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l Systems (früher zSeries oder System z) ist die aktuelle Mainframe-Architektur von IBM. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] l Systeme (früher zum Beispiel die zSerie oder das zSystem) ist die heutige Mainframe-Architektur von IBM. Im Vergleich zu seinem Vorgänger, der S/390-Architektur, besticht z Systeme durch seine 64-Bit-Adressierung. Dank des einzigartigen Systemdesigns werden IBM-Großrechner nach wie vor als besonders anpassungsfähig, besonders zuverlässig und hochperformant angesehen. Neben den bei der Virtualisierung üblichen Raten ist eine durchschnittliche Systemauslastung von 90-100% keine Seltenheit.

Mit der Einführung des Systems/360 durch IBM beginnt die Historie des IBM-Mainframes am 17. Mai 1964. Nach zehn Jahren wurde das Mainframe-System für Cloud-, Mobil- und Betriebsanalysen aufbereitet. Sie wurde am Stichtag 31. Dezember 1970 durch das Modell S/370 ersetzt. Im Jahr 1981 wurde mit dem Gesamtsystem 370/XA die Angabe der 31-Bit-Adresse vorgestellt, das aus 4 Bytes bestehende 33. des Datenwortes wurde als Steuerbit vorgehalten.

Als Nachfolgemodell des S/370 wurde im Sept. 1990 das System/390 eingeführt. Bei den ersten Computern der zSerie handelt es sich um die beiden Geräte z900 (2000) und z800 (2002). 5 ] Dies war eine nahezu komplette Neuentwicklungen gegenüber dem S/390, da erstmalig 64bit -Prozessoren mit 64bit-Adressierung im Gesamtsystem eingesetzt wurden. An die Stelle der S/390-Serie trat die Firma Hitachi und Siemens, die mit der Entwicklung von S/390-kompatiblen Systemen konkurrierten, konnte kein eigenes Vierundzwanzigersystem mehr bauen, IBM-Z war wieder unschlagbar geworden.

Es folgen die beiden Anlagen z990 (2003) und z890. Im Rahmen des Engagements des IBM Germany Research & Development Laboratory in Böblingen[6] wurde das Linux-Betriebssystem 2001 auf den IBM-Mainframe umgestellt. "BC " wie die Business Class erfasst die kleinen Anlagen, während "EC" wie die Enterprise Class den gehobenen Leistungskatalog abdeckt. Das IBM Systems z10 EC[7] wurde am 16. Januar 2008 mit einer Leistung von rund 1500 x86-basierten Server vorgestellt.

8 ] Am 22. November 2008 wurde das z10 BC-System[9] vorgestellt, das die Leistungsfähigkeit von bis zu 232 x86-Servern mit 83% weniger Platzbedarf und bis zu 93% weniger Stromverbrauch aufweisen soll. 13 ] Das neue Systemkonzept ist darauf ausgerichtet, die auf dem Großrechner verfügbaren Informationen und Geschäftsvorgänge zu integrieren.

Darüber hinaus stellt die IBM Mainframe-Plattform mit dieser Baureihe simultanes Multithreading (SMT) und Einzelanweisungen, Multiple Data (SIMD) Anweisungen vor. Im Rahmen der Ankündigung am 16. September 2015 wurden die Mainframe-Linux-Systeme LinuxONE vorgestellt. Die größeren Modelle LinuxONE Imperor basieren auf dem z13. Kaiser ist der britische Name für Kaiserinpinguine. Die kleineren Modelle heißen LinuxONE Rockhopper und basierten zunächst auf dem zBC12-System.

Der Aufbau der IBM-Mainframe-Architektur hat von S/360 und S/370 durch viele Zwischenstufen geführt und dabei immer die Funktionalitäten der bisherigen Anlagen erhalten und ausgebaut. Der Effekt abnehmender Leistung bei erhöhten Ansprüchen, der von anderen Architekten bekannt ist, ist in dieser Bauweise nicht gegeben. Dabei kann die Prozessorkapazität (Kapazitätseinstellung) der entsprechenden Anlagen sehr detailliert eingestellt und geordnet werden und ist somit genau auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten.

Die Einstellung der Kapazität begrenzt die Leistungsfähigkeit der entsprechenden Verarbeitungsgeräte. Das IBM z System bietet einen oder mehrere Verarbeitungsgeräte, die auf einer CISC-Prozessorarchitektur basieren. Der physikalisch eingebaute Prozessorblock kann als unterschiedlicher Prozessortyp gestaltet werden: als normaler (General Purpose) Processor (CP), als Spezialprozessorblock für gewisse Aufgabenstellungen des Betriebsystems z/OS (ZAAP oder ZIIP), als Prozessorblock für Linux und dessen Virtuualisierung mit z/VM (IFL) oder als Koppelfunktion eines parallelen Sysplex.

Darüber hinaus stehen einige Bearbeiter für Ein-/Ausgabefunktionen (Service Assistant Processor: SAP) und als Ersatzprozessoren zur Verfügung, die im Falle von CPU-Schäden die Funktion der fehlerhaften CPU transparenterweise mitübernehmen. Auch die Leistung von Mainframe-Prozessoren hat sich in der Vergangenheit von Mainframe-Servern entwickelt. Die derzeitige IBM z 13 hat 5,0 GHz, was aber nicht heißt, dass dieses Model weniger leistungsstark ist, da viele Einzelkomponenten zusammen die Leistung in der Systemarchitektur des Großrechners bilden.

Die folgenden Hardwarefunktionen sind für den Programmer auf einer Systemmaschine von l Systems verfügbar: In der Regel werden die Betriebsysteme s/OS, z/VM, s/VSE, s/TPF und Linux auf IBM-Mainframes verwendet. Auch die Struktur ist durch eine eigene Terminologie gekennzeichnet, so wird beispielsweise der Boot-Prozess IPL (Initial Program Load) genannt. Andere IBM-Software auf z-Systemen sind SPSS, Vernünftig, Rivoli und Cognos.

Auch die Virtualisierungsfähigkeiten der über Jahrzehnte gewachsenen IBM-Mainframe-Architekturen gelten als ausgefeilt und robust. Schon heute ist der Technologievorsprung der Architektur gegenüber anderen Systemen beträchtlich. Mit den gängigen Betriebssystemen für Applikationen wie z/OS und LC werden Virtualisierungsfunktionen wie: Virtuierte Ethernet-Adapter: Realnetzwerkkarten können in vielen unterschiedlichen Virtuisierungsmodi bereitgestellt werden, bis zu 1500 virtuellen Netzwerkadaptern pro Speicherkarte für Virtualisierungssysteme.

Mit Hilfe des Hypervisors z/VM können sehr komplizierte Netzwerk- oder VLAN-Strukturen innerhalb des Gesamtsystems aufgebaut werden. Virtuelles Lochkartenlesegerät/Stanzer: Über ein virtuelles Lochkartenlesegerät/Stanzer-System können sich die Anlagen untereinander Informationen senden. Für Herkules steht ein Simulator zur Verfügung, der es erlaubt, ein IBM-Mainframe-System unter Windows, Mac OS X oder dem Betriebssystem umzuwandeln.

Seit 2005 gibt es auch einen weltweiten Bewerb mit dem Titel Master the Mainframe für Studierende, die an kleinen Beispielen mit und um den IBM-Mainframe mitarbeiten. Hochsprung unter ? Lösungslandschaft - SAP auf IBM z Systemen. Zurückgeholt am 16. Januar 2017.

Höchstspringen IBM: System/370 Extended Architecture: Designüberlegungen. Seite 201, abrufbar am 11. Oktober 2017. Aufrufen von ? IBM: Principles of Operation. 1-15, 4-6 und 6 und 6, abrufbar am 6. Oktober 2017. Springen Sie auf ? z900 Ankündigung. Besuchen Sie IBM LinuxONE Emperor Datasheet IBM LinuxONE Emperor unter ? Besuchen Sie IBM LinuxONE Emperor Datasheet IBM LinuxONE Emperor unter ?

Hochsprung ? IBM LinuxONE Rockhopper (PDF) IBM Systems Datenblatt. Besuchen Sie ? Joe Fay: Die IBM zieht Winterausrüstung an, versorgt Kaiser und Heuschrecken mit Erfrischungen. 26. Jänner 2016, zurückgeholt 8. Sept. 2017 (Englisch, Deutsch) Originaltext der Verordnung übersetzen: "Der neue Rockhopper kann bis zu 20 4,3 GHz Kerne betreiben und unterstützt den Einsatz von bis zu 12 Kernen mit 500GB RAM, verglichen mit 4,2 GHz maximal der alten Version.

Der neue Emperor behält die 141 c?urs de 0GHz et 10TB shared memory cores seines Vorgängers, verfügt aber über 667 integrierte Supportprozessoren für hochverfügbare, I/O-intensive Ladungen anstelle der 640 alten dedizierten I/O-Prozessoren des alten.®-Modells"). Hochsprung ? IBM LinuxONE Emperor (PDF) IBM Systems Datenblatt. ? Highpringen nach: ab IBM stellt einen neuen Cloud-fähigen Großrechner vor, der auf einem einzigen Bilddesign basiert.

Aprils 2018, zurückgeholt am 11. Mai 2014, springen Sie auf die Seite ? Kaiser II Datenblatt. Zurückgeholt am 7. Februar 2017. Springen Sie auf IBM Europe Hardware Announcement ZG17-0092. Dezember 2017, zurückgerufen am 7. Dezember 2017 (pdf).

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