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Kostenloser Vektor des Cloud Computing-Konzeptes. Wir bieten kostenlose und alternative Cloud-Lösungen für jedermann. Gratis Cloud-Eintrag mit Amazon Web Services Für viele Firmen sind Google oder Windows Azure die erste Wahl für Cloud-Services. Amazon stellt aber auch einen leistungsfähigen Cloud-Service zur Verfügung, den Interessenten für einen kostenlosen Test nutzen können. Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über Amazon AWS und seine wichtigsten Dienstleistungen.

Amazonen Web Services ist eine der grössten Cloud-Plattformen der Welt. Bei Amazon Web Services handelt es sich um eine der grössten Cloud-Plattformen der Schweiz.

Firmen, die Serverbelastungen in die Cloud outsourcen wollten, sollten sich daher an Amazon AWS wenden. Amazonen bieten eine kostenlose Einführung in AWS. Sobald sich die Administratorinnen und Administratoren angemeldet haben, können sie über die Webschnittstelle auf die Amazon Web Services zuzugreifen. Die in AWS am häufigsten genutzten Services sind hauptsächlich E-C2 ( "Virtual Servers in the Cloud"), S3 ( "Cloud Storage") und RDS ( "Datenbanksystem").

Auf die Managementkonsolen dieser Services können die Administratoren von der Startseite der Managementkonsole aus zugreifen (siehe Abbildung 2 in der Bildergalerie). Für neue Virtualisierungsserver bietet das COMM 2 Cockpit mehrere Templates an. Zur Erstellung eines Virtual Servers muss der Admin auf Launch Instance im Dashboard von EC2 geklickt und die passende Template ausgewählt werden (Abb. 3).

Sind alle notwendigen Voreinstellungen für den Virtualisierungsserver getroffen, wird dieser aufgerufen und ist im EC2 Dashboard verfügbar. Dadurch wird die Windows Azure-Verwaltungskonsole von der Amazon AWS-Konsole unterschieden (Abb. 4). Durch Anklicken von Verbinden können Sachbearbeiter z.B. eine Internetverbindung mit RDP zu einem Webserver in Amazon E-C2 herstellen.

Sie können die Anschlussdaten als RDP-Datei heruntergeladen oder im oberen Teil des Virtualisierungsserver eingesehen werden. Innerhalb weniger Minuten können Administratorinnen und Administrator auf der Grundlage von Windows 2000 R2 virtuell arbeitende Benutzer einrichten und sich mit den entsprechenden Rechnern aufstellen. Templates, die auf Windows Serverbasis 2012 R2 /SQL Serverbasis 2014 basieren, sind in diesem Abschnitt ebenfalls verfügbar (Abbildung 5).

Mit Hilfe des Kontextmenüs und der Wahl von Launch More Like This können die Administratoren bestehende Instanz nachbilden. Zur detaillierten Überwachung des Servers klicken Sie auf Enabled Detailed Monitoring im untersten Fensterbereich des Kontextmenüs. Sobald diese Funktion eingeschaltet ist, können sie über die untenstehende Registerlasche Überwachung Auskunft über den gewählten Datenserver erhalten.

In der Standardeinstellung werden im AWS die Datenserver nicht überprüft. Auch für die Kontrolle virtueller Systeme ist der Abschnitt Get Systemprotokoll im Kontextmenü für virtuelle Systeme von Bedeutung. Über das Kontexmenü werden auch die Virtual Servernetzwerke von Admins verwaltet. Hierfür steht ein separater Abschnitt zur Verfuegung, in dem weitere Netzwerk-Karten hinzugefügt sowie die Security-Gruppen oder IP-Adressen eingestellt werden koennen.

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