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Der Wechsel des Cloud-Speicheranbieters ist ein komplizierter, manchmal schmerzhafter Prozess. Wolkenspeicher - erstaunlich einfach und erstaunlich preiswert. Der Wechsel zu einem Cloud-Speicheranbieter ohne Magenschmerzen und kostengünstig

Vor etwa einem Jahr ist der Einfache Speicherdienst von Amazon Web Services (AWS) auf den Markt gekommen, und seitdem ist viel geschehen. Organisationen nutzen heute Cloud-Speicher in vielen architektonischen Varianten (z.B. Blöcke, Dateien und Objekte) und nutzen sie, von der Sicherung und Wiederherstellung im Katastrophenfall bis hin zur Speicherung und Analyse von Daten.

Auch der Primärspeicher für aktuelle Arbeitslasten kann nun in der Cloud betrieben werden. Durch Vorteile wie mehr Flexibilität, nutzungsbedingte Aufwendungen und fast unbegrenzte Anpassbarkeit werden kaum irgendwelche Bedürfnisse auf den ersten Blick unerfüllt gelassen. Aber es gibt eine Ausnahmeregelung, und das ist der Providerwechsel bei Cloud-Speichern. Der Anbieterwechsel hat mehrere Gründe: Möglicherweise sind die Service Levels und Funktionen des jetzigen Cloud-Providers nicht hinreichend (z.B. die von bestimmten Applikationen geforderte Zugänglichkeit oder Performance oder wachsende Benutzerzahlen).

Wenn Sie zunächst einen Cloud-Backup-Dienst benötigten, später aber zusätzliche Notfallwiederherstellung in der Cloud oder Analysen einsetzen möchten, gibt es keine Garantie, dass die Servicestufen, Funktionalitäten oder die geographische Reichweite des aktuellen Anbieters den Zusatzbedarf decken werden. Darüber hinaus werden Industrien mit hohen oder sich rasch erhöhenden Anforderungen an Datenschutz, Datensicherheit und Compliance voraussichtlich feststellen, dass einige Anbieter sich besser als andere an diese neue Gegebenheit anpassen und ihr Angebot verbessern.

Am ehesten ist es jedoch so, dass der Dienstanbieter seine Entgelte für den Zugang zu Speicher-, Datenübertragungs- oder anderen Diensten schrittweise angehoben hat und sein Dienst nicht mehr so kostengünstig ist wie bisher. Gibt es einen Cloud-Speicheranbieter, der seine Anforderungen in einem der beiden Gebiete besser erfüllen kann als im vorherigen, kann eine Änderung die passende Antwort sein.

Worauf müssen Sie bei der Planung des Datentransfers und des Abschlusses von Serviceverträgen mit neuen Geschäftspartnern achten? Wenn große Mengen von Informationen in der Cloud abgelegt werden (Hunderte von Terabytes oder gar Petabytes), kann der Prozess zeitaufwändig und schwierig sein. Vor der Entscheidung muss gewährleistet sein, dass die Leistungen und Kompetenzen des neuen Anbieters auch wirklich seinen eigenen Bedürfnissen nachkommen.

Wenn Sie z.B. nicht strukturierte Dateien migrieren, muss der neue Anbieter die Dateiprotokolle oder Objektzugriffsschnittstellen (APIs) unterstützt, die Sie selbst nutzen oder nutzen wollen. Nutzen Sie Kalkulationstools und andere Hilfsmittel Ihrer bestehenden und potenziellen neuen Anbieter, um zu ermitteln, wie viel mehr oder weniger Sie jeden Tag im Jahr ausgeben.

Beurteilen Sie auch, ob der neue Anbieter Ihre Performance-Ziele und andere wichtige Voraussetzungen (wie z. B. Netzwerk-Latenz oder Gesamtdurchsatz) erfüllt, indem Sie einen geringeren Probebetrieb oder Proof-of-Concept durchlaufen. Selbst wenn sich dieser Beitrag nicht mit der Anwendungsmigration befasst, wird das Topic angesprochen, da man bei der Konzeption berücksichtigen muss, ob man derzeit Arbeitslasten in der Cloud bedient oder bald bedienen will.

Diejenigen, die sich mit dem Leistungsangebot eines neuen Anbieters wohl fühlen und sich darauf verlassen können, dass sie alle Voraussetzungen schaffen, beginnen mit der Migrationsplanung. Welche Datenmengen werden übertragen? Inwieweit wird die Umstellung mit den bestehenden Optionen erfolgen? Muss der Benutzer während der Umstellung auf die Informationen zurückgreifen? Und wenn ja, wie ist der Zugang gewährleistet, ohne dass die Ausgaben außer Kontrolle geraten?

Welche Notfall- oder Notfallpläne können Sie umsetzen, wenn die Umstellung fehlschlägt oder die Kapazitäten des neuen Anbieters unter den Anforderungen liegen? Es ist zwingend erforderlich, dass die Onlinemigration von verschlüsselten Informationen über das öffentliche Netz mit einer Brute-Force-Methode wie z. B. Secure FTP (SSH-2-basiert) oder einer vergleichbaren Technik möglich ist. Für den Datentransfer sollte der Anbieter auch VPN-Tunneling über eine gesicherte Privatverbindung bereitstellen.

Das erste Verfahren eignet sich am besten für die Übertragung kleiner Mengen von Daten, da Staus und unvorhergesehene Verspätungen im geöffneten Netz die Übertragung behindern und viel Zeit in Anspruch nehmen können. Der Abschluss der Datenübertragung kann Tage oder sogar mehrere Tage in Anspruch nehmen, auch wenn nur wenige TB transferiert werden müssen. Denken Sie daran: Während die Datenübertragungskosten in einem vernünftigen Bereich gehalten werden können, berechnet der Anbieter immer eine Gebühr für den Transfer von Daten aus der Cloud, was die Preise in die Höhe treibt.

Mit der zweiten Möglichkeit ist eine rasche Migration der Messdaten möglich, kann aber bei großen Messdatenmengen kostspielig sein. Sie verbinden sich in diesem Falle direkt mit dem Netzwerkdienstleister, der dann eine VPN-Tunnelverbindung zu Ihrem Cloud-Speicher herstellt. Der Datenfluss vom aktuellen Cloud-Provider über das Netzwerk des Netzbetreibers erfolgt dann auf sichere Weise und endet auf dem Speicher des neuen Anbieters.

Dieses Verfahren hat einen entscheidenden Vorteil: Für den Datenaustausch zwischen den beiden Anbietern, die nicht den Unwägbarkeiten des freien Internets ausgesetzt sind, können gesicherte und verlässliche Anbindungen aufgebaut werden. Die wichtigsten Nachteile sind die hohen Gebühren für VPN-Tunneling-Dienste. So berechnet AWS dem Dienst AWS Direct Connect VPN Tunnel eine Stunden- und Portgebühr (geschwindigkeitsabhängig) sowie eine Gigabyte-basierte Vergütung für den Datendurchsatz aus der Cloud.

Sollen wichtige Informationen rasch übertragen werden, kann sich die Investition rentieren, aber in den meisten Fällen ist die Technik zu aufwendig. Wenn Sie große Mengen an Informationen zu einem neuen Anbieter übertragen möchten, sollten Sie die dritte Variante wählen, aber das Hoch- oder Herunterladen über das Netzwerk ist aufgrund der begrenzten Übertragungsbandbreite oder der hohen Betriebskosten nicht attraktiv. Zuerst werden die gesammelten Informationen aus dem vorhandenen Cloud-Speicherdienst übernommen.

Dazu wird in der Ã-ffentlichkeit in der Ã-ffentlichkeit eine Harddisk an den Anbieter geschickt. Danach erstellen Sie einen Online-Exportauftrag, der bestimmt, welche Dateien übernommen werden sollen. Der Anbieter bewegt dann diese Informationen, chiffriert sie und sendet Ihnen die Harddisk zurück. Du lieferst sie nun an den neuen Anbieter, der sie in sein Netz einträgt.

Anbieter von Cloud Storage haben kein eigenes Anliegen daran, die Datenübernahme zu anderen Anbietern zu erleichter. Dies hat dazu geführt, dass einige Dritthersteller Tools und Services bereitstellen, die die Umstellung vereinfachen. Es gibt auch einige Cloud-Anbieter, die File- und Sync-Sharing oder Replikations- und Recovery-Services bieten - Services, die den Transfer von Daten auf Datenserver in Ihrem Datenzentrum vereinfachen.

Dort können die gesammelten Informationen dann auf einen neuen Cloud-Speicheranbieter übertragen werden. In Zweifelsfällen sollte man sich sowohl mit dem derzeitigen als auch mit dem Zielanbieter in Verbindung setzen, um alle zur Verfügung stehenden Tools und Services zu kennen, die dazu beitragen können, die Umstellung zu erleichtern oder zu beschleunigen. der Umstieg auf die neue Version ist möglich. Beim Migrieren von Wolkendaten zwischen Anbietern fallen drei Kostenarten an: Datentransferkosten aus der Cloud (Egret): Bezogen auf die vom Standort des Anbieters übertragenen Datenmengen berechnen große Cloud-Speicheranbieter wie Amazon Web Services (AWS) und Ezure in den USA aktuell zwischen 7 und 9 Cent pro Giga-Byte für die ersten 150 Tbytes bewegte Zeit. Die ersten 1 bis 5 GBytes sind kostenlos.

Die Preise pro GB steigen mit zunehmender Anzahl der migrierten Dateien auf die billigeren Layer. Datentransferkosten in die Cloud (Ingres): Keine großen Providergebühren für ankommende Datenübertragungen und Hochladungen, unabhängig davon, wie groß das Datenvolumen ist. Ausgaben für die eigentliche Datenmigration: Ob Sie die Informationen nun physikalisch oder elektrisch migrieren - es wird etwas gekostet.

In der ersten Variante sind die Kosten die genutzte Bandbreiten mit zusätzlichen Gebühren für die Portgeschwindigkeit, wenn die Datenübertragung über getunnelte VPN-Ports erfolgt. Bei der Migration der gesammelten Informationen auf eine Harddisk zahlen Sie für die Datenträger und den Post- oder Botendienst. Große Cloud-Datenspeicheranbieter und ausgesuchte externe Softwarefirmen stellen ihren Nutzern Kostenrechner oder -politiken zur Verfügung, die ihnen bei der Berechnung der Übertragungskosten helfen.

Große Cloud-Storage-Anbieter machen es ihren Nutzern aus naheliegenden GrÃ?nden nicht leicht, Informationen an andere Service Provider zu Ã?bertragen. Bewegter stellt Verbindungen zwischen mehr als einem halben Jahr Cloud-Anbietern, Webservices und Datenbeständen zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es in der Cloud gehostete Migrationsservices, die beim Dateitransport mithelfen. Mit SkySync ist es möglich, die Datenmigration oder -synchronisation zwischen Microsoft Azure und AWS Clouds oder zwischen diesen öffentlichen Clouds und Unternehmensspeichersystemen durchzuführen.

Bei anderen Anbietern, wie z.B. Cloudyn, werden Cloud-Dateien und Workloads während der Umstellung überwacht und verwaltet. Informieren Sie sich auf Online-Marktplätzen wie AWS und Azurblau über neue Werkzeuge zur Unterstützung der Umrüstung. ¿Wie kann man vermeiden, dass man mit einem Wolkenprovider festsitzt? Überprüfen Sie die in die Endauswahl gekommenen Dienstleister besonders sorgfältig, damit das Änderungsrisiko sinkt.

Im Rahmen des Überprüfungsprozesses sollten Sie feststellen, ob Anbieter die Verwendungszwecke von Cloud-Daten unterstützt, an denen Sie heute interessiert sind oder die Sie möglicherweise später benötigen. Ist der Aufwand im Verhältnis zu den ausgewählten Zwecken angemessen? Fragen Sie andere Benutzer nach ihren Erlebnissen mit diesen Anbietern. Denken Sie darüber nach, wie tragbar Ihre Cloud-Daten und -Anwendungen im Falle eines Anbieterwechsels wären.

Sind sie in einem für den späteren Gebrauch leicht zu transportierenden Datenformat gelagert? Bei den meisten Cloud-Speicheranbietern werden benutzerdefinierte Hypervisor (basierend auf Xen, KVM usw.) verwendet, was wiederum zur Folge hat, dass Bilder vor der Übertragung modifiziert werden müssen. Überprüfen Sie, welche Tools und Dienste der Anbieter bietet und welche zusätzlichen Gebühren beim Datentransport in die und aus der Cloud entstehen.

Reicht das Werkzeug aus, um Ihre Messdaten kostengünstig auf neue Anbieter zu übertragen? Kannst du dir eine Cloud-zu-Cloud-Migration angesichts der Datenmenge, die du bei dem neuen Anbieter speichern möchtest, vorstellen? Falls die gespeicherten primären Informationen für Ihr Cloud-basiertes Business-Modell entscheidend sind, sollten Sie darüber nachdenken, wie Sie den Zugriff auf die Informationen während der Umstellung sicherstellen können.

So können Sie beispielsweise die Umstellung in mehreren Stufen vornehmen, den Vorgang wiederholen oder den Versand der wichtigsten Informationen in die neue Cloud forcieren, außerhalb der Öffnungszeiten oder in Phasen mit geringerem Bedarf umziehen. Das Tiering von Informationen über ein Cloud Storage Gateway oder eine ähnliche Platform verhindert, dass wichtige Unternehmensdaten, die schwer zu verschieben sind, in der Cloud stecken bleiben.

Durch diesen Hybrid-Ansatz bei der Speicherung verbleiben primäre oder aktuelle Informationen im Rechenzentrum, und weniger aktuelle oder unwirksame (sekundäre oder tertiäre) Informationen können in der Cloud abgelegt werden. Das Tiering kann dazu beitragen, die unerfreuliche und kostspielige Perspektive der Übertragung von "warmen" oder "heißen" Informationen zwischen Anbietern zu umgehen.

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