bestimmen.

In Ereignisüberwachungssystemen werden in der Regel Regelungen für die Ereignisfilterung und -korrelation gespeichert. Die Gesamtverantwortung für die verschiedenen Tätigkeiten im Servicebetrieb liegt beim ITS Operations Managers. Typische Aufgabenstellungen sind die Erstellung von Backups, die Einplanung von Batch-Jobs und die Installation von Standardkomponenten. 1 ] A: Rechenschaftspflichtig im Sinne des RACI-Modells: Zuständig für die Sicherstellung, dass das Eventmanagement als Gesamtprozess richtig und vollständig abläuft.

2 ] R: Verantwortlicher im Sinne des RACI-Modells: Verantwortlicher für die Durchführung von bestimmten Tätigkeiten im Eventmanagement. Betriebsleiter für die Informationstechnologie, Access Manager, Capacity Managers, Availability Managers, Continuity Managers für die Informationstechnologie, Informationssicherheitsmanagers, Analysten für Anwendungssysteme und/oder technische Analysten.

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