Hardware Ergonomie

Geräte-Ergonomie

Die Hardware-Ergonomie liefert die Prinzipien und Werkzeuge. Benutzerfreundlichkeit ist eng mit Ergonomie verbunden. Gespräch Einblicke in den Ablauf der Untersuchung und Diskussion der Relevanz von ergonomischer Hardware am Arbeitsplatz. Die Arbeitsplätze und Arbeitsmittel müssen nach ergonomischen Gesichtspunkten gestaltet und angepasst werden. Fehler in der Hardware-Ergonomie wie z.

B. Fla-.

Arbeitswissenschaft en - Enzyklopädie der Physiologie

In der konzeptionellen Erarbeitung und schnellen Implementierung sowie der optimalen Kooperation mit den Autorinnen und Autoren steckt das Resultat einer 20-jährigen redaktionellen Arbeit des Teilprojektleiters. Der Diplom-Psychologe Gerd Wenninger ist seit 1980 Hauptherausgeber des Leitfadens für die Physik, des Handbuchs der medienpsychologischen Forschung, des Handbuchs Arbeits-, Gesundheits- und Umwelt sowie Redakteur der deutschsprachigen Version des Handbuchs der Physiotherapie.

Außerdem ist er als freiberuflicher Managementberater und Moderatoren-Trainer tätig.

mw-headline" id="Objective_Ergonomics">Objektive Ergonomie[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Benutzerfreundlichkeit&veaction=edit&section=1" title="Edit section: Objektive Ergonomie">Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

Unter Bedienerfreundlichkeit versteht man die Qualität der Nutzung, die der Benutzer bei der Nutzung eines Systems erlebt. Als anwenderfreundlich gilt eine besonders simple Handhabung, die dem Anwender und seinen Aufgabenstellungen entspricht. Zur Vermeidung verwirrender Auslegungen des ursprünglichen englischsprachigen Begriffs anwenderfreundlich und mangelnder wissenschaftlicher Selektivität wird in Standardisierungskontexten der Begriff "Usability" eines (Software-)Produkts verwendet.

Bei den Nutzern ist der Ausdruck Nutzerfreundlichkeit jedoch eher intuitiv und trägt den gefühlsmäßigen Aspekten der Gesamterfahrung mehr Rechnung. Der Bedienkomfort ist stark mit der Ergonomie verknüpft. Die Hardware-Ergonomie bezieht sich auf die Adaption von Werkzeugen an den menschlichen Bewegungsapparat und das Wahrnehmungsgerät (z.B. Körper- und Bewegungsräume), die Software-Ergonomie auf die Adaption an die geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeiten oder -eigenheiten des Menschen, d.h. seine Verarbeitungsmöglichkeiten von Information (z.B. Komplexität), aber auch softwaregesteuerte Darstellungsmerkmale (z.B. Farb- und Schriftgrößen).

Zielsetzung ist die Betrachtung des Menschen und seiner Aufgabenstellung und Fertigkeiten sowie die Adaption des Tools (sei es in Form von Computerprogrammen oder anderen Werkzeugen) an ihn. Deshalb ist es immer notwendig, ein benutzerfreundliches Design zu anstreben, das auf die individuellen Möglichkeiten des Einzelnen zugeschnitten ist. Mit Abstand der grösste Teil der Information über die Aussenwelt (ca. 80%) gelangt über die Ohren zu den Menschen.

Die Verarbeitung und Aufbewahrung von Daten mit bekannter strukturierter Oberfläche ist viel leichter. Zuviel Information überlastet das Kognitionssystem. Benutzer mit fließender Wahrnehmung haben eine mehrdeutige Sicht auf den gesamten Inhalt und "scannen" den Inhalt nach den markantesten Punkten. Der Benutzer mit konzentrierter Konzentration filtriert, was wahrgenommen wird. Auch ist es bequem, wesentliche Angaben im ersten Word oder am Textanfang zu machen.

Die Website soll durch eine klare Struktur und einfachste Handhabung so barrierefrei wie möglich gestaltet und der User so rasch wie möglich mit den benötigten Fachinformationen versorgt werden. Die Gestaltungskonventionen sind festgelegt (vgl. die Information sollte übersichtlich in einheitlichen hierarchischen Strukturen präsentiert und sinnvolle Gruppierungen vorgenommen werden). Der Standort muss blitzschnell sein, weil der User unbewusst ist und sich rasch informieren will.

Es geht darum, die größtmögliche "Verarbeitungstiefe" (Craig und Lockhart) zu erreichen, die bestmögliche Erinnerungsfähigkeit an das Erlebte. Gutachten zeichnen sich dadurch aus, dass sie auch von den Kompetenzen des Gutachters abhängig sind und nicht immer von anderen Gutachtern verlässlich wiedergegeben werden. Im Usability-Test werden typischerweise Anwender mit typischer Aufgabenstellung mit dem zu bewertenden Objekt (ein "Artefakt" wie z. B. in Form von Computerprogrammen, einer Webseite, interaktiven Geräten und Tools) vertraut gemacht und während der Nutzung konsequent betrachtet.

Die Usabilitytests gelten im Allgemeinen als eine der Standardmethoden zur Bewertung der Benutzerfreundlichkeit, können aber durch den Einsatz von Laboratorien, Videotechnologie und anderen Hilfen sowie durch die komplexere Bewertung im Vergleich zu den anderen Verfahren relativ teuer werden. Die Fachliteratur bestätigt, dass der Benutzerfreundlichkeitstest bereits 80% der in einem Artikel mit ca. 5 Benutzern enthaltene Benutzerfreundlichkeitsprobleme erkennen kann (abhängig von der Kompliziertheit des Testobjekts).

Bei den Probanden in ihrer "natürlichen Umgebung", z.B. zu Haus oder am Arbeitsplatz, wird ein Fernnutzungstest vorgenommen. Die ferngesteuerte Usability-Prüfung hat gegenüber einem Usability-Test im Prüflabor verschiedene Vorteile: Inzwischen gibt es eine große Zahl von dezentralen Usability-Testsystemen. Nachteilig an diesen Ferntests ist jedoch, dass der Leiter des Tests die Probanden nicht (oder nur über eine Webcam) erkennen kann und somit wesentliche Erkenntnisse aus der Interaktion der Anwender unterdrückt werden.

Einige Ferntesttools beschrÃ?nken sich selbst darauf, dass Benutzer am Ende einer Session die Verwendung kommentieren können, was kein Warntest ist. Eine weitere Problematik bei einer oberflächlichen Amateuransicht ist, dass eine Bedienerfreundlichkeit eher unauffällig ("intuitiv bedienbar") erscheint, während eine mangelnde Bedienbarkeit erkannt wird, aber die exakte Grundursache nicht genannt werden kann.

Dabei wird die Benutzerfreundlichkeit für einen Anwendungskontext beschrieben, in dem die Benutzer keine bestimmten Kompetenzen haben und daher gewisse Formen der Interaktion nicht oder nur sehr begrenzt einsetzen können. Je nach Verwendungszweck des Produkts hängt es dann davon ab, ob diese Benutzergruppen Teil des Nutzungskontexts sind und ob damit auch Zugangsmängel als Mangel an Benutzerfreundlichkeit zu betrachten sind.

Die International Standards Body hat mehrere ISO-Normen herausgegeben, die im Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit von Bedeutung sind: Geboren in der Schweiz, Sven; Vogt, Petra (2004): Umsetzung von Benutzerfreundlichkeit in die Praxis. Internetbenutzbarkeit - Das Intuitivste im Netz. mitp, ISBN 3-8266-0890-9. Alkan, Saim Rolf (2002), Texte für das Netz, Ein Leitfaden für Online-Redakteure und -Designer, Bonn.

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