Exchange Cloud Lösung

Austausch-Cloud-Lösung

Kostenvergleich zwischen Hosted Exchange, einem eigenen Exchange-Server und einer Cloud-basierten Exchange-Lösung auf Basis konkreter Zahlen. Welche ist die richtige Wahl für Ihre Cloud-Mail-Lösung? Mit Microsoft Exchange Online oder Exchange Cloud wird eine zuverlässige E-Mail-, Kalender- und Aufgabenverwaltung gewährleistet. Firmen, die auf eine gehostete Cloud-Lösung umsteigen, sollten sich bewusst sein, dass auch die Sicherheit berücksichtigt werden muss. Doch es gibt eine einfache Lösung für dieses Problem.

E-Mail Hosting für Firmen in der Cloud

Profitieren Sie von der produktiveren Nutzung gehosteter E-Mails von nahezu jedem Ort aus. Exchanges On-line verfügt über fortschrittliche Features, die Ihnen beim Schutz Ihrer persönlichen Informationen behilflich sind. Data Loss Prevention (DLP) hindert Anwender daran, aus Versehen vertrauenswürdige Informationen an unbefugte Dritte zu versenden. Bei Exchange Online liegen Ihre Dateien auf weltweit redundanten Servern mit erstklassigem Disaster Recovery und werden rund um die Uhr von einem Sicherheitsexpertenteam beobachtet und gesichert.

Mit dem benutzerfreundlichen, webbasierten Exchange Admin Center erhalten Sie zuverlässigen Support für die Administration Ihres Unternehmens. In dem eDiscovery Center können Sie ein umfassendes in-situ eDiscovery für Dateien aus Exchange, ShapePoint und Skype for Business durchführen. Anhand von Richtlinien für Mobilgeräte können Sie eine Liste der zulässigen Endgeräte erstellen, Pin-Nummern blockieren und vertrauenswürdige Unternehmensinformationen von verlorenen Smart-Phones aufheben.

Durch ein in-situ Archiv bieten Sie den Anwendern die Möglich-keit, alle wichtigen Informationen an einem zentralen Ort zu abzulegen. Zugriff auf E-Mails, Termine und Kontaktdaten von nahezu jedem Ort aus mit jedem beliebigen Browser und Endgerät Ihrer Wahl. Der Zugriff auf E-Mails, Termine und Kontaktdaten ist möglich. Durch die Einbindung in Outlook steht eine flexible, gewohnte E-Mail-Oberfläche mit Offline-Zugriff zur Verfügung.

Vergleich der Kosten von Cloud und eigener Infra-struktur

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Kosten der Cloud und der eigenen Infra-struktur zu vergleichen (On Premise). Dies ist der unmittelbare Abgleich von Lizenzaufwand (On Premise) und Honoraren für Cloud Services wie Office 365. Es gibt vorerst mehrere Unwägbarkeiten in der Berechnung. Aber jedes Unternehmertum kann diese sicher schnell durch reale Werte ersetzt und dann mit Online-Rechnern in Bezug auf Cloudgebühren verglichen werden.

Für eine hochqualifizierte Einsteiger-Konfiguration für ein Konfigurationskonzept, das Office 365 E3 zum Beispiel ähnelt, sind sechs weitere Bediener erforderlich: zwei für das Web-Frontend, zwei Applikationsserver und ein SQL-Netzwerk von zwei Rechnern. Hinzu kommen die Gebühren für die Windows Server-Lizenzen, SQL-Lizenzen für den Excel Services Anwendungsserver, SQL Manager Reporting Services und PowderPivot Services. Würde ein Austauschserver ins Spiel kommen, wäre auch für den Client-Zugriff auf den Client Server-Hardware erforderlich - bevor auch nur ein einzelner Angestellter Produktivität zeigen konnte.

Diese Vor-Ort-Lösung beinhaltet auch die Stromkosten (Klimatisierung und Serverbetrieb), die bei der Cloud-Variante wegfallen. Auch der angebotene Cloud-Speicher ist profitabel, bei einer Office 365-Lizenz mindestens 1 TB pro Benutzer. Der Betrieb der notwendigen Hardware, auch komplexer Backup-Komponenten, ist nicht mehr durch das eigene Haus erforderlich.

Beim Vergleich der Kosten der Cloud mit der eigenen Infra-struktur sollte jedoch auf keinen Fall übersehen werden, dass die Internetverbindung des Unternehmen sehr wohl für einen flächendeckenden Zugang zu Cloud-Diensten forciert werden muss: Mehr Bandbreiten kosten mehr Zeit. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die erwarteten zusätzlichen Kosten die finanziell positive Entwicklung der Cloud-Lösung verändern werden. Bei Kostenvergleichen werden nicht nur die Anfangskosten berücksichtigt - die Cloud läuft hier aufgrund fehlender Investitionstätigkeit immer besser.

Doch auch im zweiten Jahr, wenn die Lizenz- und Hardwarekosten in der Vor-Ort-Version beglichen werden und schrittweise abgewertet werden können, dürfte die Cloud-Lösung besser abschneiden. Die einfachste Möglichkeit, dies zu veranschaulichen, ist die Verwendung des Beispiels eines Exchange-Online-Projekts (Hosted Exchange): Allerdings sind noch 3,40 EUR pro Kalendermonat und Nachnahme.

Allerdings sind diese Aufwendungen immer noch geringer als die Betriebskosten, die ein selbstbetreuter Bediener benötigt. Darüber hinaus werden sich die Aufwendungen durch geringere Supportkosten für die nicht vom Unternehmen selbst betrieb. Was beim Vergleich der Cloud- mit den eigenen Hard- und Softwarekosten, z.B. im Zusammenhang mit Office 365, oft unterschätzt wird, sind die fallenden Anschaffungskosten aufgrund flexiblerer Lizenzierungsmodelle.

Beispielsweise muss ein Benutzer, der nur auf ein E-Mail-Postfach zugreifen muss (Exchange Online-Benutzer, 3,40 EUR pro Monat), nicht das gesamte Office-Paket (Office 365 E3 oder Office 365 E5 Benutzer, 19,70 oder 34,40 EUR pro Monat) vor Ort installieren.

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