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Heimserver-Hardware

Heimserver, welche Hardware Hallo Community, --> OwnCloud-Verbindung (Dokumente, Photos etc.) von überall online stellen....

. <font color="#ffff00">-===- proudly presents Abhängig von der läuft auf diesem Systeme immer nur eine umfangreiche Applikation entweder VM oder Nachspielung etc. aber beide sollten auch gut laufen oder? Aufgenommen möchte ich mit Audiogeräten gern Radioiosender, den Computer aber nicht immer überwachen.

Verbindet sich über SSH, konfiguriert den Sender auswählen oder Audiogeräte und meldet mich dann wieder ab. Das sollte unter überall klappen. Übrigens möchte ich gerne ein paar Fotos etc. aufladen.... Für welche Hardware würde empfiehlst du?

Heimserver-Hardware für den Heimserver| c't magazine

Der Begriff Server bezieht sich auf eine Vielzahl von Geräten: mal ein 80.000 Euro teures Monster mit acht Prozessoren und 2 Terabyte RAM, mal ein Himbeer Pi mit OwnCloud oder gar ein NAS als Dateiserver. Welche für Ihren Personal Server geeignet ist, richtet sich nach den jeweiligen Aufgabenstellungen. Serversysteme für die Familie, Wohngemeinschaften und kleine Büros sollten immer verfügbar und verlässlich sein.

Welche Hardware jedoch am besten geeignet ist, hängt letztendlich vom Verwendungszweck und der dafür gewählten Hardware ab. Ein Himbeer Pi kann für 40 EUR als Smart Home Center ausreichen, aber für Dateiserver wird ein Network Storage (NAS) empfohlen, der als leeres Gehäuse für zwei Harddisks ab etwa 90 EUR erhältlich ist. Für etwas mehr als 200 EUR erhalten Sie den HPE Microserver Generator in einer Minimalkonfiguration mit Celeron und 2 Gigabyte ECC-RAM, aber bereits mit Fernbedienung und Software-RAID.

Es stellt sich also die Frage: Welche Hardwareplattform entspricht meinen persönlichen Bedürfnissen, funktioniert so wirtschaftlich und geräuscharm wie möglich und ist trotzdem erschwinglich? In vielen Privathaushalten sind einige Serverfunktionen bereits vorhanden, ohne dass zusätzliche Käufe getätigt werden müssen: Bestimmte DSL/WLAN-Router wie die Befritzbox fungieren beim Anschluss von USB (3. 0)-Speicher als Dateiserver oder kontrollieren Smart Home Devices wie DECT-Sockel.

Für die Own Cloud ist die Leistung des Himbeer Pi - hier die Variante 3 - ausreichend, aber der Datentransfer ist lang. Auf dem Mikrorechner Himbeere Pi (Raspi), für den es eine bestimmte Anzahl von (Linux-)Betriebssystemen und eine Menge Programm gibt, ist dies besser. Außerdem ist der Raspis ökonomisch (2 W im Idle), hat aber nur die Rechnerleistung eines Smart-Phones, maximal 1 GB RAM und lahmen Interfaces wie USB 2. 0 und Fast-Ethernet.

Letztere übertragen höchstens 12 MByte/s, was nur einem Dritteln der Übertragungsgeschwindigkeit eines hochwertigen USB-2. 0-Sticks (36 MByte/s) entspricht. Ein Raspis kann nur mit einer grösseren Micro-SD-Karte oder über USB erweitert werden. Wenn Sie einen internen Festplattenspeicher im LAN benötigen, ist es besser, integrierte (SATA) Festplatten zu verwenden: 2,5-Zoll-Laufwerke sind mit bis zu 2 Terabyte Speicherkapazität erhältlich, 3,5-Zoll-Festplatten mit bis zu 10 Terabyte.

Für den Bereich der Netzwerkspeicherung wird Network Attached Storage (NAS) als fertiges Gerät empfohlen: Kästen mit zwei Steckplätzen für 3,5-Zoll-Festplatten sind ab rund 90 EUR erhältlich[1]. Diese preiswerten NAS enthalten Systems-on-Chip (SoCs), oft mit vergleichbaren, schwächeren ARM-Kernen als der 3. NAS SoCs sind jedoch im Gegensatz zum Raspi-Chip mit Gigabit Ethernet, E/A und USB 3. 0 für schnelle Datenübertragungen ausgestattet.

So können selbst mit einfachen NASs über 60 MByte/s erreicht werden; mit Gigabit-Ethernet sind bis zu 110 MByte/s möglich.

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