Hardware oder Software

Hard- oder Software

Eisenwaren - Die Bestandteile eines Computers Dabei werden die Bauteile eines Rechners in die beiden Teilbereiche Hardware und Software untergliedert. Hardware bezieht sich auf alle physikalisch verfügbaren Bauteile. Das darin laufende Programm kann nicht berührt werden und ist mit der Software zu vergleichen. Obwohl die Software sehr verschieden sein kann und einen sehr großen Funktionsumfang abdeckt, setzt sich die Hardware eines PCs in der Grundkonfiguration immer aus den gleichen Bestandteilen zusammen.

Die Hardware umfasst in der Regel das Laufwerk, das Motherboard, den Prozessoren, die Festplatten, die Grafikkarte, den Bildschirm, die Keyboard, die Maus usw. Bearbeiter: Der Bearbeiter bearbeitet die Anweisungen und sendet das Resultat an die Produktionsanlage. Arbeitsspeicher: Die vom Datenprozessor verarbeiteten Informationen werden im Arbeitsspeicher abgelegt, und der Datenprozessor reagiert mit dem Arbeitsspeicher durch Lese- und Schreibzugriff.

Bus-System: Um sicherzustellen, dass alle Bauteile zusammengeschaltet sind, gibt es ein Bus-System, das für den Datenaustausch zwischen ihnen erforderlich ist. Da bei der Datenübertragung verschiedene Arten von Informationen übertragen werden, ist das Bus-System in drei Teile gegliedert, die je nach Art der Informationen zum Einsatz kommen. Mit einem Chipfentwickler hingegen ist es möglich, dass nur der Prozessoren als zentrale Einheit und alles andere als Ein- und Ausgabegeräte angesehen wird.

Sie können z. B. mit Hilfe von Harddisks die Datenübertragung in den Speicher und vice versa durchführen. In der Hardware eines Rechners kann nur mit Software gearbeitet werden, die als Fahrer oder Gerätesteuerungen bezeichnet wird. Bei vielen einfachen Geräten sind die entsprechenden Gerätetreiber bereits im Betriebsystem integriert und werden beim Anschluss eines entsprechenden Gerätes an den Computer, z.B. USB-Sticks, Keyboards, Mäuse oder Bildschirme, vollautomatisch mitverwendet.

Für Kameras, Printer oder Scangeräte benötigen Sie in der Praxis meist besondere Fahrer, die Sie im Regelfall beim jeweiligen Anbieter über die Webseite erhalten oder die beim Erwerb des Gerätes als CD/DVD dabei sind. Wenn Sie einen Fahrer über das Web kaufen, sollten Sie sehr sorgfältig sein und nur von der Herstellerseite oder von namhaften Herstellern herunterladen.

Bei der Suche nach einem Driver landen Sie in vielen Fällen auf Webseiten, die nicht vom Gerätehersteller betreut werden und nicht zu den "renommierten Quellen" gehören, die aber so tun, als würden sie den Driver für ein Device besitzt und zum Herunterladen anbietet. Dokumentation, Bedienungsanleitungen oder auf Datenträgern, die zu einem Computer gehören, sollten über einen längeren Zeitraum gelagert werden.

Wenn die Gerätetreiber nicht im Betriebsystem vorhanden sind, müssen sie gesondert eingespielt werden. Hier ist es sehr nützlich, wenn die CD/DVD mit den Gerätetreibern verfügbar ist. Dies ist jedoch oft nicht der Fall und die vermißten Fahrer müssen auf andere Weise, z.B. über das Int. Netz, beschafft werden.

Wenn Sie jedoch den passenden Fahrer finden möchten, müssen Sie den jeweiligen Anbieter und den genauen Produktnamen der Hardware wissen. Dabei können die Anleitungen, aus denen diese Angaben entnommen werden können, sehr nützlich sein. Wenn auch die Anleitungen nicht verfügbar sind, können diese aus den Typenbezeichnungen auf den Vorrichtungen entnommen werden.

Dazu ist es jedoch erforderlich, den Computer zu starten und bei Bedarf auch die Hardware zu zerlegen und dies ist nicht immer gewünscht. Dadurch werden auf der rechten Bildschirmseite Hardwareinformationen eingeblendet. Mit diesen Angaben kann der Herstellername oder das Erzeugnis über eine Internetsuchmaschine gefunden werden.

Außerdem gibt es Webseiten, die Datenbestände mit Hersteller-IDs und Produkt- oder Geräte-IDs ausstatten. Nach der Ermittlung des Fabrikats und des Produktnamens ist es in der Praxis in der Praxis möglich, einen passenden Hardwaretreiber von der Homepage des Fabrikats herunterzuladen und zu installiern. Sie müssen den passenden Fahrer für Ihr Betriebsystem auswählen.

Oftmals werden für 32-Bit-Betriebssysteme andere Fahrer zur Verfügung gestellt als für 64-Bit-Betriebssysteme. Wenn Sie ein 32-Bit- oder 64-Bit-System haben, können Sie dies in Windows herausfinden, indem Sie in der Steuertafel die Option Systeme auswählen. Bei der Suche nach neuen Geräten lesen Sie oft die Hardwareversion eines Produktes in den Verkaufsbroschüren, z.B. die Markierung als "OEM-Version".

Es werden auch die Varianten "Bulk" oder "Retail" eingesetzt. Diese Markierungen werden auch für Softwareprodukte eingesetzt und haben folgende Bedeutungen. Dabei handelt es sich um Bauteile, die in der Regel nicht für die Direktbelieferung von Endverbrauchern vorgesehen sind. Viele Hardwarehersteller liefern an andere Produzenten (Systemhersteller), die diese ihrerseits in ihren eigenen Anlagen installieren und unter ihrer eigenen Dachmarke vertreiben.

So werden z.B. Lieferanten von kompletten PCs mit Graphikkarten oder Harddisks versorgt, die in die PCs integriert sind. Sie brauchen auch keine schönen Verpackungen, Bedienungsanleitungen oder CDs/DVDs mit Treiber für jede Komponente, da sie ihre eigenen Bedienungsanleitungen oder eine Sammlung von Treiber für die Benutzer beim Kauf der PCs mitbringen. Wird ein Artikel als OEM-Version bezeichnet, kann davon ausgegangen werden, dass er in einer unattraktiven Umgebung und ohne Zusatzstoffe ausgeliefert wird und im Gegenzug ein günstiger als gewohnt.

Wenn Sie einen PC als Endverbraucher kaufen, ist in der Regel der Komplettanbieter des PCs für Unterstützungs- oder Gewährleistungsfälle zuständig, auch wenn der PC Komponenten enthält, die der PC-Hersteller von anderen Hardwareherstellern als OEM-Versionen erworben hat. Weil OEM-Produkte für Systemhersteller bestimmt sind, haben Endverbraucher in der Regel keinen oder nur begrenzten Zugriff auf den Direktkauf.

So sehen die Vertragsklauseln zwischen Hardwareherstellern und Anlagenbauern oft vor, dass die Geräte nur in Kombination mit einem vollständigen Computer und nicht als einzelnes Produkt vertrieben werden dürfen. Ähnlich wie bei OEM-Produkten werden Massenprodukte in der Regel in unattraktiven Verpackungen und ohne zusätzliche begleitende Artikel wie Handbücher, CDs, DVDs, Dvd. Leitungen oder Schraubverbindungen vertrieben. Dies können z.B. Computerläden oder Dienstleistungsunternehmen sein, die Computerreparaturen für den Verbraucher bereitstellen.

Selbst bei Bulk-Versionen haben Endverbraucher in der Regel keinen unmittelbaren Unterstützung durch den tatsächlichen Produzenten und der Lieferant, bei dem sie das Gerät gekauft haben, ist in der Praxis der erste Anlaufpunkt für Garantieansprüche. Diese haben in der Regel ein schönes Design und beinhalten viele Begleitmaterialien wie Handbücher, CDs oder DVDs mit Treiber oder auch kostenlose Programme, Leitungen, Dübel, Verschraubungen oder Bildschirme.

Wenn solche Ausgaben an die Endanwender weitergereicht werden, befinden sie sich in der Regel in einer höheren Preisklasse als Massen- oder Erstausstattungen. Sie können z. B. nicht jeden einzelnen Prozessoren auf jedem Motherboard nutzen. Genauso wenig können Sie jeden Speichertyp ausnutzen. Grundvoraussetzung ist das Motherboard, von dem je nach Anforderung nur eine gewisse Art von Hardware verwendet werden kann.

Eine typische Engpasssituation ist das Biussystem oder der Arbeitsplatzspeicher. Ist z. B. der Prozessoren sehr leistungsstark, der Hauptspeicher aber nicht, wird das Gesamtsystem verlangsamt und die mit hoher Taktfrequenz arbeitende Maschine inaktiv.

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