Hardware Reset

Zurücksetzen der Hardware

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Für französische Fußballer gibt es einen virtuellen Reset. Bei einem Reset (englisch[?i?'s?t], deutsch: reset) handelt es sich um einen Prozess, bei dem ein Elektroniksystem in einen bestimmten Ausgangszustand versetzt wird. Ungeachtet dieser Notsituation wird von jeder Elektronik, die einen bestimmten Ausgangszustand für die einwandfreie Funktionsweise erfordert, während der Normalinbetriebnahme ein Reset durchgeführt.

Beim Zurücksetzen eines Rechners geht der komplette Rechner, einschließlich der darin befindlichen Prozessor-, Steuerungs- und anderen funktionalen Einheiten und Assemblies, in seinen eigenen Ausgangszustand über. Daher wird ein Reset im Englischen oft fälschlicherweise als Restart oder Restart oder Restart oder Restart oder Restart oder Restart oder Restart oder Restart oder Restart bezeichnet. Mit anderen Elektroniksystemen mit weit verbreiteten Bauteilen kann der Reset auch auf Einzelkomponenten oder innerhalb der Bauteile auf individuelle funktionale Einheiten beschränkt werden.

Die digitalen Basisschaltungen wie Flip-Flop werden mit einem Signalton am Ausgang "R" (für Reset) zurückgesetzt. Für Schaltkreise, die aus Flip-Flops bestehen, wie z.B. asynchrone Zähler und synchrone Zähler, ist der Rücksetzeingang das Rücksetzen auf Nulläquivalent der Taster des Tageskilometers. Es gibt drei Arten von Reset für einen einzigen PC: Der Software-Neustart eines Rechners ist ein verkürzter Bootvorgang, der durch Tastatureingaben oder Befehle angestoßen wird.

Das Zurücksetzen der Hardware wird durch Drücken der Reset-Taste am Rechnergehäuse eingeleitet. Dies gilt auch dann, wenn das Betriebsystem nicht mehr auf Eingabewünsche antwortet (meist über die Tastatureingabe oder die Maus). Der Reset-Knopf greift unmittelbar auf die Hardware ein und überbrückt das fehlerhafte BOS. Bei einigen jüngeren PC ist es möglich, im BIOS einzustellen, welches Event durch Drücken der Reset-Taste ausgelöst wird.

So kann z.B. das nicht abgebrochene Betriebsystem darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass die Reset-Taste betätigt wurde. So kann das Betriebsystem darauf angemessen eingehen und z.B. den Computer ordentlich abschalten, schließlich gepufferte Dateien auf den Speichermedium speichern und so weiter. Der Reset-Knopf ist in der Regel in der NÃ??he des Netzschalters angebracht.

Es ist nicht auf der Klaviatur. Für einige Notebooks müssen Sie den Netzschalter einige Augenblicke lang drücken, um ihn zurückzusetzen. Bei vielen kleinen Computern (mobilen Geräten) wie MP3-Playern ist die Reset-Taste eine kleine, versenkte Taste, die sich normalerweise auf der Gehäuserückseite des Geräts befindet und in der Regel nur mit einer dÃ?

Alte Heimcomputer wie der W64 hatten noch keinen Reset-Taster. In manchen Fällen kann es sein, dass ein Computer nicht mehr auf die Reset-Taste anspricht. Nicht auf der Harddisk oder anderen Speichermedien gespeicherte Akten und Informationen gehen nach einem Reset fast aus. Manchmal finden sich Bruchstücke der veralteten Informationen im ungenutzten Arbeitsspeicher des neu gestarteten Projekts.

Weil das Betriebsystem vor dem Reset in der Regel nicht alle seine Vorgänge ordnungsgemäß abschließen kann, kann ein Reset zu einer Unstimmigkeit des Filesystems führen. In der Regel wird dies vom Betriebsystem beim nÃ??chsten Start erkannt, die Filesysteme geprÃ?ft und versuchen, sie zu beheben. Dennoch können bei der Zerstörung durch die Instandsetzung des Filesystems Dateien auf der Harddisk verloren gehen.

In einem ungünstigsten Falle kann das komplette Filesystem einer Festplatte vernichtet werden und alle darauf gespeicherten Dateien können verloren gehen oder nur durch Datenwiederherstellung wiederhergestellt werden. Da die Rückstelltaste auf der Vorderseite des PC leicht zugänglich ist, wurde diese bisher immer wieder unbeabsichtigt gedrückt.

Auf einigen jüngeren PC's entfällt die Reset-Taste gar ganz. Seine Aufgabe übernimmt dann der Netzschalter, der einige Augenblicke lang betätigt werden muss. Einschaltrückstellung ist der Begriff für einen Reset in nicht-trivialen digitalen Schaltungen (Computer, Embedded Systems,....), der einen definitiven Schaltungsbeginn nach dem Einschalten der Versorgungsspannung gewährleistet, sobald die Versorgungsspannungen zu ihren Nennwerten gekommen sind.

B) einen Systembasischip oder einen Fixspannungsregler mit Resets. Im Falle von speicherprogrammierbaren Taschenrechnern der 70er und 80er Jahre musste bei jedem Akkuwechsel die Reset-Taste betätigt werden, um falsche Ladungen zu unterdrücken. Diesen geregelten Querschluss erreichte man z.B. im Sharp "PC" durch eine Taste unter der Rückseite des Computers, die mit einem Druckkugelschreiber oder der Bleistiftspitze durch ein kleines Bohrloch gepresst werden konnte.

Dadurch wurde auch der Arbeitsspeicher des Computers aus einem unbekannten Status in einen festgelegten Ausgangszustand versetzt. Oftmals ist in diesem Falle ein Kaltaktivieren über den Netzschalter oder -stecker, das Entfernen der Akkus oder das Aktivieren einer gewissen "harten" Rückstellkombination als letzter Ausweg hilfreich. Wenn dies nicht zum Ergebnis beiträgt, gibt es in der Regel einen Hardware-Fehler.

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