Ibm Cloud Computing

Cloud Computing von Ibm

Die IBM Cloud ist eine Suite von Cloud Computing-Services, die sowohl Platform as a Service (PaaS) als auch Infrastructure as a Service (IaaS) umfasst. Wie sieht IBM Cloud (früher IBM Bluemix und IBM Softlayer) aus? Die IBM Cloud ist eine Reihe von Cloud Computing-Services, die sowohl Plattform as a Service (PaaS) als auch Infrastructure as a Service (IaaS) umfassen. IBM Cloud IaaS bietet unseren Nutzern virtuelle IT-Ressourcen, auf die sie über das Web zugreifen können. Diese umfassen die Bereiche Berechnung, Speicherung und Vernetzung.

Wenn es um Computing geht, können Firmen zwischen Bare-Metal- oder Virtualisierungsservern entscheiden.

Das IBM Cloud PaaS baut auf der Open Source Plattform der Cloud Foundry auf. Mit den IBM-Diensten können Entwicklern dann unterschiedliche Applikationen sowohl für die öffentliche Cloud als auch für lokale Umgebungen erstellt, verwaltet, ausgeführt und bereitgestellt werden. Die IBM Cloud bietet Unterstützung für mehrere Programmierungssprachen, darunter Java, Node.js, PHP und Phyton. Mit der IBM Cloud wird der Zugang zu anderen IBM-Tools und -Diensten ermöglicht.

Zu diesen zählen IBM Watson und IBM Cloud Functions für Serverless Computing und Drittanbieterdienste. Der IBM Cloud Catalog listet über 170 Dienstleistungen in mehreren Bereichen auf, darunter Berechnung - Dies stellt eine Vielzahl von Computerressourcen zur VerfÃ?gung, auf denen der Kunde seine Arbeitslasten bereitstellen kann. Hierzu zählen Bare-Metal-Server, Virtual Servers, Serverless Computing und Container.

Netzwerk - Liefert Cloud Network Services wie Load Balancer, Content Delivery Network (CDN), VPN-Tunnel und Firewall. Speicher - Liefert Objekt-, Sperr- und Dateispeicher für Cloud-Daten. Der Speicherplatz für cloudbasierte Dateien. Verwaltung - Stellt Tools für die Verwaltung und Überwachung von Cloud-Bereitstellungen bereit. Datenmanagement - Liefert SQL- und NoSQL-Datenbanken sowie Abfrage- und Migrationswerkzeuge. Analytik - Liefert datenwissenschaftliche Tools wie z. B. Watson Machine Learning, IBM Watson, Hadoop, Apache Spark und Data Streaming Analysis Services.

Artificial Intelligence (KI) - Verwendet IBM Watson, um Dienstleistungen wie maschinelles Lernen, Sprachanwendung und Bildverarbeitung anzubieten. Entwicklerwerkzeuge - Enthält eine Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und eine Reihe von Werkzeugen für die fortlaufende Einrichtung, Veröffentlichung und Anwendung von Pipelines. Die Blockchain - Liefert die Blockchain-Plattform von IBM. Integrierung - Liefert Services zur Einbindung von Cloud- und lokalen Systemen oder zur Verbindung mehrerer Applikationen wie API Connect, App Connect oder IBM Security Gateway.

Datenmigration - Stellt Tools für die Übertragung von Applikationen in die Cloud bereit, wie z.B. IBM Lifth CLI oder Cloud Mass Data Migrations. VMwares - Aktiviert die Übertragung von VMwares Workloads in die IBM-Cloud. Für seine Cloud-Plattform stellt IBM drei Einsatzmodelle zur Verfügung: Public: Eine öffentliche Cloud, die den Zugang zu virtuellen Servern in einer multi-tenanten Infrastruktur erlaubt.

Dabei kann der Auftraggeber angeben, ob seine Applikationen in einer oder mehreren geographischen Gebieten eingesetzt werden sollen. Dies ist eine mandantenfähige Privat-Cloud, die IBM in einem ihrer Datenzentren bereitstellt. Die IBM Cloud Private: Eine Variante der IBM-Plattform, die ein unternehmenseigenes System als Privat Cloud in seinem eigenen Datenzentrum hinter einer Brandmauer bereitstellt. Der genaue Preis der IBM-Cloud variiert je nach Ressourcenauslastung, Einsatzmodell, Unterstützung und anderen Einflüssen.

IBM hat seit 2017 drei generelle Preisgestaltungsmodelle im Angebot: Der kostenlose Testverfahren umfasst 256 MB Speicher der Trüben Gießerei und eine Instanz pro Lite Plan. Bei einer nutzenabhängigen Bereitstellung müssen die Benutzer für die in jedem Fall verwendeten Cloud-Ressourcen aufkommen. Zur besseren Kostenschätzung liefert IBM bereits einen Cloud-Preisrechner, der für alle Anwender und potenziellen Käufer zugänglich ist.

2013 erwarb IBM den Cloud-Anbieter SoftLayer. IBM hat im Okt. 2016 die neue Produktmarke SoftLayer unter dem Namen PaaS für Bluetooth eingeführt. Dadurch hatten die Nutzer eine einzige Bedienkonsole, über die sie auf alle IaaS- und PaaS-Ressourcen zugriff. Mit der Umbenennung im Okt. 2017 benannte IBM sein komplettes Cloud-Portfolio in IBM Cloud um.

IBMs Hauptkonkurrenten im Cloud-Bereich sind Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud Platform.

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