Finanzbuchhaltung Definition

Definition der Finanzbuchhaltung

Die Finanzbuchhaltung ist verständlich und präzise definiert. Das Finanzwesen ist ein Bereich des Rechnungswesens aus dem operativen Rechnungswesen eines Unternehmens. Das Hauptbuch wird in der Regel als Finanzbuchhaltung oder FiBu bezeichnet.

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Wie sieht die Rechnungslegung aus? Das Rechnungswesen ist eine Fachabteilung innerhalb eines Betriebes. Der Bereich, der aus einem oder mehreren Wirtschaftsprüfern besteht, beschäftigt sich mit der Rechnungsführung. Der Begriff Rechnungswesen und Rechnungswesen wird im täglichen Leben oft gleichbedeutend gebraucht, was nicht ganz so ist. Das Rechnungswesen wertet und protokolliert alle Geschäftsvorgänge aus, die in einem Betrieb anfallen, d.h. alle Vorfälle, die das Unternehmensvermögen beeinflussen.

Im Jahr 2005 hat das Bundesministerium der Finanzen ein Formblatt vorgestellt, das die Struktur der Gewinn- und Verlustrechnung vorgibt. Gegenüber der doppelten Rechnungslegung ist diese Art der Rechnungslegung vielfacher. Bei der doppelten Rechnungslegung (auch Doppelbuchhaltung genannt) wird zwischen den beiden Kontos Soll und Haben unterschieden. Alle Geschäftsvorgänge und die dazugehörigen Dokumente werden hier erfaßt und auf verschiedenen Konti gebucht.

Der Einzelabschluss ist seinerseits den Buchhaltungen nachrangig. In der Doppelbuchhaltung wird zwischen dem Hauptregister, dem Kataster (auch Journal genannt) und einem oder mehreren Nebenbüchern unterschieden. Um eine einwandfreie und korrekte Buchhaltung zu gewährleisten, muss man sich an die GoB, die Prinzipien der ordnungsgemäßen Buchhaltung, halten. Die GoB ist ein wichtiger Bestandteil der Buchhaltung. Obwohl Freelancer nicht zur Führung von Doppelkonten gezwungen sind, sollten sie trotzdem die betrieblichen Erträge und Aufwendungen nachvollziehen.

Kleine Unternehmer müssen keine Mehrwertsteuer an das Steueramt entrichten und zeigen sie daher nicht auf ihrer Abrechnung. Wie Freiberufler sind auch kleine Unternehmer nicht zur Führung von Doppelkonten gezwungen. Er hilft bei der Vorbereitung der Gewinn- und Verlustrechnung für das Fiskus. Es ist notwendig, eine Doppelbuchhaltung anzulegen. Zudem sind alle Unternehmen mit folgender Rechtsform buchführungspflichtig: Die Doppelbuchhaltung ist viel aufwendiger als die Gewinnbestimmung durch die Überschussrechnung.

Es kann auch nützlich sein, eine geeignete Rechnungswesen-Software zu haben, die alle Buchungen und Buchhaltungen im Detail aufführt und die Buchung vereinfacht. Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Sie Buch führen müssen, sollten Sie Ihr lokales Steueramt fragen. Der Rechnungslegungsbedarf ist durch das Gesetz in den Prinzipien der ordnungsgemäßen Rechnungslegung (GoB) festgelegt. Eine Klarstellung der GoB sind die Prinzipien eines ordnungsgemäßen IT-gestützten Rechnungswesens.

Im Mittelpunkt steht die datenverarbeitungsgestützte Rechnungslegung und damit der richtige Umgang mit elektronischen Dokumenten. Die Rechnungslegung unterscheidet zwischen drei Bucharten:

Dies ist ein grundlegender Grundsatz der Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung. Die Kontenpläne listen alle rechnungslegungsrelevanten Konti für eine Branche auf. Das Kontenverzeichnis ist die Liste aller Konti, die ein Betrieb für die doppelte Rechnungslegung einsetzt. Gemäß 239 Abs. 2 HGB ist es die wesentliche Aufgabe der Finanzbuchhaltung, "alle Geschäftsvorgänge fortlaufend, vollständig und sachgerecht zu verbuchen und zu erfassen".

Die Jahresabschlüsse sind die Jahresabschlüsse eines jeden Jahres und bestimmen die Finanzlage eines jeden Mitglieds. Das Rechnungswesen übernimmt die Prüfung, Sortierung und Kontierung der Einzelbelege. Diejenigen, die nicht von der Mehrwertsteuer befreit sind, wie z. B. kleine Unternehmer, Mediziner oder Hauswirte, müssen eine Mehrwertsteuer von 19% auf ihr Einkommen zahlen.

Zusätzlich zur Mehrwertsteuer gibt es die Mehrwertsteuer, d.h. die Mehrwertsteuer, die ein Unternehmen für Vorleistungen bezahlt. Wenn beispielsweise ein Entrepreneur einen neuen Notebook erwirbt, enthält der Verkaufspreis 19% Mehrwertsteuer. Dieser muss diese im Rechnungswesen als Vorabbesteuerung bezeichnete Vorabbesteuerung zunächst zahlen, kann sie dann aber vom Steueramt zurückbekommen.

Das Rechnungswesen sorgt für die korrekte Verbuchung der Vor- und Nachsteuer. Um eine korrekte Rechnungslegung zu gewährleisten, müssen Sie wissen, welche Vermögenswerte und Schulden ein Untenehmen hat. Das Rechnungswesen verbucht alle Einstandspreise auf die dafür vorgesehenen Konti. Die Rechnungswesen-Software ermöglicht nicht nur die Verbuchung einzelner Geschäftsvorgänge, sondern auch viele andere Tätigkeiten eines Entrepreneurs, z.B.: Der Markt für Rechnungswesen-Software ist sehr weit gesät.

Vor allem diejenigen, die sich zum ersten Mal mit der Rechnungslegung beschäftigen, sollten gute Standardsoftware kaufen. Diejenigen, die eine Abrechnungssoftware kaufen wollen, sollten zunächst einmal exakt miteinander abgleichen, was im Leistungsspektrum der jeweiligen Einzelprogramme inbegriffen ist. Führen Sie die Buchführung selbst durch und senken Sie den Aufwand, oder überlassen Sie dem Steuerexperten alles, was er in der Regel mit einer hohen Gebühr belastet?

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