Heim Cloud Speicher

Heim-Cloud-Speicher

Angehängter Speicher", d.h. ein Speicherplatz, der mit dem Heimnetzwerk verbunden ist. Arbeitsspeicher mit automatischer Datensicherung im eigenen Heimnetzwerk. Bei der Speicherung in der Cloud verwenden Sie einen Dienst, der mit den Servern Ihres Providers kommuniziert und die Daten dort speichert.

Sie wollen nicht alles in der Cloud speichern? Ausserhalb Ihres Heimnetzwerks können Sie über die App auf die Cloud zugreifen.

Netzwerk-Speicher (NAS)

Sie wollen nicht alles in der Cloud abspeichern? Über einen Netzwerk-Speicher (NAS) oder Netzwerk-Speicher können Sie schließlich Ihre Dateien verwalten. Auf Wunsch können Sie auch zu Hause über das Netz auf Ihren Netzspeicher zurückgreifen - natürlich chiffriert. Sie können in unserem Geschäft unter anderem Produkte von QNAP, Synology, WD, Meagate und anderen Herstellern erstehen.

Die einen sind bereits mit einer Festplatte ausgestattet, die anderen ermöglichen es Ihnen, den Stauraum selbst zu bestimmen. In der Regel werden zwei oder mehr Harddisks in einem NAS installiert. Weil bei mehreren Laufwerken auch nur eine Festplatte ausfallen kann, ohne dass Sie irgendwelche Informationen verlieren. Ihr Speicher im privaten Netzwerk kann mehr als nur Speicherdaten speichern:

So können selbst Fotokameras problemlos angeschlossen und direkt gestreamt werden. Zur Gewährleistung eines bestimmten Schutzes meiner personenbezogenen Angaben..... ALS mein Cloud Mirror Gen2 - Änderung erforderlich? Guten Tag zusammen, vor einem Jahr habe ich mir einen Wolkenspiegel Gen2 von der Firma My Cloud Mirror angeschafft. Alles in allem bin ich tatsächlich befriedigt, nur dass die Anwendung von Zeit zu Zeit in den Streik tritt und der Zugang zu den Informationen nicht möglich ist.

Spanne id="Term cl.C3.A4rung.2 C_Definition ">Begriffsklärung, Definition[[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Unter Network Attached Storage (NAS) versteht man leicht zu handhabende Fileserver. Im Allgemeinen wird ein NAS verwendet, um ohne großen Arbeitsaufwand eigenständige Speicherkapazitäten in einem Computernetzwerk zu bereitstellen. Moderne Personalcomputer (PCs) haben in der Regel einen Festplattenplatz, der unmittelbar in das Innere des Rechners integriert ist und dort ihre Ordner und Akten speichert.

Wir sprechen von einem lokalen Speicher, der in der Regel nur für Benutzer verfügbar ist, die in der Regel mit einem direkten Zugriff auf den Rechner arbeiten[1]. Wenn die Festplattenspeicherung mit den darauf gespeicherten Daten netzwerkweit, d.h. von allen Computern im Netz zugänglich sein soll, muss das Ablagesystem zunächst mit dem Netz verbunden sein und auch Transferprotokolle verarbeiten können, die die Daten auf diesem Datenspeicherplatz im angeschlossenen Computernetzwerk verfügbar machen.

Dies wird als "Speicher, der mit einem Netzwerkbetrieb verbunden ist" bezeichnet, d.h. Network Attached Speicher oder kurz NAS. Die NAS-Systeme sind somit unmittelbar an das Stromnetz angebunden und funktionieren autark, d.h. ohne dass ein eigener Computer oder ein eigener Bediener benötigt wird. Als NAS-Systeme im eigentlichen Sinn bezeichnet man Serverbetriebe, die über einen Netzwerkservice verbundene Kunden mit Dateisystemen versorgen, die je nach Betriebssystem einsatzbereit sind.

Dadurch unterscheidet sich der Service von Direct Attached Store und Speichernetzwerk. Die NAS-Systeme im weiteren Sinn, wie sie in der Realität eingesetzt werden, bieten zentralisierten Festplattenspeicher mit sowohl datei- als auch blockorientiertem Zugang über das gesamte Netz. Als allgemeines Netz wird in der Regelfall das Ethernet-basierte LAN, immer häufiger auch WLAN eingesetzt.

Leistungsstarke, redundante mit Ausfallsicherheit ausgestattete NAS-Lösungen sind eine echte Konkurrenz zu herkömmlichen Windows-, Linux- und Unix-Dateiservern. Zur Vereinfachung der Sicherung großer NAS-Umgebungen wird von den meisten Geräten dieser Kategorie das Network Data Management Protokoll unterstützt. Ein NAS kann aber auch als Backup-Lösung für bestehende Rechner eingesetzt werden. Dies bezieht sich auf den Benutzerzugriff auf Daten über ein internes Netzwerk.

Insbesondere beim Betrieb im beruflichen Bereich müssen die Anlagen die Zugangsrechte (ACL) für im Netzwerk registrierte Benutzer beachten können (Datenschutz). Damit bietet ein NAS weit mehr Möglichkeiten als nur die Zuweisung von Speicherplatz an einen Rechner über das Netzwerk. Daher ist ein NAS im Gegensatz zu Direct Attached Storage immer entweder ein Einzelplatzrechner (Host) oder ein Virtual PC (Virtual Speicher Appliance, VSA) mit einem eigenen Betriebssystemm.

Datei-basierte Services wie NFS oder SMB/CIFS bilden die Basis. Network Direct Attached Speicher wurde auch für den Gebrauch in kleinen Heim- und so genannten SoHo-Netzwerken mit Zusatzfunktionen über den Term Filer hinaus wie z. B. Printserver aufbereitet. Allerdings sind einige dieser Funktionalitäten auf kleine Netzwerke mit wenigen Rechnern beschränkt, da je nach Anlage auf jedem angeschlossenen Rechner eigene Treiber benötigt werden.

Aufgrund der in der Historie aufgetretenen Overhead- und Bandprobleme des TCP/IP-Protokolls führte dies zu einer etwas geringeren Tauglichkeit für Remote-Massenspeicher auf Betriebssystemebene, so dass auf NAS-basierten Speichern keine Installation von SQL-Servern und ähnlichen leistungshungrigen Servern erfolgte (siehe Speicherbereichsnetzwerk). Vor allem NAS-Systeme, die nicht für den Unternehmenseinsatz, sondern für den Heim- oder SoHo-Einsatz konzipiert sind, können in der Regel über eine Weboberfläche eingerichtet und konfiguriert werden.

Hochsprung ? Greg Tomsho: Leitfaden für MCSA zur Einrichtung, Speicherung und Berechnung mit Microsoft Windows Server2016.

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