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Onlineshop-Systeme - Klassifizierung, Typen und Funktionen: Gegenüberstellung und.... - Christ Hennig

Dieses Papier gibt einen Überblick über Struktur, Funktionalität, Funktionalitäten und Einsatzmöglichkeiten von modernen Online-Shop-Systemen unterschiedlichster Preiskategorien und Destinationen. Zu diesem Zweck werden Lösungsansätze mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf das Anwendungsfeld und Geschäftsmodell sowie ausgewählte Funktionalitäten berücksichtigt und die entsprechenden Vor- und Nachteile dargelegt. Zielsetzung ist der generelle Abgleich der verschiedenen Typen von modernen E-Shop-Lösungen.

Weiteres Anliegen dieser Arbeiten ist die Entwicklung von Anforderungskriterien für eine bedarfsgerechte und damit für jeden Shop-Betreiber individuell abgestimmte Evaluierung von modernen Shop-Systemen. AuÃ?erdem werden Koeffizienten gewisser Anspruchsbereiche an eine Shopsystem-Software erlÃ??utert und wiedergegeben. Zur bedarfsgerechten Evaluierung und zum Abgleich unterschiedlicher vorselektierter Shopsysteme werden auf wenige Grundbereiche beschränkte Evaluierungskriterien entwickelt und präsentiert.

Es folgt ein Beispiel für den Prozess einer bedarfsorientierten Wertermittlung auf Basis der entwickelten Bedarfe und Wertermittlungskriterien. Daraus soll keine Handlungs-empfehlung für ein bestimmtes Ladensystem resultieren, sondern einem Shop-Betreiber dazu verhelfen, seine persönlichen Bedürfnisse auf der Basis der entwickelten Auswertungen sowie der Bedarfskriterien zu ermitteln und ihn bei der Entscheidung für ein passendes Ladensystem zu unterlegen.

Dazu soll auch die Übersicht über die Typen der modernen Online-Shopsysteme mitwirken.

Der Online-Shop Kaufverhalten - Shop-Systeme auf dem Vormarsch? der Shop-Systeme?

Folgende Angaben zum Einkaufsverhalten in diversen Shop-Lösungen stammen aus den Ergebnissen der beiden von Postbank und Europressedienst in Auftrag gegebenen Untersuchungen, der eBay/TNS-Studie Security im Online-Handel 2006 und des E-Commerce 2004. Im Wesentlichen zeigten diese Untersuchungen, dass bei Männern mehr im E-Shop einkauft als bei Männern. Darüber hinaus werden namhafte Shopsysteme favorisiert und die Verwendung von Kostenvergleichsportalen nimmt mit zunehmendem Interneterlebnis zu.

Neben der raschen Warenlieferung durch die Bediener der Werkstattsoftware sind vor allem die Fähigkeit, rund um die Uhr in der Webshop-Software einkaufen zu können und verbesserte Preis- und Warengleichungsmöglichkeiten von Bedeutung. Das Kaufverhalten der Käuferinnen und Käufer unterscheidet sich deutlich. Auf der anderen Seite kauft der Mann öfter auf Versteigerungen und fremden Online-Shopsystemen.

Den größten Wunsch nach elektronischen Einkaufstouren in der Shop-Software haben weibliche Besucher mit einem hohen Gehalt und einem Nettoeinkommen von mehr als 3000 EUR. Bei Männern sind billige Einkaufspreise beim Stöbern im Shop-System von Bedeutung, während für die Frau die Warenqualität und der Kundendienst über den E-Shop an erster Stelle stehen. Bei Online-Banking, Online-Brokerage und anderen Wertpapiertransaktionen im Netz sind Menschen klar führend.

In der Umfrage wurden 264 Onlinehändler mit Freier Shop-Software sowie gebührenpflichtigen Shop-Lösungen und 1.020 Einzelpersonen interviewt. 67 Prozentpunkte der Teilnehmer geben an, dass sie bereits im Internet getauscht oder in einem Online-Shop gekauft haben, während 33 Prozentpunkte die Shop-Software nie für kommerzielle Zwecke genutzt haben. Starke Nutzer kauft zumindest einmal pro Tag im Internet ein, niedrige Nutzer im Durchschnitt alle sechs Jahre oder weniger.

So veröffentlichte das Statistikamt auf der Elektronikfachmesse 2007: 53% der Onlinekunden ordern (z.B.)... 52% der Privatpersonen im Netzkauf. Zu den gebräuchlichsten Antwortmöglichkeiten auf die Fragen, welche Gegenstände die Teilnehmer niemals im Netz erwerben würden, gehörten: Dabei wurden 1.000 B2C-Unternehmen (typisch für eine Platform mit Internet-Shop-Software) untersucht, die 2003 einen Umsatz von 11 Milliarden aufwiesen.

51,1% gehen davon aus, dass der E-Commerce einschließlich der Shopsysteme in den kommenden Jahren zunehmen wird, 72,7% wollen daher ihr Online-Angebot ausbauen. Im Rahmen der Großstudie ECC Handels wurden 2390 vor allem mittelgroße Firmen nach der Wichtigkeit des Netzes sowohl für die Einkaufs- als auch für die Vertriebsseite in Deutschland gefragt.

Im Jahr 2006 haben 62,7 Prozent der untersuchten Firmen Waren über das Netz bezogen. Bei der Vorabauswertung der Untersuchung des Internets im Einzelhandel 2008 ist die Zahl weiter gestiegen, so dass inzwischen bis zu 94,2% der Betriebe Waren über das Netz einkaufen. In der ECC Handels-Studie 2006 wurde festgestellt, dass 29,5% des Gesamtumsatzes online erzielt wurden.

Mit einem Umsatzanteil von 59,3 Prozent ist E-Bay nach dem eigenen Online-Shop der stärkste Absatzkanal für Online-Händler mit 21 Prozent Umsatzanteil.

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