Hardwareinventur

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Inventarisierung und Berichte der Hardware, Lizenzverwaltung - Demo ansehen. Bei diesem Beitrag wird Verwenden Sie das Hardwareinventar im System Center Configuration Managers, um Daten über die Gerätekonfiguration von Client-Geräten in Ihrem Unternehmen zu erfassen. Nutzen Sie den Hardwarebestand im Systems Center Configuration Managment, um Daten über die Konfigurationsmatrix von Client-Geräten in Ihrem Unternehmen zu erfassen. Um das Hardwareinventar zu erfassen, muss die Option Hardwareinventar auf Clienten ermöglichen in den Client-Einstellungen deaktiviert sein.

Wenn Sie den Hardwareinventar erfassen möchten, muss in den Kundeneinstellungen die Option Hardwareinventar bei Kundeneinstellungen aktivieren sein. Nach der Aktivierung der Hardwareinventur und der Ausführung eines Hardwareinventarisierungszyklus durch den Kunden schickt der Kunde die Daten an einen Managementpunkt am Ort des Kunden. Der Erfinder des Matrizes, sobald die Inventur des Matrizes vom Kunden durchgeführt wird, erfährt die Information durch den Kunden an einen Managementpunkt auf dem Gelände des Kunden.

Die Verwaltungsstelle übermittelt diese Bestandsinformationen an den Standortserver des Konfigurationsmanagers, wo die Bestandsinformationen in der Standortdatenbank abgelegt sind. Der Punkt der Verwaltung übermittelt dann die Bestandsinformationen an den Standortserver des Konfigurationsmanagers, der die Bestandsinformationen in der Datenbank des Standorts speichert. Das Hardwareinventar wird auf Client-Rechnern gemäß dem in den Client-Einstellungen festgelegten Zeitablauf durchgeführt.

Der Erfinder der Hardware-Inventur läuft auf Clients gemäß dem Zeitplan, den Sie in den Client-Einstellungen angeben. Die vom Konfigurationsmanager erfassten Hardware-Inventarisierungsdaten können Sie auf verschiedene Weise einsehen. Sie können die Hardware-Inventarisierungsdaten, die der Gestionnaire für den erfassten Hardwarebestand sammelt, auf verschiedene Arten auswerten. Erstellung von Anfragen, die Endgeräte zurückgeben, die auf einer spezifischen Gerätekonfiguration basieren.

Erstellung von query-basierten Kollektionen basierend auf einer spezifischen HardwarekonfigurationErstellen von query-basierten Kollektionen, die auf einer spezifischen Hardwarekonfiguration basieren. Führen Sie Berichte aus, die bestimmte Einzelheiten zu Hardwarestandards in Ihrem Unternehmen ausgeben. Zeigen Sie im Ressourcen-Explorer detaillierte Hardware-Inventarisierungsinformationen an, die von Client-Geräten erfasst wurden.

Verwenden Sie den Ressourcen-Explorer, um detaillierte Informationen über den Hardwarebestand anzuzeigen, der von Client-Geräten gesammelt wird. Bei der Ausführung des Hardwareinventars auf einem Client-Gerät gibt der Kunde immer zuerst das komplette Bestandsverzeichnis als Bestandsdaten zurück. Lorsque de hardwareinventar de l'été de la matériel est ère de l'inventur dété, estándre de première des clients, estás de l'inventar.

Die Informationen über den Nachbestand enthalten nur Informationen über den Delta-Bestand. Die Website stellt die Delta-Inventarinformationen in der Reihenfolge ihres Eingangs auf den jeweiligen Standort zu. Wenn für einen Kunden keine Deltadaten vorhanden sind, werden weitere Informationen vom Site-Betreiber abgelehnt und der Kunde bekommt Anweisungen für einen kompletten Warenzyklus. Wenn die Informationen zu den Deltas eines Clients nicht korrekt sind, lehnt der Dienstleister die zusätzlichen Informationen zu den Deltas ab und fordert den Kunden auf, einen kompletten Erfinderzyklus durchzuführen.

Der Configuration Manager unterstützt Dual-Boot-Computer nur eingeschränkt. Der Configuration Managers unterstützt eine Begrenzung der Anzahl der Dual-Boot-Computer. Obwohl Dual-Boot-Computer im Configuration Mananger erkannt werden können, werden nur die Bestandsinformationen des Betriebssystems ausgegeben, die zum jeweiligen Ausführungszeitpunkt des Bestandszyklus aktiviert waren. Der Configuration-Manager wird sich bemühen, die Ordinaten von doppelter Anzahl von Boot-Computern zu erkennen, gibt aber nur Bestandsinformationen von dem System zurück, das zum Moment des Erfinderzyklus intakt ist.

Zusätzlich zum eingebauten Hardwareinventar im Configuration Manager können Sie auch eine der folgenden Möglichkeiten zur Erweiterung des Hardwareinventars nutzen, um weitere Daten zu sammeln: Benutzen Sie NOIDMIF-Dateien, um Daten über Client-Geräte zu erfassen, die nicht vom Configuration Manager erfasst werden können.

Verwenden Sie NOIDMIF-Dateien, um Informationen über Client-Geräte zu sammeln, die nicht vom Configuration Management inventarisiert werden können. Beispielsweise können Sie Informationen über die Anlagennummer des Geräts sammeln, die nur in Form eines Labels auf dem Gerät vorhanden sind. Der Erfinder des NOIDMIF-Inventars wird automatisch mit dem Client-Gerät verknüpft, von dem er gesammelt wurde.

Mit IDMIF-Dateien können Sie Daten über Objekte erfassen, die nicht mit einem Konfigurationsmanager-Client verknüpft sind, wie beispielsweise Beamer, Kopierer und Netzwerkdrucker. Nutzen Sie das IDMIF für die Erfassung von Daten über Ressourcen, die nicht mit einem Kunden des Konfigurationsmanagers verknüpft sind, wie z. B. die Projektleiter, Kopierer und Netzwerkdrucker. In der Dokumentation Konfiguration des Hardwareinventars im Bereich des Systems Center Konfigurationsmanager erfahren Sie mehr über die Anwendung dieser Verfahren zur Erweiterung des Hardwareinventars für den Konfigurationsmanager.

Weitere Informationen zur Verwendung dieser Methoden zur Erweiterung des Hardwarebestands des Gestionnaire der Konfiguration smanager finden Sie unter Wie man den Hardwarebestand in der Konfiguration des Systems Center konfiguriert.

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