Host Mieten

Host-Vermietung

Manch einer träumt davon, sich eine professionelle Internetpräsenz im Netz einfallen zu lassen und einen Server mit Linux oder Windows zu mieten. Vermietung von Servern mit Linux oder Windows Manch einer träumt davon, sich eine professionelle Internetpräsenz im Internet einfallen zu lassen und einen eigenen Rechner mit Linux oder Windows zu mieten. Es muss ein Web-Design gestaltet, Inhalte verwaltet und in einigen FÃ?llen mÃ??

ssen selbst ein Server zur Miete bereitgestellt werden. Allerdings ist hier die Wahl für oder gegen einen Bediener und welche Verteilung Linux oder Windows eingesetzt werden soll.

Wenn Sie einer der Glückspilze sind, die es nicht vermeiden können, einen ganzen Rechner im Internet zu mieten, werden Sie auf einige Hürden stößt. Zuerst ist zu überlegen, welche der beiden Programme auf dem jeweiligen Rechner eingesetzt werden soll. Vor der Anmietung eines Windows- oder Windows-Servers sind Windows und damit sehr unterschiedlich und sollten Vor- und Nachteile sorgfältig abwägt werden.

Die Miete von Servern ist in vielen FÃ?llen sehr teuer. Der Preis beginnt bei ca. 30 EUR pro Kalendermonat, kann aber je nach zu mietendem Rechner variieren, bis zu mehreren hundert EUR pro Jahr. Aber auch hier bekommt der Auftraggeber einen hochwertigen Dienstleister, der in der Regel von dem angebotenen Anbieter administriert und mitverwaltet wird.

Wenn Sie dagegen einen Mietserver nutzen, der nur ein paar Euro kosten kann, müssen Sie ihn selbst pflegen und managen. Darüber hinaus wird ein Experte benötigt, der das komplette Equipment über die "Servermiete" hinaus betreut, sei es Linux oder Windows Mobile. Das ist zeit- und kostenintensiv. Doch wer es verstanden hat, einen Webserver zu mieten und zu betreiben, rechnet mit einer zumeist sehr komfortablen Web-Plattform, die deutlich mehr Einsatzmöglichkeiten hat, als der normale Webspace je bieten kann.

Auch wenn Sie sich auf den Geschwindigkeitsfaktor verlassen, ist es oft sinnvoll, einen eigenen Rechner zu mieten - im Gegensatz dazu ist der Besitz einer eigenen Leihausrüstung eine große Entlastung.

Anbietervergleich vServer 2018|| Kostenvergleich von Virtual Servers zur Miete

FILTER: Speicherplatz (minimal): Speicher (minimal): Transfervolumen (minimal): Anzeige: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: TOP-Features: VServer-Anbieter Es gibt viele auf dem Verkauf.... Dennoch ist ein Vserver-Vergleich der vielen Offerten und Provider zur Verpflichtung geworden. Wenn Sie einen vServer-Vergleich anstellen, werden Sie sofort merken, dass es manchmal sehr große Differenzen zwischen den einzelnen VServer-Anbietern gibt.

Sie sollten daher im Vorfeld prüfen, welche Anforderungen Sie an einen validen Service stellen und ob er wirklich die beste Lösung ist. Daher ist ein Kostenvergleich der verschiedenen Provider für den Einsatz von Virtual Servern (VServer) zwingend erforderlich. Ein wichtiges Kriterium sind die Resourcen, die ein VMware Virtualisierungsserver erhält oder zuweisen kann. Als Resourcen bezeichnet man die Zuweisung von CPU-Zeit oder Arbeitsspeicher durch das physische Hostsystem, auf dem mehr oder weniger viele beliebige Virtual Servers betrieben werden.

Dabei ist zwischen realen und potenziellen Resourcen zu differenzieren; während die ersteren auf einen V-Server fixiert sind und vom V-Server-Besitzer nicht verändert werden können, sind die letzteren vielmehr für vorübergehende Belastungsspitzen vorgesehen und nicht dauerhaft verfügbar. Jeder, der daher von Anfang an einschätzen kann, dass ihm systemische Resourcen bedeutender sind als ein großes, im Kaufpreis (Traffic-Volumen) in einem vServer-Vergleich inbegriffenes Transfervolumen, sollte dies als ersten Wunschzettel auf seinem Merkzettel haben.

Außerdem sollten auch Aspekte wie die Vertragsdauer oder die Nachlaufkosten bei Verkehrsüberschreitungen berücksichtigt werden, da sonst das vServer-Vergnügen rasch zu einem Block auf der Strecke werden kann, den man aufgrund einer längeren Vertragsdauer nicht so rasch loswerden kann. Weil es viele Provider für VoIP-Server auf dem Market gibt, sollte man sich nur mit sehr gut besetzten Referenzprojekten zu Laufzeiten von mehr als 12 Monate einbringen.

Bei den genannten Punkten handelt es sich natürlich nur um einige der vielen, die bei einem vServer-Vergleich berücksichtigt werden sollten. Hinweis: Einige Provider reichen auf Anfrage auch einzelne VServer-Angebote ein. Virtual Machines werden auf Shared Servern ausgeführt. Die Kommunikation des VServers erfolgt nicht unmittelbar mit der Hardware des Rechners, sondern über das Server-Betriebssystem. Da jeder einzelne ViServer im Netz zumindest eine einzige IP-V4-Adresse und eine oder mehrere IP-V6-Adressen empfängt und sich somit für das Hosten von Domains anbietet, wird bei laufendem ViServer die Serverinstallation durch den Providersupport übernommen, was den Serverpreis anhebt.

Der Root-Zugang wird dem Nutzer nur auf seinem eigenen Virtuellen Datenserver erteilt. Damit hat er alle verwaltungstechnischen Freiheiten auf dem Bediener, wie z.B. die Moeglichkeit, eine bestimmte Anzahl von Programmen zu verlegen oder Nutzer mit den erforderlichen Rechten zu erstellen. Mit unterschiedlichen Providern von SSH-Servern sind aber auch verwaltete systeme möglich, bei denen nur SSH-Zugriff vorhanden ist.

Wenn Sie einen Virtual Player verwenden möchten, sollten Sie sich vor dem Einkauf die folgenden Punkte stellen: Mit welchem Betriebssystem wird der virtuelle Rechner betrieben? Sind Root-Zugriffe auf den Datenserver erforderlich? Wenn Sie sich keine Sorgen um den laufenden Serverbetrieb machen wollen, können Sie einen so genannten "Managed vServer" verwenden. Vorteilhaft ist auch hier ein Kostenvergleich der verschiedenen Offerten.

Technisch gesehen gibt es zwei Wege, einen Virtualisierungsserver auszuführen: Das kostenpflichtige VMWare-Produkt richtet sich vielmehr an Betreibern von Datenzentren, die ihre Datenserver zusammenführen moechten. Die Unterstützung für den kostenfreien WMWare Service wurde 2011 eingestellt. Hierfür wurde der WMWare Service auslaufen. Zahlreiche Provider offerieren XEN HVM als Virtualisierungsoption. Der Provider liefert die Hard- und Software sowie das Betriebsystem mit den entsprechenden Einbautreibern.

Beispielsweise erzeugt der Nutzer ein Abbild seines Web- oder Windows-Servers und läd dieses selbst erstellter Bild auf seinen Virtualisierungsserver hoch. Für Anwender, die mehrere identische Datenserver desselben Typs einsetzen wollen, ist diese Variante von Interesse, da sie die Virtual Machine nur einmal mit allen Einstellungen anlegen müssen und sie dann einfach und rasch auf mehreren Virtual Servern aufstellen können.

Für die Virtual Machines gibt es kein eigenes BIOS. Es ist nicht möglich, den Kernel in der Virtual Machine zu ändern. Das OpenVZ ist für alle geeignet, die einen Root-Server einsetzen wollen oder müssen. Nur dann können Sie z.B. ein "Virtual Drive" (eine englische Bezeichnung für eine englische Festplatte) auf dem Root-Server einrichten und verwenden.

Das OpenVZ hat den großen Nutzen einer effektiveren und schnelleren Scalierbarkeit für den Provider des VPN-Servers und den Endkunden. Benötigt ein Benutzer mehr RAM, eine bessere Prozessorkapazität oder mehr Festplattenplatz, kann der Virtualisierungsserver bei laufendem System von einem Hardware-Server zum anderen wechseln. Weil der Datenserver nicht abgeschaltet werden muss, merkt der Auftraggeber nichts von dem Wechsel.

Das ist auch der Hauptgrund, warum Menschen, die ihre eigene Wolke erstellen wollen, sich nach einem Provider umsehen sollten, der mit OpenVZ mitarbeitet. Das OpenVZ ermöglicht dem Provider von VPN-Servern den Nutzen einer vereinfachten Einrichtung und Konfigurierung sowie einer sehr hohen Ausbaufähigkeit. Die Unterstützung kann von den Anbietern in Gestalt höherer monatlicher Beiträge übernommen werden.

Die Verfügbarkeit von qualifiziertem Support macht es aber auch möglich, einen "managed server" anzubieten, bei dem der Provider gewisse Aufgaben für den Auftraggeber wahrnimmt. Wenn Sie Windows auf einem Videoserver verwenden wollen, müssen Sie sicherstellen, dass beim Vergleichen der Offerten Virtualisierung, XEN oder KVM verwendet wird. Deshalb ist ein Visualisierungsserver besonders nützlich für Menschen und Firmen, die nur Applikationen mit einer geringen Rechenintensität verwenden wollen.

Weil es in Deutschland mehrere VServer-Anbieter gibt, haben wir diese Datenbasis eingerichtet, in der Sie unter anderem Offerten von über 500 VServer-Anbietern suchen und miteinander abgleichen können. In der obigen Form können Sie VServer-Angebote miteinander auswerten.

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