Geschäftsprozesse Definition

Definition von Geschäftsprozessen

Was ein Geschäftsprozess in englischer Sprache ist, erfahren Sie hier. Definition von Prozessen/Geschäftsprozessen; Beispiel für einen Geschäftsprozess; Geschäftsprozesstypen; Merkmale eines Geschäftsprozesses.

Den Geschäftsprozess als formalen Prozess - definiert als "eine Geschäftsfunktion mit bestimmbaren Ergebnissen".

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Dabei kann ein Geschäftsprozess verkapselt und Teil eines anderen Geschäfts- und / oder andere Geschäftsprozesse sein. Unternehmensprozesse überschreiten oft Abteilungs- und Unternehmensgrenzen und sind Teil der Prozessorganisation eines Unternehmens. Zahlreiche Geschäftsprozessdefinitionen erfordern die Existenz von exakt einem Beginn und einem Ende sowie präzise definierten Ein- und Ausgängen des Verfahrens und seiner Unterprozesse.

2 ] Ein- und Ausgabe (Input/Resultate) können Information, Objekte, Events und/oder Zustandsgrößen sein. Der Begriff Prozess (auch Geschäftsprozess) wird im Allgemeinen und im Umgangssprachlichen für zwei verschiedene Stufen verwendet: als Typterm (Prozessmodell) Auf dieser Stufe wird der Geschäftsprozess festgelegt, abgebildet, dokumentiert und dergleichen. Der Prozess ist als Typterm (Prozessmodell) festgelegt. Prozesssteuerung im Rahmen der Unternehmensprozessmodellierung. Die Definition korrespondiert mit dieser Bedeutung:[2] "Ein Prozess stellt den Ablauf und die Umwandlung von Stoffen, Informationen, Arbeitsgängen und Entscheiden dar" als Instanzbegriff (Prozessinstanz) Die eigentliche und willkürlich häufig auftretende Ausführung des Unternehmensprozesses im Rahmen des fortlaufenden Geschäftsbetriebs.

Dieses' Ereignis' wird zumindest durch die Abmessungen Zeit (z.B. Tag, Zeit, von-bis) und Teilnehmer (z.B. Kunde, Angestellter, Gerät....) einzeln festgelegt. Jedes Ereignis, auch wenn es nicht simuliert wird, ist im zweiten Sinne "Prozess". Beispiel: Der Prozess "Auszahlung am Geldautomaten" wird nur einmalig ( "Typ") festgelegt und abgebildet, aber im Tagesgeschäft immer wieder (als Instanz) durchlaufen.

Im folgenden Beispiel verweist Fritz Norsieck auf die Bedeutung eines prozessorientierten Corporate Designs: "In der Realität ist das Geschäft ein kontinuierlicher Prozess, eine lückenlose Performance-Kette. Noch rechtfertigt Nördsieck kein verfahrensorientiertes Vorgehen, sondern ist zumindest die intellektuelle Basis, denn er sieht in einem absturzreichen Geschäftsprozess die Basis für die Gestaltung der Unternehmensstruktur.

Das Verfahren zur Umsetzung und Verwaltung von Unternehmensprozessen wird als Prozesssteuerung bezeichne. Mit Hilfe der Unternehmensprozessmodellierung werden Daten wie Trigger, Executor, Input, Ergebnis (e) ("Output") bestimmt und der Prozessablauf protokolliert - insbesondere wenn die Ausführung von Unternehmensprozessen durch ein automatisches Workflowmanagement gestützt werden soll. In allen Bereichen des Unternehmens gibt es Geschäftsprozesse, sei es im Vertrieb, in der Fertigung oder im Controllings.

Dabei wird entschieden, ob ein Geschäftsprozess gut oder nur lückenhaft modelliert werden kann. 4 ] Geschäftsprozesse zeigen einen großen Grad an Netzwerkbildung und eine große Variabilität in der Netzwerkbildung, wenn sie konjunkturell, wiederholend, hochdynamisch, sich selbst organisierend, sich entwickelnd und evolutiv sind (z.B. Fallverarbeitung durch einen Anwalt). Somit umgehen sie die Möglichkeit der üblichen Modellierung und Implementierung von Geschäftsprozessen mittels Workflow-Management.

Je nach Reife: strategisch (langfristig), je nach Wiederholbarkeit und Determiniertheit: routinemäßige Prozesse (hohe Wiederholbarkeit und Hochdeterminiertheit ), Herrschaftsprozesse (durchschnittliche Wiederholbarkeit und Determiniertheit), je nach operativer Position/Signifikanz: Erschließung (einschließlich Projekten), Einkauf, Verkauf, Fertigung, Infra -struktur (z.B. IT-Prozesse), Hoheitsaufgaben (z.B. Reporting, Steuern). Je nach Prozesscluster (ähnlich der Differenzierung im St. Galler Managementmodell): Durchführungsprozesse ( "mit tatsächlicher Wertschöpfung"), Supportprozesse ( "Bereitstellung erforderlicher Ressourcen"), Teilprozesse ( "Subprozess", "elementarer Prozess", "elementarer Prozess", etc.).

Je nach Automatisierungsgrad: vollautomatisch (z.B. durch IT), EDV-gestützt, Guido Fischermanns: Praktikumshandbuch Prozessmanagement. Geeignet für den Einsatz im Unternehmen. Casting 2013, ISBN 978-3-92131313-89-3. Aufsteigend unter ? Swickert, A. C. (1996): Der Geschäftsprozess als formeller Prozess - Definition, Merkmale, Stile. Hochsprung Guido Fischermanns: Praktischer Leitfaden für die Prozesssteuerung.

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