Hardware Inventarisierung

Inventarisierung der Hardware

Also muss ich einen Plan erstellen, welche Computer und Geräte es gibt und welches System darauf läuft und welche Hardware sich darin befindet. Bestandsaufnahme: Mit RayVentory können Sie Ihre Hardware, Software und Anlagen mit agentenbasierter oder berührungsloser Technologie inventarisieren. Vollständige Hardware- und Softwareentdeckungs- und Inventarisierungslösung für Hardware und Software

FlexNet Normalized Inventory for Servers ermöglicht es Organisationen, ihre IT-Ressourcen durch eine umfassende Bestandsaufnahme der eingesetzten physischen und virtuellen Server-Hardware und der damit verbundenen Software-Ressourcen nachvollziehbar zu verfolgen und zu steuern. Was für eine Hardware ist erhältlich? In den Prozessen Hardware Asset Management (HAM) und Softwaren Asset Management (SAM) wird zunächst ermittelt, welche Hardware in Ihrer IT-Umgebung eingesetzt wird.

Natürlich ist dies für die Hardwareverwaltung während des gesamten Asset-Lebenszyklus von entscheidender Bedeutung. Diese Sichtbarkeit ermöglicht es Organisationen, Hardwareressourcen zu überwachen und zu wissen, ob und wann Hardwareverluste auftreten - ein mögliches Sicherheitsgefahr. Verlässliche Hardware-Daten können auch zur Fortschreibung des Sachregisters herangezogen werden. Richtige Hardware-Inventardaten sind auch bei der Bewirtschaftung von Software-Assets unerlässlich, da viele Software-Lizenzmodelle heute auf der zugrundeliegenden Hardware beruhen, wie beispielsweise die Zahl und Art der Prozessor- oder Cores.

Ein bewährter Ansatz für das Management von Software-Assets besteht darin, bei der endgültigen Ausmusterung von Hardware-Assets eine Neuzuordnung von Lizenzen für die auf diesen Endgeräten laufende Hardware vorzunehmen. Das FlexNet Normalized Inventory for Servers identifiziert und erfasst Hardware-Daten für physikalische und digitale Leiter. Was für eine installierte Version gibt es? Zahlreiche Firmen wissen, dass sie ihren Hardware-Bestand haben und können die Hardware während ihres ganzen Produktlebenszyklus nachverfolgen.

Das richtige Identifizieren und Verwalten der gekauften Produkte ist aus mehreren Gruenden viel schwieriger: Um festzustellen, welche Produkte auf dem Computer verfuegbar sind, muessen Sie zahlreiche Files und Packages sowie Registry-Daten und andere Informationen suchen. Für die Lizenzierung von Programmen gibt es viele verschiedene komplizierte Varianten, die auf unterschiedlichen Kennzahlen basieren - Geräte, Anwender, Prozessoren, Prozessorkerne, Cores, Server und CAL (Client Access License), etc.

Die Softwareentwicklung ist sehr vielschichtig - die angepasste oder aktualisierte Version kann sich mit unkontrollierbarer Schnelligkeit in der Systemlandschaft durchsetzen. Nicht genutzte Unternehmenssoftware ("Shelfware") kann sich schnell unter mobilen Arbeitnehmern verbreiten. Moderne IT-Umgebungen sind heutzutage vielschichtige Unternehmen, die öffentliche und persönliche Cloud-Accounts sowie Programme wie SaaS ("Software as a Service") nutzen.

Mit FlexNet Normalized Inventory for Servers können Sie verfolgen, welche Applikationen eingesetzt wurden, indem Sie die erfasste Evidenz mit der umfassenden Application Discovery Library abgleichen, um eine Übersicht über gleichmäßig benannte oder standardisierte Applikationen für jedes Device zu erhalten. Es wird garantiert, dass in Ihrem Netz erkannte, aber nicht unmittelbar erkannte gewerbliche Programme ohne zusätzliche Kosten in die Anwendungserkennungsbibliothek aufgenommen werden.

Eine normierte Inventur ist ein erster wesentlicher Baustein für ein komplettes Softwareressourcenmanagement und viele andere Unternehmensprozesse. Verwenden Sie Vulnerability Intelligence Managers, um die Erstellung von Listen der Softwareprodukte zu automatisieren, die von den Sicherheitsteams überwacht werden müssen, um die Sicherheitsrisiken für ihre eingesetzte Computersoftware genau zu erkennen. Sie bietet eine einzige und einheitliche Quelle für normierte Bestandsdaten, die von IT-Betriebs-, Finanz- und Sicherheitsabteilungen verwendet werden können.

Für weitere Auskünfte über die Erkennung und Inventarisierung von Client-Geräten besuchen Sie die FlexNet-Website Normalized Inventory for Clients. Die FlexNet Normalized Inventory for Servers stellt agentbasierte und agentlose Techniken zur Verfügung, um Bestandsdaten von realen und virtuellen Maschinen (VMs) von Serverhardware und -software in Datenzentren über IT-Anlagen hinweg zu erfassen.

Die FlexNet Normalized Inventory for Servers ist ein optimiertes Feature für den Import von Flat Files mit Bestandssimulation. Mit dem FlexNet Normalized Inventory for Servers-Agenten werden Einzelheiten zu SQL Server-Komponenten (z. B. Reporting Services), Version und Ausgaben gemeldet. Die FlexNet Normalized Inventory for Servers ermöglicht die Erfassung von Inventardaten für die Umgebung von Microsoft (Hyper-V®) und Microsoft (vSphere®/ESX Server®).

Es bildet virtuelle Maschinen (VMs) auf physische Rechner ab und erfasst Daten über die Zuordnung von Hardware-Ressourcen zu VMs, um ein präzises Lizenzmanagement von prozessor-/Kern-basierten Lizenzmodellen aufzusetzen. Die Inventarisierung von Server-Clustern wird in FlexNet Normalized Inventory for Servers in FlexNet Standardized Inventory for Servers ermöglicht. Mit der Inventarisierungsfunktion von ESX und ESphere werden VM-Cluster für VM VMs automatisiert erfasst.

Hyper-V Cluster werden auch durch die Hyper-V Inventarisierungsfunktion automatisiert aufbereitet. Es ist auch möglich, Hardware-Partitionen für IBM AIX LPAR, HP-UX nPar, vPar und Oracle Solaris Zones Technologien zu erkennen und zu inventarisieren. Die FlexNet Normalized Inventory-Konsole zeichnet die Beziehungen zwischen Hardware-Partitionen und ihren Rechnern auf. Zum Beispiel ist das Lizenzmodell des Oracle-Prozessors für die Hardware-Partitionierung geeignet, folgt aber bestimmten Richtlinien in diesen Bereichen.

FlexNet Normalized Inventory for Servers zeichnet den Zeitraum auf, zu dem ein Softwarentitel erstmals auf einem Endgerät erfasst wird. Es kann als ungefähre Installation sdatum der Firmware herangezogen werden. Das " Nutzungsdatum " zeichnet das Jahr auf, an dem die Applikation das letzte Mal auf einem Endgerät genutzt wurde.

Anhand dieses Datums können potentielle Bewerber für eine Lizenzverlängerung identifiziert werden. In manchen Fällen können mehrere Fremdsysteme Inventardaten für das gleiche Endgerät erfassen. Die FlexNet Normalized Inventory for Servers bietet eine schlüsselfertige Lösung zur Einbindung in viele bestehende IT-Systeme, einschließlich Konfigurationsmanagement-, Erkennungs- und Inventarisierungswerkzeuge. Die Application Discovery Library kann zum Entfernen von Inventarrohdaten und zum Erstellen einer normalisierten Auflistung installierter Programme pro Vorrichtung genutzt werden.

Für mehr als 180.000 Softwarentitel von 16.000 Anbietern beinhaltet die Library Anerkennungsregeln zur Kennzeichnung von Unternehmenssoftware - einschließlich Anbieter, Anrede, Produktversion und Auflage -. Die ISO 19770-2 ist eine Standard für Software-Identifikationsmarken, die zuverlässige Daten zur Erkennung der installierten Standardsoftware bereitstellen. Stichworte werden von der Application Discovery Library unterstüzt und dienen zur Kennzeichnung von Softwareinstallationen.

Im Folgenden wird erläutert, wie Sie Hardware-Assets managen und die notwendigen Hardware-Daten sammeln, um die Softwarelizenzierung zu optimieren. In diesem White Paper finden Sie Informationen darüber, welche Best Practices erforderlich sind, um die Gefahren eines ineffizienten Softwareressourcenmanagements zu minimieren.

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