Gant Projektplanung

Gesamtprojektplanung

Balkenplan: Meilensteine in der Projektplanung setzen. by jennifer.bolton.

Schaubild

  • gemäß den Richtlinien des Projektmanagements. Diese werden heute von EDV-Programmen wie Microsoft Project, Prime Project Planner oder MindView? generiert. Eine Projektplanung umfasst eine Vielzahl von aufeinander bezogenen Tätigkeiten, die in einer festgelegten Ordnung erledigt werden müssen. In den Projektplänen gibt es ein bestimmtes Beginndatum, das dem Beginndatum der ersten zu erfüllenden Maßnahme entspricht (z.B. Definition der Voraussetzungen für das neue Büro) und ein bestimmtes Ende, das mit der Erledigung der vorherigen Maßnahme übereinstimmt (z.B. Umzug in das neue Büro).

Eine Möglichkeit, einen Arbeitsplan zu erstellen, besteht im PSP, einer Methode, mit der eine Aufgabe in Teilaufgaben unterteilt wird. Es unterstützt Sie bei der Entwicklung eines Projektstrukturplans und stellt somit die Unversehrtheit des Projektplans mit ein. Achten Sie darauf, dass Ihr Vorhaben so vollständig wie möglich ist und alle Annahmen zu realistischen Werten vorliegen.

Legen Sie Profileinstellungen fest, wie z.B. Beginndatum, Endedatum und Terminart. Standardmäßig werden in diesem Falle alle Tasks so frühzeitig wie möglich gestartet. Damit ist das Vorhaben so schnell wie möglich abgeschlossen. Den Projektkalender festlegen. Definiere eine allgemeine Resourcenliste und weise den Tasks Resourcen zu. Sie können zwar auch bei Bedarf Resourcen zuordnen, aber in der Regel ist es leichter, eine Resourcenliste zu erstellen, aus der Sie dann die entsprechenden Resourcen den entsprechenden Tasks zuordnen können.

Erstellen Sie Verknüpfungen, um die Verknüpfungen zwischen den Tasks im Rahmen des Projektes zu definieren. Legen Sie - falls erforderlich - die Voraussetzungen für die Maßnahmen fest. Fertigstellung des Projektplans. Nach Beginn des Projektes werden Sie regelmäßig überprüfen, ob irgendwelche Schwierigkeiten oder zeitliche Mängel aufgetreten sind und diese beheben. Jegliche Veränderung des Timings einer Task wirkt sich auch auf alle darauf basierenden Tasks aus.

Bei vorzeitiger Fertigstellung einer Anwendung errechnet MindView in MindView vollautomatisch die Werte der zugehörigen Anwendungen umgerechnet. Nimmt eine Maßnahme dagegen mehr Zeit in Anspruch als ursprünglich vorgesehen, werden auch alle darauf aufbauenden Maßnahmen umpositioniert, was das Endedatum des Projekts beeinflussen kann, aber nicht muss.

Diese Planungen können Sie für Trainingszwecke oder als Grundlage für eigene Vorhaben nutzen. Im Projektplan müssen Maßnahmen in der Regelfall in einer vorgegebenen Abfolge abgeschlossen werden. Standardmäßig sind die Tasks nach der Regel'Finish to Start' verknüpft, d.h. die erste Task (der Vorgänger) muss abgeschlossen sein, bevor die nÃ??chste Task (der Nachfolger) starten kann, und so weiter.

Dies wird in der Regel dadurch angezeigt, dass die Pfeilleisten jede Task mit ihrem jeweiligen Folgeauftrag durchlaufen. Von der Vorgängerin ausgegangen, weist er auf den nächsten nach. Ein Task kann mehr als einen Amtsvorgänger haben. Der Starttermin wird in diesem Falle vom jeweiligen Vormieter festgelegt, auf dessen Grundlage er das letzte Starttermin erhält. Weil sich bei der Projektanlage Termine und Uhrzeiten verändern, kann sich natürlich auch die vorherige Maßnahme, die das Beginndatum der Maßnahme mitbestimmte.

Tasks können auch mehrere Rechtsnachfolger haben. Die Maßnahme legt in diesem Falle alle Starttermine ihrer Erben fest. Besonders leistungsfähig ist die Verknüpfung von Aufgabenstellungen: Sie können nun die Laufzeit jeder Aufgabenstellung verändern, Aufgabenstellungen ergänzen oder entfernen - alle Angaben werden anhand der neuen Umstände unmittelbar und automatisiert bestimmt und Ihr Vorhaben wird wiedergegeben. Dabei läuft es so gut wie möglich nach Ihren Angaben.

Zwischen den einzelnen Tasks gibt es vier verschiedene Arten von Zusammenhängen (Beziehungen): End - Start (EA) - default ("normale Sequenz"): Die Task kann nicht vor dem Ende des Vorgängers gestartet werden, aber sie kann später beginnen. Es handelt sich um die häufigste Art von Partnerschaft und den einzigen Verweis, den Sie wie oben angegeben durch Anklicken des Link-Symbols festlegen können.

In der Regel beginnt der nachfolgende Prozess sofort nach Beendigung des Vorgängers. Durch die Definition eines Zeitversatzes können Sie einen Arbeitsabstand zwischen den Tasks oder eine Überlappung zwischen den beiden Tasks festlegen. Startseite - Beginn (AA): Die Task kann nicht beginnen, bevor der vorherige Teilnehmer begonnen hat, aber er kann später anlaufen. Dies kann für eine Anwendung nützlich sein, deren Beginn vom Beginn einer anderen Anwendung abhängt.

End - End (EE): Die Task kann nicht vor dem Ende des Vorgängers beendet werden, aber sie kann später beendet werden. Start - Ende (AE) ("Jump Sequence"): Die Task kann nicht vor dem Start des Vorgängers beendet werden, aber sie kann später beendet werden. Im folgenden Projektaufbau zur Erstellung und Veröffentlichung sind alle Arten von Beziehungen dargestellt.

Das ist die übliche End-to-End-Beziehung. Deine Tasks beenden gleichzeitig, d.h. wenn sich das Ende der Aufgabe'Schreiben' geändert hat, wird auch das Ende der Aufgabe'Bearbeiten' geändert. Das ist also eine End-to-End-Beziehung. Das ist eine beginnende - beginnende Verbindung. Dabei wurde jedoch festgelegt, dass sich die beiden Aufgabenstellungen überschneiden, d.h. die letzten Veränderungen werden bereits zwei Tage vor dem Ende der Abbildungen gestartet.

Diese korrespondiert mit der üblichen End-to-End-Beziehung. Das ist auch eine End-to-End-Beziehung. Die Beförderung des Papieres vom Lieferant zum Printer muss vor Druckbeginn abgeschlossen sein, hängt aber nicht von den anderen Vorgängen ab. Das ist eine Anfangs- und Endbeziehung. Dabei hat jede Aufgabenstellung einen einzigen Vorläufer, den einfachsten denkbaren Aufbaus.

Dennoch kann eine Maßnahme mehrere Amtsvorgänger haben. Hätten Sie beispielsweise einen anderen Vorgang für den Transport von Papieren zum Drucken festgelegt, könnte dieser Vorgang verschoben werden, so dass das Material später zum Drucken gebracht wird, als es für den Druckvorgang erforderlich gewesen wäre. Mit der standardmäßigen Verknüpfung'Finish to Start' heißt das, dass es entweder zu einer Überschneidung zwischen den beiden Tasks kommt (Nachfolger beginnt, bevor das Ende des Vorgängers beginnt), oder es besteht eine Unterbrechung, weil der Nachfolger nachträglich startet, als das Ende des Vorgängers.

Zum Beispiel, wenn Sie vorhaben, eine Marketingbroschüre zu erstellen, können Sie mit einer Überschneidung von Tätigkeiten rechnen, d.h. Sie starten die Abbildungen einige Tage vor dem Ende der "Schreibarbeit". Beide Tasks sind jedoch weiterhin verknüpft, was wiederum dazu führt, dass eine Schreibverzögerung zu einer Verschiebung der Darstellung führt.

In der Tat sind zwei "Bedingungen" so anpassungsfähig, dass sie überhaupt nicht als reale Zustände betrachtet werden: Frühestmöglich: Dies ist die Standardkondition, wenn Sie Ihr Vorhaben von seinem Starttermin an geplant haben, was in der Regel der fall ist. Indem Sie diese Voraussetzung einer nicht verlinkten Task zuordnen, wird diese Task so geplant, dass sie beim Start des Projekts beginnt.

Wird sie einer verknüpften Task zugeordnet, beginnt sie bereits, wenn die Abhängigkeiten ihrer Vorgänger dies zulassen. Möglichst lange: Dies ist die Standardkondition, wenn Sie Ihr Vorhaben ab seinem Endedatum einplanen. Indem Sie diese Voraussetzung einer nicht verknüpften Task zuordnen, wird diese Task so geplant, dass sie mit dem gesamten Projektauftrag abgeschlossen wird.

Die Zuordnung der Kondition zu einer Nachfolgeaufgabe endet, wenn der nachfolgende Benutzer beginnen muss. Generell sollten Sie diese Situation so weit wie möglich meiden, da sie keine Übergangszeiten erlaubt, die zur Lösung von Störungen erforderlich sein könnten. Jede Verspätung führt in diesem Falle dazu, dass das Ende des gesamten Projektes verschoben wird.

All die nachfolgenden Zustände beschränken die Beweglichkeit von MindView bei der Planung von Aufträgen. Auch wenn Sie in Versuchung geraten sein können, sie zu nutzen (insbesondere wenn Sie zum ersten Mal im Bereich des Projektmanagements tätig sind), sollten Sie darauf achten, dass Sie die Folgen verstehen. Das heißt, dass die Task (ob verknüpft oder nicht) nicht vor einem gewissen Zeitpunkt gestartet werden kann.

Beim Rückwärtsbewegen einer verknüpften Task wird die SNET-Bedingung für das neue festgelegte Beginndatum festgelegt, aber die Task selbst (ihr Balken) wird sofort in ihre ursprüngliche Position zurückgesetzt. Daher ist das SNET-Datum festgelegt, ändert aber nicht die ursprüngliche Planung für die Aufforderung. Das heißt, die Task (ob verknüpft oder nicht) darf nicht später als zu einem festgelegten Zeitpunkt anlaufen.

Auch wenn Sie Ihr Vorhaben ab dem Endtermin terminieren, setzt das Bewegen des Beginns einer Maßnahme diesen Wert von selbst. Das heißt, die Aufgabenstellung (ob verknüpft oder nicht) darf nicht vor einem gewissen Zeitpunkt auslaufen. MindView hat jedoch die Fähigkeit, sie später zu beenden. Wird das Endedatum einer Maßnahme geändert, wird diese Voraussetzung für die Ausführung der Maßnahme mitgenommen.

Dieser feste Zustand besagt, dass die Task (ob verknüpft oder nicht) an einem festgelegten Termin beginnen muss. Auch wenn die vorherige Task früher abgeschlossen ist, kann MindView die Task mit dieser Kondition nicht bewegen und nützen. Muß aufhören:: Dieser feste Zustand besagt, dass die Aufgabenstellung (ob verknüpft oder nicht) zu einem festgelegten Zeitpunkt beendet werden muss.

Auch wenn die vorherige Task früher abgeschlossen ist, kann MindView die Task mit dieser Kondition nicht bewegen und nützen. Bei der Zuordnung einer dieser Zustände zu einer Anwendung ist es ratsam, der Anwendung eine Anmerkung beizufügen, aus der hervorgeht, warum dies geschehen ist. Wenn die Kondition später zu Planungsproblemen führt, können Sie mit diesem Hinweis besser beurteilen, ob Sie die Kondition behalten, verändern oder ganz beseitigen wollen.

Diese Hinweise erlauben es Ihnen auch, zwischen Tasks zu differenzieren, denen Sie ausdrücklich eine Kondition zugeordnet haben, und solchen, bei denen die Kondition durch Bewegen des Balken oder manuelle Einstellung des Start- oder Enddatums automatisiert eingefügt wurde. In manchen Fällen kann man die Konditionen umgehen, indem man eine Frist setzt. Bei einem wichtigen Termin ist es vermutlich besser, eine solche Frist festzulegen, als eine Voraussetzung wie "muss aufhören".

Der Zustand würde nicht nur die Planungsfreiräume von MindView beschränken, sondern erhöhen auch die Chance, dass die Frist versäumt wird, wie das folgende Beispiel aufzeigt. Der Effekt einer Kondition ist nicht notwendigerweise vorhersehbar, insbesondere wenn Sie Ihr Vorhaben ab dem Endtermin einplanen. Im folgenden Beispiel werden einige Aufgabenstellungen bei der Erstellung einer Broschüren für eine Mailing-Kampagne gezeigt.

Es werden die Tasks verknüpft, aber auch eine Kondition "muss aufhören " ist auf den 5. August festgelegt, das heißt auf das Enddatum, das den Versand am darauffolgenden Tag, dem 5. Mai, erlaubt. Dabei hat die Voraussetzung - wie gewohnt - Vorrang vor der Verknüpfung, d.h. sie überschreibt sie bei Bedarf.

Mit der Einstellung einer "must end on"-Bedingung auf den 5. Mai haben wir die Task so lange aufgeschoben, bis sie endgültig am 5. Mai zu Ende geht, unabhängig davon, ob sie gleich ist oder nicht, indem wir die Condition aus der Druckaufgabe herausnehmen, so dass der Verweis auf ihr Startdatum wieder Gültigkeit erhält, und eine Terminmarkierung anbringen.

Der Druckauftrag rutscht nun viel seltener am Ende in die kritischen Bereiche; außerdem warnt uns die Terminmarkierung, wenn sich der Auftrag wirklich darüber hinaus bewegt. Zustände in Kombination mit Verknüpfungen (Links) bestimmen oder ändern den Zeitpunkt von Aufträgen. Es kann in einigen Situationen vorkommen, dass das Ergänzen einer Anwendung, die bereits eine Verknüpfung (Link) hat, zu Terminierungskonflikten kann.

Wenn ein solcher Widerspruch auftritt, hat die Voraussetzung immer Priorität vor einer Verknüpfung. Dabei ist die Task "Drucken" durch eine Verknüpfung "Ende - Start" mit den "Finalen Änderungen" verknüpft. Die' endgültigen Änderungen' laufen am gestrigen Tag aus. Weil wir das Druckmaterial aus Schulungsgründen bereits am Samstag, den 25. August, brauchen, haben wir der Aufgabenstellung "Drucken" einen "Muss-Ende bei" zugeordnet, was an der Kennzeichnung erkennbar ist.

Weil die Bedingungslage der Task nun jedoch jede Verknüpfung zu anderen Tasks außer Kraft setzen kann, wird die Task "Drucken" in der Regel wieder auf den 29. Oktober zurückgeführt. Die Kondition hat in diesem Falle zu einer Unlogik bezüglich der Vorgängeraufgabe geführt: In der Regel ist damit gemeint, dass eine Verknüpfung durch eine Kondition überschrieben wurde.

Falls Sie sich später entscheiden, die Krankheit zu beseitigen, z.B. weil das Workout bewegt wurde, wird die durch den Link festgelegte Verknüpfung wiederhergestellt, wie hier gezeigt: In der Regel tragen Sie die Bezeichnungen der Personen, die an den Tätigkeiten beteiligt sind, als Resourcen ein. Sie können auch zusätzliche Angaben machen, z.B.: Wenn die Quelle aus einem Angestellten oder einem Arbeitsteam zusammengesetzt ist, wird die Zeit angegeben, zu der die betreffende Personen oder Teams an der Aufgabenstellung gearbeitet haben.

Für ein 3köpfiges Arbeitsteam würden 250% bedeutet, dass einer von ihnen nur zu 50% an dieser Arbeit teilnimmt. Wenn es sich bei der Ressourcenart Material handelt, wird die für die Maßnahme benötigte Stückzahl festgelegt. Manche Resourcen haben feste Ausgaben, andere hängen von der Zeitdauer ab. Die Überauslastung der Resourcen wird z.B. dann ausgewiesen, wenn der Planung zufolge das gleiche Personal für unterschiedliche Aufgabenstellungen zur gleichen Zeit verwendet werden kann.

Du kannst zu einer Aufgabe erklärende Hinweise einfügen. Das ist besonders nützlich für Tasks, die Bedinungen zuweisen. Zustände können Zusammenhänge übersteuern und zu Logikkonflikten im Rahmen des Projektplans mit sich bringen, daher sollten Sie solche Tätigkeiten im Blick behalten. Mit der Hervorhebung des Krisenherdes können Sie auf einen Blick erkennen, welche Faktoren sich unmittelbar auf das Endedatum des Projektes auswirken.

Der sogenannte "kritische Weg" ist in einem Projektauftrag von der Aufgabenstellung oder den damit verbundenen Aufgabenstellungen abhängig, die nicht verzögert oder verzögert werden dürfen, ohne das gesamte Ende des Projektes zu verlegen. Ein Task befindet sich auf dem entscheidenden Pfad, wenn eine Änderung seines Starttermins oder seiner Laufzeit den Endtermin des Projektes unmittelbar ändern würde (oder den Starttermin, wenn Sie vom Ende her planen).

Für ein gutes Projekt-Management ist es daher unabdingbar, dass Sie bei der Arbeit am Plan immer den entscheidenden Weg oder die dazugehörigen "kritischen Aufgaben" im Blick haben. Wenn die Gesamtdauer des Projektes zu lang ist, besteht die einzig mögliche Änderung darin, den entscheidenden Weg zu kürzen. Aufgabenprioritäten.

Zeigt einen Prozentwert für die Erledigung der Übung an - und zwar unmittelbar auf der Leiste. Eine wiederholte Überprüfung des Projektplans ist ratsam, um mögliche Interessenkonflikte oder andere Schwierigkeiten zu identifizieren. Liegt das Vorhaben im Zeitrahmen? Wurde die Frist bei einer Aufgabenstellung überzogen? Ist die Verknüpfung von Tätigkeiten wirklich notwendig? Wenn Sie Verknüpfungen zwischen den nicht zwingend erforderlichen Tasks aufheben, können Sie die zur Verfügung stehende Zeit vergrößern und so die Gesamtdauer reduzieren oder die Effizienz steigern.

Prüfen Sie, ob sich einige Tasks überlappen können; dies könnte die Gesamtlaufzeit des Projektes verkürzen. Alternativ können Sie die Beziehung'Ende - Start' auf'Ende - Ende' oder'Start - Start' einstellen, wenn die Planungslogik dies zulässt. Arbeiten die Rahmenbedingungen wie geplant? Haben Sie zu jeder eingestellten Kondition einen erklärenden Hinweis hinterlegt, sollten Sie diese Hinweise immer wieder durchlesen, um sicherzugehen, dass alles noch aktuell ist.

Achten Sie auch ohne Vorankündigung auf die Bedingungen: Sie können unbeabsichtigt entstanden sein und verursachen daher Ärger. Außerdem: Da Zustände grundsätzlich Verknüpfungen übersteuern, können dabei auftreten. Gelten die Konditionen, wenn du sie erwartest? Bist du logischerweise an den Aufgabenstellungen rundum beteiligt?

Existieren unerwartete Überlappungen oder Spalten zwischen den verknüpften Aufträgen? Dies wird oft durch die absoluten Gegebenheiten der einen oder anderen Aufgabenstellung verursacht.

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