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IaaaS (Infrastructur as a Service), PaaS (Platform as a Service), SaaS (Software as a Service). mw-headline" id="Ziele">Ziele[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der 1957 in Tunesien gegründete International Federation of Students in Agricultural and Related Sciences (IAAS) hat sich mit acht Mitgliedsstaaten zu einer der weltweit grössten Studierendenorganisationen und zu einem der bedeutendsten Studierendenverbände in den Agrartechniken herausgebildet. Das IAAS bringt Studierende und Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen Agrartechnik und verwandten Bereichen wie Umweltnaturwissenschaften, Forstwissenschaften, Ernährungs- und Ernährungswissenschaften, Gartenarchitektur, etc. zusammen.

Das IAAS-Komitee ist auf Hochschulen in über 40 Staaten aufteilt. Leitbild: Die IAAS vertritt Studierende der Agrar- und Naturwissenschaften auf internationaler Ebene gegenüber Hochschulen, anderen einschlägigen Einrichtungen im Hochschulbereich und Nicht-Regierungsorganisationen wie FAO, UNESCO, UNEP und anderen. Das Unternehmen sieht sich zugleich als Sprechrohr für die Belange und Sichtweisen der beteiligten Studierenden und als Lernportal für alle seine Mitarbeiter.

Durch Kongresse, Seminare, internationale Austauschmaßnahmen und die Besetzung von Leitungspositionen in den in- und ausländischen Organisationsstrukturen soll den Mitgliedsunternehmen Lebenserfahrung durch formloses und nicht an der Hochschule erworbenes Wissen vermittelt werden. Nach dem Weltkongress sind die so genannten Directors' Meeting die bedeutendsten Sitzungen für die jeweilige Region.

Das ADM ("African Directors' Meeting"), APDM ("Asian Pacific Directors' Meeting"), DMA ("Directors' Meeting of the Americas") und das EDM ("European Directors' Meeting"). Der IAAS-Austausch ermöglicht es Studierenden der Agrartechnik und angrenzender Fachrichtungen, in ihrem Studienfach Praxiserfahrungen zu gewinnen. Praktikumsplätze können in jedem beliebigen Staat mit einer lokalen IAAS-Vertretung vereinbart werden.

Der IAAS Deutschland e.V. ist in zwei Ausschüsse gegliedert. Der alte Ausschuss wurde an der Uni Bonn und dann ein zweiter Ausschuss an der Uni Hohenheim eingerichtet. Gegenwärtig gibt es in der Schweiz ein Gremium an der ETH Zürich. Bereits seit 2015 hat die Fachhochschule Wien wieder ein kleines Gremium, das die IAAS Austria aufnimmt.

Die ICA (Partner)[1], die FAO, (Verbindungsstatus seit 1972)[2], die UNESCO, (Operational Status)[3], arbeitet im Zuge des Informal Forum of International Student Organisations (IFISO) mit anderen Studierendenorganisationen in den Themen Projektentwicklung, Finanzierung, strategische Planung, etc. zusammen.

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