Hpe Proliant Microserver

Der Hpe Proliant Mikroserver

Braucht Ihr kleines Office, Home Office oder Kleinunternehmen kompakten und kostengünstigen Einstiegsserver? Braucht Ihr kleines Office, Home Office oder Kleinunternehmen kompakten und kostengünstigen Einstiegsserver? Mit diesem kompakten und benutzerfreundlichen Bediener kann nahezu jeder Ort eingerichtet werden. Leichter Zugang zu Laufwerken, Speichermedien und PCIe-Steckplätzen für einfache Handhabung, Einrichtung und Aufrüstung. Es verwendet die AMD Accelerated Processing Unit (APU) mit integriertem Grafikkern zur Verbesserung der Grafiksoftwareleistung, ohne dass eine zusätzliche PCIe-Grafikkarte installiert werden muss.

Der HPE ProLiant MicroServer Gen10 Perfektion..... | P03698-421 | ?495,95

Braucht Ihr kleines Office, Home Office oder Kleinunternehmen ein kompaktes und kostengünstiges Einstiegssystem? Mit dem HPE ProLiant MicroServer Gen10 steht ein kostengünstiger kompakter Einstiegsserver zur Verfügung, der eigens für kleine Bürogebäude, Heimbüros und kleine Unternehmensumgebungen konzipiert wurde. Er ist ein kompakter und benutzerfreundlicher Bediener, der nahezu an jedem Ort aufgestellt werden kann. Das HPE MicroServer Gen10 ist mit der ClearOS-Software von HPE erhältlich und stellt eine intuitiv zu bedienende webbasierte GUI und einen Marktplatz für Applikationen dar, die auf Ihrer Harddisk installiert sind.

Der HPE ProLiant MicroServer Gen10 mit AMD Opteron X3000

Der HPE MicroServer 10 ist dem MicroServer Gen8 sehr ähnlich. Er verfügt über vier Festplattenschächte, zwei DIMM-Steckplätze für bis zu 32 GB DDR4-RAM mit ECC, zwei GBit Ethernet-Ports, zwei PCIe 3. 0 Steckplätze für Low-Profile-Karten. Aber wie in der ersten Variante M36L ( "AMD Turion") des Kompakt-Mikroservers quad kommt nun wieder ein AMD-Prozessor zum Einsatz: ein System-on-Chip (SoC) aus der Opteron X3000-Serie.

Die HPE bietet den ProLiant MicroServer Gen10 Opteron X3216 (2 Kerne), X3418 (4) und X3421 (4) an. Bei der thermischen Designleistung (konfigurierbar TDP, cTDP) ist die Leistung zwischen 12 und 15W für den X3216 und 12 und 35W für den X3418/X3421 regelbar. Mit zwei Sockeln (x4/x8) für Low-Profile-PCIe Karten ist es möglich, den HPE MicroServer Gen10 zu ergänzen.

Die zwei DDR4 DIMM-Steckplätze bieten Platz für ungebufferte Modules (UDIMMs) mit je bis zu 16 Gigabyte Speicherkapazität und zusätzliche Chips für den Fehlerdiagnose. Mit dem MicroServer Generator8 mit Ivy-Bridge-CPU war ein Maximum von 16 Gigabyte DDR3-SDRAM möglich. Im Gegensatz zum MicroServer Generation 8 gibt es keine prozessorunabhängige Fernbedienung mehr mit Baseboard Management Controller (BMC, HPE iLO) und einem separaten Netzwerk-Chip on Board.

Die Vorteile einer solchen Remote-Wartung für kleine Unternehmen sind fragwürdig, schließlich kann man auch mit anderen Methoden aus der Entfernung auf den aktiven Rechner zurückgreifen. Neben Windows 2000 R2 und Windows 2000 ist auch der HPE MicroServer Gen10 für ClearOS verfügbar; HPE will auch Versionen mit vorinstalliertem ClearOS auf einer SSD liefern.

Zweikern-CPU, 8 Gigabyte RAM, ohne Festplatten und Betriebssysteme. Im Handel dagegen ist die günstigste Variante 819185-421 des MicroServer Generation 8 nur halb so teuer - auch mit Dual-Core, ohne Harddisk und mit nur 4 GB RAM, aber mit Fernbedienung. Für den Handel werden die Einstiegspreise für den neuen MicroServer voraussichtlich stark nachgeben.

Das Celeron G1610T mit 2,3 Gigahertz bietet eine vergleichbare Rechenleistung pro Core wie das optische X3216 mit 3 Gigahertz im Turbolader, nur das optische X3418 oder das elektrische Gerät verspricht deutlich mehr Leistung. Aktualisierung:] Im Gegensatz zum jetzt alternden Celeron G1610T bearbeitet das Optokoppler X3000 AES-Befehle, sogenannte Intel New Instructions (AES-NI). IOMMU mit dem MicroServer Gen10 auch I/O-Virtualisierung über IOMMU an. Ob HPE dies ebenfalls ermöglicht, wird in den vorangegangenen Datenblättern nicht deutlich.

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