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Die iCloud ist kostenlos oder bezahlt: Ab wann rechnet sich das iCloud-Abonnement für mich? Tatsächlich ist es ein Skandal, dass Apple immer mehr Services in die Wolke verlagert - aber trotzdem nur 5 GB kostenlos liefert. Aber auch wenn es nur 99 Cents für 50 GByte im ganzen Jahr sind:...

: Ist es sich überhaupt lohnenswert, für die iCloud zu bezahlen? Der iCloud ist zu einem der wichtigsten Geschäftspfeiler von Apple geworden.

Übrigens ist der von Google betriebene Cloud-Service in erster Linie eine gute Sache: Apple stellt fünf GB Speicherplatz kostenfrei zur Verfügung, der mit jedem Apple-Konto verknüpft ist. 5 GB, die mit iPhone Backups und allen Arten von Informationen für die Freigabe zwischen mehreren Maks und iOS-Geräten belegt werden können. Praxisnah: Die iCloud wechselt zwischen den Endgeräten in der Regel ganze Fotobibliotheken oder Dokumentenordner und übernimmt andere Cloud-Dienste wie Google Drive (drive.google.com), Dropsbox (www.dropbox.com) oder Kiste.

Nur: Apple hat die kostenlose iCloud noch nicht einmal aufgesetzt. Zu Beginn des Jahres 2011 waren es fünf Giga-Byte, heute, sieben Jahre später, sind es noch fünf Giga-Byte. Zugleich verlässt sich das Unter-nehmen aber auch stark auf die iCloud: Wer beispielsweise ein frisches oder einen neuen Apple iPod touch oder einen neuen Apple PC aufsetzt, dem wird die iCloud Fotomediathek zur Verfügung gestellt.

Dies ist äußerst praktikabel, aber der iCloud-Speicher wird rascher aufgebraucht, als Sie es sehen können. Die iCloud Sicherung von iPhones und iPads explodiert tendenziell, ebenso wie die Möglichkeit, Dokumente und Desktop-Ordner des Mac in der Wolke zu hinterlegen, um auf die darin gespeicherten Informationen auf allen Endgeräten zuzugreifen.

Apple rät dann wie ein Drogendealer: "Sicher, man kann mehr haben, aber es ist teuer. Auch weil Apple den Arbeitsspeicher der gebührenpflichtigen Variante in der Geschichte mehrmals angepaßt hat, aber die kostenlose Version immer so war. Natürlich: Cloud-Dienste sind teuer, aber sie bleiben auf dem Geschmack - wahrscheinlich auch der Hauptgrund, warum viele Apple-Nutzer Schwierigkeiten mit iCloud Upgrades haben.

Die Erweiterung der iCloud von Apple ist vergleichbar mit den Kosten anderer Hersteller. Apple ist jedoch nicht allein mit seiner 5-Gigabyte-Hürde: Microsoft OnDrive ist auch in der kostenlosen Version mit 5 GB ausgerüstet, ebenso wie Stratos freies InDrive. In der Basisversion Kasten müssen sich die Anwender der Dropbox gar mit 2 GB auseinandersetzen. Das Netz bekommt schließlich 10 GByte kostenlos.

Von den kostenlosen Anbietern hebt sich das Unternehmen ab: Ganze 15 GB stehen gratis zur Verfügung. Alle Services haben einen ähnlichen Tarif wie Apple: Apple ist im Bereich der Terrabyte aufgrund des Doppelspeichers bei gleichem Aufwand von 9,99 Litern pro Tag noch billiger als die Firma Googles, aber Microsoft offeriert das Terrabyte auch für 5,75 Mon....

Die Vergrößerung von Google kann eine wirkliche Option zu iCloud sein. Es gibt natürlich viele gute Argumente, das Übernahmeangebot von Apple abzulehnen. Zum Beispiel, wenn das Speicherproblem der iCloud durch einfachste Gerätehygiene gelöst werden kann: Sind die iPad- und iPhone-Backups speicherfressend, können Benutzer entweder zu iTunes Offline-Backups wechseln. Dazu gehört auch das regelmäßige Entfernen von Bildern, Videosequenzen und selbst erstellten Inhalten von der Vorrichtung.

Zum Beispiel, wenn Sie keine iCloud-Fotobibliothek benutzen und die Wolke ausschliesslich für Geräte-Backups einsetzen, sollten Sie einen Einblick in die Speicherverwaltung von iCloud auf dem Mac der iCloud oder unter isoS geben und dort ggf. Dateien auslagern. Mit ein wenig Datenschutz können 5 Gigabyte iCloud-Speicher ausreichend sein. Schlussfolgerung: Eine iCloud-Speichererweiterung ist für die Datenpflege in der Regel nicht erforderlich.

Wir haben hier eine Anleitung, wie Sie den iCloud Storage mit wenig Zeitaufwand bereinigen können. Mit Google und DS bietet sich eine Vielzahl von Optionen, um den kostenlosen Speicherplatz mit einem kostenlosen Upgrade zu erweiten. Auf diese Weise können Sie mit DS durch eine Empfehlung bis zu 16 GB Speicherplatz gewinnen, und es gibt immer wieder Werbeaktionen, um das kostenlose Konto zu vergrößern.

Auch bei Google gilt: Einige Android-Smartphones werden mit Upgrade-Paketen geliefert, die bis zu 100 GB Speicher für mehrere Jahre bereitstellen. Wer also die Wolke für den Informationsaustausch nutzt, hat keinen Grund, warum er nicht mehrere andere Provider auf einmal in Anspruch nehmen sollte; allein Google trägt bereits 15 GB zu den 5 GB von Apple bei.

Schlussfolgerung: In diesem Falle können Sie sich in der Regel ein iCloud Upgrade ersparen. Andere Cloud-Anbieter ermöglichen übrigens auch die automatisierte Speicherung von Bildern und Videosequenzen analog zur iCloud-Fotomedienbibliothek. Googles geht mit Bildern gar einen vergleichbaren Weg wie Apple (auch Teil des Festplattenspeichers). Praktisch gesehen laden Google-Fotos und-Videos nur dann das Cloud-Kontingent, wenn sie 16 Mio. Pixel oder Full HD-Kapazität übersteigen - alles darunter ist frei.

Vergrössern Wenn Sie Google Photos richtig eingestellt haben, verbrauchen Sie keine Kilobytes an Speicherplatz. Schlussfolgerung: Dank Google können Sie auf das iCloud-Abonnement ganz aufhören. Apfel dann! So praxisnah es auch sein mag, Kreativität zu entwickeln und Informationen über mehrere Provider hinweg zu tauschen, so schwerfällig kann es sein: Außerdem werden viele Nutzer mit dem Begriff "Google" bereits zweifelhaft.

Obwohl die Informationen der iCloud tatsächlich auch bei Google abgelegt sind, werden sie von Apple chiffriert, was eine deutliche Erhöhung der Datenschutzsicherheit mit sich bringt. Die dort gespeicherten Informationen werden von Google tendenziell ausgewertet: Die Nutzer erhalten kostenlose Dienste, müssen aber überprüft werden. Wenn Sie das nicht wollen, sollten Sie auf jeden Fall auf Google Cloud Services ausweichen - und bei Apple für das kostenpflichtige Update in den Wahnsinn treten.

Vor allem, da die iCloud einen großen Nutzen bringt, den sich alle anderen Provider nicht erlauben können: Wenn Sie jedoch nur mit Apple arbeiten, können Sie iCloud mit gutem Gewissen nutzen.

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