Homeserver Hardware

Heimserver-Hardware

Ein alter Computer aus dem Keller ist oft als Heimserver geeignet. Heimserver-Hardware Ein Heimserver ist oft ein älterer Rechner aus dem Untergeschoss. keine Tonnen von Speicher- oder Rechenleistung. Es sollte genügend Leistung zur Verfügung stehen, so dass die Antwortzeiten kurz sind und keine Schwierigkeiten auftreten. Wenn wir nur ein Motherboard mit ein paar Harddisks ausstatten, beträgt der Energieverbrauch 50-70 W.

Beispiel: Der Strom-Preis beträgt 0,26 â pro KGh, unser Homeserver benötigt 50 W bei Volllast, was den aktuellen Verbrauch, Geräusche und die Größe anbelangt.

Bei einem Einplatinencomputer können zwei oder mehr Harddisks herrlich betrieben werden, ein Computer oder echte Serverhardware natürlich die erste Adresse.

Hardware für a Homeserver 2017[Kaufberatung] Hardware für a Homeserver 2017

Hallo, ich hatte bis vor kurzer Zeit einen HP L54L im Gebrauch und war damit sehr intakt. Ich wollte jedoch lieber auf ein neuartiges Verfahren zusteuern. Deshalb berate ich unter bräuchte zum Themenbereich Hardware. Nachfolgend habe ich die Voraussetzungen für meinen Teil niedergeschrieben. Die folgende Tabelle zeigt Programme, die auf dem neuen Betriebssystem ohne Probleme ausgeführt werden müssen/hätten::

Zum Beispiel habe ich mir schon ein paar Gehäuse angeschaut, aber noch ist nichts behoben. Für die Festplatten benötige ich höchstens noch eine Systemfestplatte, da ich noch 3x 3TB BD Rot über habe. Auf dieser würde installiere ich dann im neuen Jahr wieder. Wir hoffen, dass Sie einige Vorschläge vorfinden werden!

Heimserver/NAS mit Ubuntu 18.04: Teil 1, Einführung, Hardware und Preise

Bei den Artikeln meiner Serie Homebuilt Homeserver/NAS mit Ubuntu Serverbetrieb handelt es sich um die meistgelesenen Texte auf dieser Seit. Zu dieser Zeit baute ich mit großer Leidenschaft meinen ersten Heimserver auf der Grundlage des Microsoft Windows Home Servers. Bislang hat sich bis zur oben genannten Artikelserie für einen selbst gebauten Home-Server bzw. NAS, damals basierend auf Ubuntu Bediener 14. 04, viel geändert.

Inzwischen ist die im Jahr 2015 veröffentlichte Artikelserie jedoch vielerorts obsolet geworden. Die Artikelserie baut dieses Mal auf dem Ubuntu Serverbetrieb 18.04 auf. Die grundsätzlichen Systemanforderungen sind fast gleich geblieben. Geringstmöglicher Energieverbrauch, da das Gerät rund um die Uhr betrieben werden sollte. Sicherung der Messdaten vor Festplattenausfällen durch Speichern auf einem RAID-System.

Bereitstellung von Netzwerk-Freigaben für den unkomplizierten Datenzugriff unter Windows und Linux. Synchronisation von bestimmten Informationen über mehrere Endgeräte hinweg (so dass sie auch dezentral verfügbar sind). Zugang zu den Informationen von außen. Streaming von Ton und Bild über das Intranet. Tägliche automatische und verschlüsselte Sicherung der wesentlichen Informationen auf einem externen Cloud-Speicher.

Zusätzliche Sicherung aller gesammelten Informationen auf einem fremden Speichermedium. Ein paar Anmerkungen zu den Voraussetzungen für Ihre eigene Internetverbindung: Um den Home-Server über das Netz zugänglich zu machen, muss Ihre eigene Internetverbindung eine eigene IP-Adresse haben. Sie erhalten hier nur eine allgemeine IPv6-Adresse und eine persönliche IPv4-Adresse, die nicht über das Netz zugänglich ist.

In einem solchen Falle wäre ein externer Zugang nur über eine IPv6-Verbindung möglich. Unglücklicherweise funktioniert der Zugang zum Home-Server über das Netz bei einer Kabelverbindung mit DS-Lite nicht. Auch wenn kein externer Zugang möglich ist, kann der Datenserver dennoch als Speicher im Heimnetzwerk genutzt werden.

Wie bereits erwähnt, wird als Betriebsystem US Buntu Manager 18.04 verwendet. Obwohl die Firma in den letzten Jahren viel kritisiert wurde und ich sie nicht mehr als Desktop-Betriebssystem benutze, denke ich immer noch, dass die Server-Version ein ausgezeichnetes BS ist. Dabei verwende ich das ganze nur auf meinem Heimserver, aber auch auf dem Internetserver, der diese Website an Sie liefert.

Seit vielen Jahren erweist sich Ubuntu Serverbetrieb als ein sehr verlässliches und robustes Gesamtsystem. Eine Problematik bei der bisherigen Artikelserie ist, dass es fast nicht möglich ist, eine allgemeine Richtlinie zur Partitionierung einer Harddisk zu erstellen. Deshalb wird in dieser Artikelserie das Betriebsystem nicht mehr auf einem Raid-System, sondern auf einer einzigen SSD eingerichtet.

Bei den auf dem Homeserver gespeicherten aktuellen Informationen steht noch ein Raid1-Netzwerk aus zwei Harddisks zur Verfüg. Meiner Ansicht nach kann die geringe Zuverlässigkeit der Systemfestplatte überwunden werden, da sich auf diesem Speichermedium keine wichtigen Informationen befinden. Dies hat den Vorzug, dass die automatisierte Aufteilung des Aufstellprogramms genutzt werden kann, so dass der Anwender hier keine Entscheidungshilfe mehr vorfinden muss und auch ein Hochfahren des Systems gewährleistet ist.

Nextcloud, das mit einem Apache-Webserver und einer MariaDB-Datenbank ausgestattet ist, kümmert sich um die Synchronisation von Informationen über mehrere Computer und Endgeräte, den mobilen Zugriff auf Dateien sowie die Bereitstellung von Kalendern und Adressbüchern. In dieser Artikelserie werden Let's Encrypt Zertifizierungen eingesetzt, während in der Vorgängerversion selbst signierte Zertifizierungen zum Einsatz kamen. Insgesamt wünsche ich mir, dass die meisten Hindernisse aus der bisherigen Artikelserie ausgeräumt sind.

Dabei habe ich noch meine ältere Hardware aus dem Jahr 2015 verwendet und bin mit meiner Entscheidung damals sehr glücklich. Wie zu erwarten war, hat sich das Gerät als energiesparend und sehr betriebssicher erwiesen. Alle meine Video-Dateien sind nun in der Version 264 verschlüsselt, die alle meine Endgeräte abspielen können, so dass keine Konvertierung von der Home-Server-Seite erforderlich ist.

Prinzipiell ist jede Hardware für einen Heimserver geeignet. Mein Hauptaugenmerk galt der Wahl eines Niedrigstromsystems für die Hardware. Entsprechend würde ich mich der Hardware-Auswahl mit den selben Anforderungen wie 2015 wieder nähern: Mainboard und CPU. Weil wir eine SSD und zwei Harddisks verbinden wollen, sind die beiden SATA-Anschlüsse, die viele Mini-ITX-Boards mit sich bringen, nicht ausreichend.

Laufwerke. Auf Grund der positiven Erfahrung, die ich mit der Festplattenserie West Digital Red gemacht habe, würde ich wieder Harddisks aus dieser Baureihe einkaufen. Nur wenige GigaBytes beansprucht der Ubuntu-Server und da die SSD sonst keine großen Mengen an Daten speichert, genügt eine kleine und kostengünstige SSD. Eine 300Watt Stromversorgung ist für unsere Bedürfnisse komplett zu groß, aber qualitativ hochwertigere Stromversorgungen mit niedrigerer maximaler Leistung sind kaum noch zu haben.

Der Winkelstecker des Netzgerätes kann nicht unmittelbar benutzt werden, da die Harddisks zu nah an der Unterseite des Gehäuses montiert sind. Der Preis für unseren selbst gebauten Homeserver/NAS besteht aus zwei Komponenten. Natürlich hängt die Höhe der Beschaffungskosten sehr stark davon ab, welche Hardware angeschafft wird oder ob bereits Hardware vorhanden ist, die leicht zu bedienen ist.

In dem nachfolgenden Berechnungsbeispiel wird die oben genannte Hardware erworben. Man muss jedoch bedenken, dass bei einem fertiggestellten NAS die Laufwerke nicht mehr vorhanden sind. Mit einem vorgefertigten Gerät verlieren Sie jedoch den Spaß, den Lerneffekt und die Anpassungsfähigkeit. Das aktuelle und hardwaremäßig vergleichbare Gesamtsystem benötigt im Idle-Modus und bei rotierenden Harddisks etwa 26 Watt.

Vor allem, wenn der Homeserver ein Dropbox-Abonnement für 10 pro Tag austauscht.

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