Hardware Architektur

Gerätearchitektur

Generellere und umfassendere Hardwarearchitekturen wie Cluster-Computing und NUMA-Architekturen. Der Vortrag und die Übung behandeln die Grundlagen der Computerarchitektur und die Grundlagen digitaler Hardwaresysteme. Es wird eine Hardware-Implementierung für die ersten Phasen eines Compilers vorgestellt. Webinar auf Abruf: Architekturentwicklung und Validierung von Hardware-Systemen.

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Die Computerarchitektur ist ein Zweig der Computertechnik, der sich mit dem Entwurf von Computer (Computer) und insbesondere mit ihrer Struktur sowie ihrer äußeren und inneren Struktur (die auch als "Computerarchitektur" bezeichnet wird) auseinandersetzt. Gen Gene und Gerrit A. Blaauw haben 1964 den Ausdruck Architektur eingeführt[1], um die Gemeinsamkeiten aller Modellvarianten des IBM Systems/360 von ihren sehr unterschiedlichen Versionen in Bezug auf Technologie, Leistung und Geschwindigkeit zu trennen.

Sie war daher eine abstrakte Darstellung analog zum rechnerischen Konzept einer neuronalen Gliederung. Die Autorinnen und Autoren vermeideten das Begriffsabstraktion, indem sie eine Begriffsbestimmung durch Enumeration in einer Fu? note versuchten: "Die Terme-Architektur wird hier verwendet, um die vom Programmierer wahrgenommenen Attribute eines Systems zu beschreiben, d.h. die konzeptionelle und funktionelle Ausrichtung im Gegensatz zur Organisation von Datenfluss und Kontrollen, logischem Konzept und physischer Implementierung.

Neuere Autorinnen und Autoren wie Peter Stahlknecht und Ulrich Hasenkamp[2] haben diese Enumeration ausführlich beschrieben, vervollständigt und geändert, aber den Gesichtspunkt von Gemeinschaft und abstrakter Darstellung aus den Blickfeld gerissen. Damit verlor der Terminus Computerarchitektur seinen essentiellen Inhalt und wurde zu einem fordernden Modewort für jedes Design. So wie ein Gebäudearchitekt die Grundsätze und Zielsetzungen eines Bauvorhabens als Grundlage für die Planungen des Zeichners definiert, so definiert ein Computerarchitekt die Computerarchitektur als Grundlage für die eigentliche Entwurfsspezifikation.

Allgemeiner und umfangreicher Hardwarearchitektur wie Cluster-Computing und -NUMA-Architekturen. In: IBM Journal of Research and Development, Volume 8, Issue 2, 4. Mai 1964. ? Peter Stahlknecht, Ulrich Hasenkamp: Introduction to Business Informatics.

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