Hardware Informationen Auslesen

Auslesen von Hardware-Informationen

Jetzt werden die Systeminformationen geöffnet. Lesen Sie die 10 häufigsten Hardware- und Systemdaten. Sie erfahren, wie Ihr Windows zu den 10 bedeutendsten Informationen kommt. Benötigen Sie Informationen über Ihre Hardwarekomponenten oder Ihr Gesamtsystem, sind Sie hier richtig: Wir erfahren, wie Sie CPU-, GPU- oder SSD-Modellnamen, die exakte Windows-Version, die Serialnummer oder die IP-Adressen erhalten. Mit dem Device Manager gibt Windows selbst einen gute Übersicht über alle eingebauten Laufwerke - konkret über Gerätetreiber, da hier auch die virtuellen Laufwerke zu sehen sind, z.

B. die Netzwerktreiber von virtuellen Laufwerken.

Sie finden es über das Start Menü oder das Control Panel\All System Controls\System\Device Manager. In der Praxis ist es hier sinnvoll, dass Ihre Problemstellungen wie z.B. nicht arbeitende Endgeräte oder Fahrer dargestellt werden. Sie können über die Kontextseiten der einzelnen Eintragungen weitere Informationen erhalten und eine Nachführung auslösen. Der Windows Product Key befindet sich - wieder - unter Control Panel\All Control Panel Elements\System.

Unter Windows kann die innere Adresse, d.h. die IP-Adresse im eigenen Heimnetzwerk, über die Kommandozeile abgerufen werden: Mit großer Sicherheit erscheint Ihre Standard-Netzwerkkarte oben am Ausgang, mit einem Kabelanschluss Ethernet-Adapter LAN-Anschluss. Am besten ist die äußere IP-Adresse, d.h. die IP-Adresse, mit der Sie im Netz sind, von Websites wie "Wie ist meine IP-Adresse?

Eine wunderbare Anwendung zur Information über grafische Karten ist GPU-Z. Die Software stellt so gut wie alles dar, was es über eine Graphikkarte zu wissen gibt, einschließlich der aktuellen Sensorik. Sie können auch Bildschirmfotos unmittelbar aus dem Progamm heraus machen, um z.B. in einem Forum gezielt um Unterstützung bitten zu können. Andere Firma, gleiches Werkzeug, gleiches Namenskonzept: SSD-Z stellt die Grunddaten Ihrer SSD dar, wie Modellname, Baugröße, Technik oder Gebrauchsdauer.

Man wirft entweder auf das Werkzeug des Produzenten und wartet auf etwas Sinnvolles - in der Regel findet man auch etwas. Sie nehmen SSD-Z und die dazugehörige Dokumentierung der SSD in die Hand: In der Regel garantieren die Produzenten für eine Höchstdauer und ein Höchstmaß an Schreiben, das Totale Bytes Written (TBW).

Sie können den momentanen TBW-Wert sowie die vorherige Runtime über SSD-Z ablesen, den Garantieschein entnehmen Sie bitte der Produkt-Homepage. Mit dem Ressource-Monitor stellt Windows ein umfassendes Überwachungstool zur Verfügung, das über das Start Menü zu erreichen ist. Der Ressource-Monitor von Windows ist eines der am meisten unterschätzten Tools par excellence. Ein weiterer Zler: CPU-Z macht das, was GPU-Z und SSD-Z tun - viele Informationen in einem einfachen Browserfenster anzuzeigen.

Es genügen grundsätzlich bereits vertraute Werkzeuge, CPU-Z führt z.B. auch das Motherboard auf - wie viele andere auch. Die Sandra Lite ist ein klassisches Werkzeug, das das meiste von dem, was die oben genannten Werkzeuge getrennt tun, lesen und bearbeiten kann. Für Anfänger ist das Werkzeug jedoch nicht wirklich klar.

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