Hardware Erkennen Software

Geräteerkennungssoftware für Hardware

auf installierte Hardware und teilweise auch auf Software. Fenster können Fehler frühzeitig erkannt und Abstürze oder gar Datenverluste vermieden werden. zur Erkennung und Diagnose von Hardwarekomponenten. Die Hardware wie Monitor, Motherboard, Grafikkarte, Laufwerke und Netzwerkverbindungen. aida bietet nichts, was die Werbung für diesen Softwaremüll rechtfertigt.

Identifizierung der PC-Hardware - CPU, Graphikkarte, Mainboard-Chipsatz und RAM mit Taktfrequenz

Wie Sie mit CPU-Z, GPU-Z und HWiNFO alle Hardwaredetails über die Prozessoren, Grafikkarten, Motherboards und RAM in Ihrem Rechner herausfinden können, erfahren Sie in unserem Handbuch. Von Christoph Liedtke, Welche Hardware exactly im pciht kann kann von außen auszennigkeit und selbst bei geöffnetem Gehäusedesign sind die Informationen über die Hardware im Einzelnen meist noch ungeklärt.

Welcher Chip-Satz wird vom Motherboard eingesetzt, wie hoch ist der Prozessortakt unter Belastung, mit wie viel Strom arbeitet die Graphikkarte und wie viele RAM-Module mit welchen Zeiten sind da? Die Antwort auf diese Frage geben kleine, freie und verhältnismäßig klare Programm wie CPU-Z, GPU-Z und HWiNFO. Auf den ersten Blick liefert das CPU-Z-Tool Detailinformationen über den Verarbeiter.

Dies ist z.B. nützlich, wenn Sie die Leerlauf- und Lasttaktzahlen Ihres Rechners sehen möchten oder wenn Sie prüfen möchten, ob beim Übertakten alle vorgenommenen Eingaben wie erwünscht sind. Die CPU-Z gibt Ihnen auf einen Blick Einblick in viele Einzelheiten Ihres Prozesses wie z. B. Code-Name und Herstellungsprozess. Sondern auch die momentane Taktfrequenz inklusive des Multiplikators und der angelegten Versorgungsspannung.

Auf den anderen Registerkarten führt CPU-Z weitere Funktionen auf, wie z.B. den Prozessorcache, einige Angaben zu Ihrem Motherboard einschließlich Chipsatz, Versionsnummer und derzeit installierte Bios oder Benutzeroberflächen. Mit CPU-Z können Sie unerwünschte Einträge finden, die Sie dann in Bios oder für die Verwendung in der Datenbank korrigieren können. CPU-Z bietet neben den Prozessorinformationen auch weitere Detailinformationen zur Hardware.

Das Werkzeug zeigt die momentane Taktfrequenz des Arbeitsspeichers mit allen wichtigen Daten zum Zweikanalbetrieb und den Zeitangaben. Die Registerkarte "SPD" zeigt die RAM-Steckplätze an und empfängt Daten aus den Speichermedien. Wie schon der Titel sagt, bietet CPU-Z wenig für die Graphikkarte. Auf der Registerkarte sind nur einige wenige Kennzahlen wie Typenbezeichnung, Fabrikat, Hersteller und Chipdetails aufgeführt.

Das kleine Benchmark-Programm ist auch vergleichbar, wenn Sie z.B. die Taktfrequenz erhöhen. CPU-Z erstellt mit einem Mausklick "Submit and Compare" eine Gesamtübersicht über Ihre Hardwaredaten und zeigt diese in Ihrer eigenen Datenbasis an. Dies ist nützlich, da Sie einen Bekannten um Unterstützung im Fehlerfall fragen und sich die Liste der installierten Hardware sparen können.

Der CPU-Z Datenbestand bietet auch Einblick in andere Verarbeiter, Weltrekorde und Statistik der Benutzer auf der ganzen Welt. Falls Sie die gesammelten Informationen nicht in die Datenbasis laden möchten, können Sie im letzen Reiter "About" auch eine . txt- oder . html-Datei erstellen, die direkt auf Ihrem Computer liegt. Die CPU-Z ist für den Verarbeiter die GPU-Z für die Graphik.

In dem von der Firma TEpowerup entwickelten Werkzeug werden alle wichtigen Daten der Graphikkarte aufgelistet. Die GPU-Z zeigt alle wichtigen Daten der Graphikkarte in der ersten Registerkarte an. Hier finden Sie viele Infos, neben der Taktfrequenz für Grafikchip und Arbeitsspeicher, können Sie auch die Temperaturen, den aktuellen VRAM-Verbrauch, die GPU-Last und auch die Voltzahl sehen, um nur einige wenige Einzelheiten zu erwähnen.

Darüber hinaus kann das grafische Anzeigefenster der GPU-Z auch während der Wiedergabe im Hintergrund gehalten werden oder alle Daten über die GPU mit einem Mausklick in einer Teildatei aufzeichnen. Die Registerkarte "Sensoren" ist der momentanen Belastung der Graphikkarte zugeordnet. Ob Taktfrequenz, Lüfterdrehzahl oder Spannungsversorgung, Sie werden viele spannende Infos vorfinden. Weitere Details wie der Fahrer, das Bios oder die Eigenschaften Ihrer Graphikkarte in Bezug auf Grafikschnittstellen wie z. B. DS X II. Wie bei CPU-Z können Sie mit dem letzen Reiter "Validierung" die Schlüsseldaten der Gr.

Falls Ihnen das alles nicht ausreicht und Sie mehr Details über Ihr Gerät wissen wollen, dann ist HWiNFO die perfekte Lösung: Zum einen liest es alle Ihre Messsensoren und zum anderen gibt es Ihnen einen allgemeinen Einblick in die Hardware. Spannung, Taktfrequenz, Temperatur, Prozessorauslastung, Arbeitsspeicher, Graphik. Die Website HWiNFO verfügt über eine Vielzahl von Informationen: Das Bild zeigt eine Mischung aus CPU-Z und GPU-Z.

Wenn Sie jedoch das Rahmenprogramm starten, werden Sie wahrscheinlich mehr über Ihre eigene Hardware erfahren, als Sie im täglichen Leben wissen müssen. Wenn Sie das Programm starten, können Sie auch nur eine Kurzfassung aufrufen, dann finden Sie hier eine kleine Systemübersicht mit Informationen über Rechner, Graphikkarte, Speicher und Co.

Auf diese Weise haben Sie Zugang zu allen wichtigen Daten Ihrer Hardware. HWiNFO führt also nicht nur Serialnummern oder Taktfrequenzen auf, sondern geht ein oder zwei Stufen weiter. So gibt der Vektorprozessor beispielsweise eine vollständige Feature-Liste aus, während der Hauptspeicher für gewisse Vorgänge Mindestlatenzzeiten ausgibt.

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