Foto Clouds

Fotowolken

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Fotowolken: Welche Cloud ist die Sicherste?

Fotografieren und jederzeit und überall darauf Zugriff haben? In zehn Speicherdiensten hat die Südtiroler Kulturstiftung die Benutzerfreundlichkeit und Kundennähe von Speicherdiensten erprobt. Ob mit einem Handy, einem Tablett oder einer digitalen Kamera - mit einer personalisierten Wolke können Sie jederzeit und von jedem Ort aus auf Ihre Bilder zurückgreifen. Die Bildflut kann mit einer Wolke leicht organisiert und gespeichert werden.

Zum Beispiel die iCloud von Apple, Microsofts MyDrive, Cewe Myphotos oder Google Photos. Zehn Fotospeicherdienste wurden von der Stichting warnt. Nur zwei von ihnen haben das Testergebnis "gut" erhalten (siehe ausführlicher Report in der laufenden März-Ausgabe 03/2016 der Südtiroler Kulturstiftung Warentest). Apples iCloud zeigt eine verblüffend schlechte Performance. So übernimmt z. B. Apple keine Garantie für die Sicherheit bei der Speicherung von Bildern.

Darüber hinaus ist die iCloud nur wirklich mit Apple-Geräten kompatible. Mit rund fünf Mega-Byte pro hochauflösendes Image würde dies etwa 200.000 aufgenommen.

Nur zwei von sieben Speicherdienstleistungen überzeugt.

Berliner Fotografien werden in Massenproduktion hergestellt. Fotowolken wie z. B. Flyer oder Apple iCloud unterstützen die Organisation der Bildflächen. Hier können die Bilder direkt im Netz gespeichert und von jedem Ort der Erde aus abgerufen werden. Aber wie bequem und zuverlässig halten Cloud Services unsere persönlichen Erlebnisse? Nur zwei von sieben Testbetreibern sind überzeugend, berichtete die Sammlung Warnentest in der Fachzeitschrift "test" (3/16).

Fotowolken sind nützlich. Der Speicherdienst legt die Images seiner Kundschaft auf einem Internetserver ab. Alles, was die Benutzer tun müssen, ist, ein Benutzerkonto auf der Website des Providers oder in einer Anwendung zu erstellen. Unterschiedliche Endgeräte wie z. B. Smart-Phone, Tablett oder Computer können dann auf das Benutzerkonto zuzugreifen. Wenn der Benutzer beispielsweise ein frisches Foto auf dem Mobiltelefon gespeichert hat, wird es in der Regel vom Service selbstständig in die Cloud geladen.

Dann kann auch vom Tablett und vom Computer aus darauf zugegriffen werden, da die Bilder aller Endgeräte in der Wolke abgeglichen werden. Dank webfähiger Endgeräte können Sie weltweit auf Bilder aus aller Herren Länder zurückgreifen und diese mit der ganzen Familie und Bekannten austauschen. Allerdings verlief das Sharing im Testfall nicht ohne weiteres mit allen Fotowolken.

Beim Provider müssen die Benutzer ihre Aufzeichnungen zunächst aus der Wolke auf ein Endgerät heruntergeladen haben, bevor sie sie weitergeben können. Jede der geprüften Fotowolken ist nicht vollkommen. Im Moment gehen Fotowolken nicht ins Aus. Ein stolzer Gigabyte gibt eine Wolke kostenlos, das sind 1024 Riesenbytes - dort können Hunderte von Tausenden von Bildern gespeichert werden.

Anwender, die viele Bilder in der Wolke speichern wollen, sollten sich zuvor über den zur Verfügung stehenden Platz informieren. Erstaunt, wie sichere Bilder in der Wolke sind. Allerdings kann niemand steuern, ob ein Service Bilder bewertet, Dritten zur Verfügung stellt oder vor Angreifern bewahrt. Es wurde das Daten-Sendeverhalten der Wolken-Apps getestet.

Mit zehn Speicherservices startete die Südtiroler Kulturstiftung den Versuch und ließ sieben für die Auswertung frei. Zunächst integrierte Google seinen Service Picasa in die hausinterne Wolke "Google Photos". Danach kündigte der Provider Dropbox das Ende seines Karusselldienstes an. Nicht zuletzt hat die Deutsche Telekom ihr "Media Center" vom Stromnetz genommen - für einen neuen Service namens Magenta Wolke.

Wer fen Sie einen Blick auf die Foto-Wolken von , sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass er personenbezogene Daten in die Hand von anderen legt. Es besticht durch einen freien Speicher von 1 TB und viele nützliche Features wie Beschriftung, Sortierung und Freigabe von Bildern. Der zweite gute Fotowolke wird Google Photos genannt.

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