Hardware Inventory open Source

Open Source Hardware Inventarisierung

von Software, Hardware, Softwareschlüsseln, Kommunikationstools. Das OCS Inventory NG Server enthält vier Komponenten. Wozu OSS-Produkte und keine Open-Source-Projekte? Zuverlässige Inventarisierung der PC-Hard- und Software, auch wenn sie ein- und ausgeschaltet ist.

H-Inventar - Englisch - Wissensdatenbank

Die h-inventory ist eine Open-Source-Software zur automatisierten Inventur von Hard- und Softwarekomponenten sowie ganzen Netzen. Dabei werden die dort im XML-Format ausgelagerten Dateien beim Export so vorbereitet, dass die für eine CMDB erforderlichen Angaben so weit wie möglich übertragen werden können. So können als Grundlage einer CMDB oder IT-Dokumentation viele wesentliche Erkenntnisse automatisch gesammelt und in einem weiteren Arbeitsschritt mit weiteren Erkenntnissen ergänzt werden.

Die folgenden Angaben können aus h-inventory ausgelesen werden: h-inventory: Bei manuellem Datendurchlauf finden Sie die Konfigurationen unter Administration ? Interfaces bzw. Fremddaten ? Importeinstellungen ? H-Inventar@5. Das Importmodul muss in der folgenden Konfigurationsdatei konfiguriert sein: Die Beispielkonfiguration für eine Anbindung an die Client-ID: 1 mit dem Usernamen "admin" und dem Kennwort "admin" lautet: " Benutzer " => " " admin", " übergeben " => " " " verwalten ", ); Wenn diese Konstellation nicht oder nicht vollständig eingestellt ist, kann beim Einlesen die folgende Fehlermeldung angezeigt werden:

Die Exportdatei finden Sie nach erfolgter Ausführung des Skripts in der Datenbank "computername-xx.xml" im gleichen Unterverzeichnis.

Verwendung des Ressourcen-Explorers - Configuration Managers

Mit dem Ressourcen-Explorer im Configuration Managers können Sie im Configuration Explorer Ressourceninformationen über den Hardwarebestand einblenden. Benutzen Sie den Resource Explorer im Configuration Gestionnaire, um Hardware-Inventarinformationen anzuzeigen. Die Website erfasst diese Angaben von Kunden in Ihrer hierarchischen Struktur. Die Website enthält diese Information von den Kunden in Ihrer Stadt. Es werden keine auf dem Ressourcen-Explorer angezeigten Datensätze verwendet, bis auf dem Clienten, mit dem Sie sich verbinden, ein Hardware-Inventurzyklus durchlaufen wird.

Der Resource Explorer bietet keine Daten an, bis ein Hardware-Inventarisierungszyklus auf dem Client läuft, mit dem Sie sich verbinden. Im Ressourcen-Explorer befinden sich die nachfolgenden Abschnitte zur Hardwareinventur: Der Ressourcen-Explorer hat die nachfolgenden Abschnitte zur Hardwareinventur: Hardware: Hier wird der letzte Hardwarebestand angezeigt, der von dem spezifizierten Client-Gerät erfasst wurde.

Quincaillerie: Affiche de l'Hardware: Affiche de l'inventur de l'hardwares, die von der angegebenen Client-Vorrichtung gesammelt wurde. Mithilfe des Knotens Workstation State werden Zeitpunkt und Tag des letzen Hardwareinventars des Gerätes angezeigt. Das neue Fenster Workstation Statut für die Workstation und den Zeitpunkt und das Geburtsdatum des Erfinders der Päphérique. Hardware-Historie: Eine Historie der Inventarartikel, die sich seit dem letzen Hardware-Inventarisierungszyklus geändert haben.

Hardware-Historie: Eine Historie der inventarisierten Artikel, die sich seit dem letzten Inventurzyklus geändert haben. Vergleichen Sie die Informationen vom aktuellen Knoten mit einem der historischen Knoten, um zu sehen, was sich geändert hat. Der Configuration Manager speichert in der Standardeinstellung Bestandsdaten für Hardware, die seit 90 Tagen nicht mehr anspricht. Gemäß der Voreinstellung unterstützt der Configuration Gestionnaire das Löschen von Hardwareinventardaten, die seit 90 Tagen inaktiv sind.

Korrigieren Sie die Tage in der Betriebspflegemaßnahme Obsoletes Inventurverfahren aufheben. Korrigieren Sie diese Zahl von Tagen in der Standortwartungsmaßnahme Supprimer die Historie des alten Inventars. Geben Sie weitere Informationen unter Instandhaltungsmaßnahmen ein. Gehen Sie in der Konfigurationsmanager-Konsole zum Workspace Assets and Compliance und markieren Sie den Eintrag Devices.

Im Configuration Managment der Konsole gehen Sie zum Arbeitsbereich Assets and Compliance und wählen Sie den Knoten Devices. Im Rubinrot, auf der Registerkarte Home und in der Gruppe Devices klicken Sie auf Démarrer, dann auf Resource Explorer. Im Rahmen des Ressourcen-Explorers klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ein Element im rechten Ergebnisbereich, um weitere Aktionen durchzuführen. Cliquez Properties, um dieses Element in einem anderen Dateiformat anzuzeigen.

Im Configuration Manager 1802 und früherer Version war der Hardwarebestand für ganze Ganzzahlen höher als 4.294.967. Zwei96 ( "2^32") beschränkt. Im Rahmen der Version 1802 und früher des Configuration Managers hat der Hardwareinventar eine Grenze für ganze Zulieferer von 4.294.967.296 (2^32). Wenn Sie ein Eigentum besitzen, dessen Wert sich nicht ändert, wie z.B. die Gesamtgröße der Festplatte, sehen Sie den Wert möglicherweise nicht sofort nach der Aktualisierung der Website.

Das Hardwareinventar ist in der Regel ein Delta-Bericht. Die Erfinder der meisten wesentlichen Bestände sind Delta-Berichte. Der Kunde sendet nur die Werte, die sich ändern. Diese Maßnahme bewirkt, dass der Client alle Eigenschaften der geänderten Klasse aktualisiert. Um den Hardwarebestand von Client-Rechnern unter Windows oder UNIX anzuzeigen, lesen Sie bitte den Abschnitt Monitoring von Client-Rechnern für Windows und Uno-Server.

Weitere Informationen zur Anzeige des Hardwarebestands von Clients unter Linux und UNIX finden Sie unter Wie man Clients für Linux- und UNIX-Server überwacht. Der Entdecker der Ressource zeigt auch das Softwareinventar an. Geben Sie die erforderlichen Daten ein, um die Softwareinventarisierung anzuzeigen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden des Resource Explorers zum Anzeigen der Softwareinventarisierung.

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