Impact Message Inventory

Wirkungsmeldung Inventarisierung

Deutsche Version des Impact Message Inventory (IMI) von Don Kiesler. Das IMI (Impact Message Inventory): Ein Werkzeug zur zwischenmenschlichen externen Beurteilung. Medizinische Psyche und Psychotherapie: Das Impact Message Inventory (IMI) von Don Kiesler in der deutschen Fassung.

Uni Bern

Veröffentlichung auf der deutschsprachigen Ausgabe von IMI: Im Unterschied zur englischsprachigen Ausgabe und vielen anderen Befragungen ist die deutschsprachige Ausgabe für nicht-kommerzielle Anwendungen uneingeschränkt nutzbar. Damit dies möglich ist, zahlen wir dem amerikanischen Copyright-Administrator Mind Garden einige pauschale Royalty. Dabei setzen wir auf die freiwilligen Spenden von Kollegen und Instituten, die den dt. IMI in großem Stil nutzen.

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E-Journalisierung

"Die " Zwischenmenschliche Theorie der Psychiatrie " Hinter dem IMI (Impact Message Inventory) von Don Riesler ([Kiesler 1983]) stehen zwei Ideen: Er hat die Grundzüge des interpersonellen Denkansatzes entwickelt und sein Wissen über psychische Erkrankungen als Störung der interpersonellen Beziehung begründet.

Auch der zwischenmenschliche Zugang war ein wichtiger Grundpfeiler des Planansatzes nach Graf & Caspar (Graf 1908,[Kaspar 1989]) mit seinem Schwerpunkt auf der Untersuchung der aktuellen Verhältnisse. Deutungen, Aufklärungsversuche und weitere Entwicklungen durch Kolleginnen und Kollegen in den Bereichen Lernprozess ([Lernprozess 1957]), Carson ([Carson 1969]), Kernprozess ([Kiesler 1982]) oder Horowitz et al. ([Horowitz et al. 1988],[Horowitz et al. 2006]) waren notwendig, um das tatsächliche Potential des Ansatzprozesses zu nutzen.

Eine der Besonderheiten des interpersonellen Vorgehens ist der Versuch, interpersonelle Styles in einem einfacheren Verfahren abzubilden. Der Grundgedanke ist einfach: die Möglichkeit, die eventuellen oder tatsächlich wahrgenommenen zwischenmenschlichen Merkmale in einem zwischenmenschlichen Bereich zu ordnen. Es kommt mit 2 Bemaßungen aus, in denen jede zwischenmenschliche Stellung durch nur 2 Bemaßungen auswertbar wird.

Koordinationssystem bestehend aus 2 Koordinaten In unterschiedlichen Anteilen etwas anders gestaltet, aber Inhalt in etwa gleicher Bedeutung, werden 2 Koordinaten gesetzt (q[Abb. 1]): Abb. 1 Zwischenmenschliches Zirkelsystem, das von 2 Koordinaten oder Koordinaten gespannt ist. Die Eleganz besteht darin, dass jede zwischenmenschliche Stellung durch 2 simple Koordinaten zum Ausdruck gebracht werden kann.

Die Quote der 2 Ziffern gibt an, in welche Himmelsrichtung sich die zwischenmenschliche Stellung einer Personen - vom Ausgangspunkt aus betrachtet - ausrichtet. Ein Standpunkt (0,0) würde also heißen, dass die betreffende Personen oder - je nachdem, was messbar ist - ein bestimmtes Situationsverhalten in keiner Weise wahrnehmbar ist.

Nichtsdestotrotz bleibt der Beitrag des zwischenmenschlichen Denkens im Laufe der Zeit relativ gering. Die zweite Vorstellung, unabhängig vom Modell des zwischenmenschlichen Kreises, kommt von der Firma H. D. H. E. H. E. H. E. H. E. H. E. H. E. S. (Kiesler 1978): Wenn eine Persönlichkeit zwischenmenschliche Merkmale einer zweiten Persönlichkeit ausbildet, tut sie dies nicht wirklich aus der Perspektive eines Beobachters. Stattdessen basiert die Darstellung darauf, was die beschreibende Personen in der umschreibenden Personen auslösen (Wirkung).

Wahrscheinlich würde die Kieslerin sagen: "Das ist bei jeder Fremdbewertung der Fall, aber bei IMI ist es deutlicher und unmittelbarer. Übersetzen und weiterentwickeln Auf dieser Basisidee entwickelte die Firma die originale IMI, die dann in mehreren Stufen weiterverarbeitet wurde. Lange vor der wohlverdienten Rennaissance zwischenmenschlicher Zugänge entwickelte die Bernische Arbeitsgemeinschaft eine erste Translation (Werner 1984,[Caspar & Werner 1985]), wertete sie aus und nutzte sie umfassend im medizinischen Kontexte.

Gleichzeitig haben die Firma auch den englischen IMI optimiert und überarbeitet ([Kiesler & Schmidt 2006]). Angesichts der Tatsache, dass das sehr klare zweidimensionale zwischenmenschliche Modell auf der einen Seite und Kieslers ebenso klare Gestaltungsidee auf der anderen Seite verfügbar ist, und auch aufgrund der Erkenntnis, dass recht gut übertragene Elemente in der 2-Faktor-Struktur manchmal nicht dort ankommen, wo sie sein sollten, wurde der zweite Ansatz in diesem Beitrag ausgewählt und fortgesetzt.

IMI wurde in Englisch nicht gut bewertet. Wahrscheinlich haben sich mehrere Einflussfaktoren zusammengeschlossen, die einen Aufschwung der zwischenmenschlichen Zusammenarbeit besser verhindern konnten. Einen sehr zentralen und seit Ende der 1980er Jahre zunehmenden Einfluss auf zwischenmenschliche Ansätze hatte die Erarbeitung des Inventory of Interpersonal Problems (IIP) durch Horowitz, Rosenberg, Baer, Ureno & Villasenor ([Horowitz et al. 1988]).

Sie entsprach den Anforderungen der psychotherapeutischen Forschung, auch den zwischenmenschlichen Raum mit einem genormten Messgerät zu erfassen. Die IMI ist ein externes Bewertungsinstrument, das eine andere Personen ohne Bewertung/Problematisierung durch eigene Erfahrung darstellt, das IIP beinhaltet eine Selbsteinschätzung von zwischenmenschlichen Problemen, das SASB-System beinhaltet auch eine Bewertung von Introprojekten, d.h. den Kontakt der Personen mit sich selbst, etc.

Ungeachtet dieser Unterschiede haben die Methoden den zwischenmenschlichen Zugang und das flächige Koordinationssystem als gemeinsame Kerne, die das Messen vergleichbarer und ergänzender machen ([Pincus et al. 2010]). Wenn man die gemessenen Werte der Waagen in einen Kreise eingibt, entsteht ein Muster, aus dem mit ein wenig Praxis die qualitativen (Werte, in denen Bereiche) und quantitativen (wie hoch die Werte sind) Situationen auf einen Schlag erfasst werden können.

Kontradiktive Bewertungen möglich Weil Zwischenmenschliche Messinstrumente wie das IMI enthalten mehr als 2 Skalierungen, die von unabhängigen Elementen erfaßt werden, ist es möglich, dass eine Personen sowohl freundlich-submittierend ("rechts unten" im zwischenmenschlichen Kreis) als auch feindselig dominierend ("links oben" im zwischenmenschlichen Kreis) bewertet wird. Es ist daher notwendig, zwischen der Lokalisation einer Personen im zwischenmenschlichen Bereich und der praktischen Repräsentation der Merkmale auf jeder der 8 unipolaren zwischenmenschlichen Maßstäbe zu unterscheid.

Ein Mensch hat nur einen Platz im zwischenmenschlichen Teil. Werden dagegen die 8 in einem Kreise angeordneten unipolaren Maßstäbe gemeinsam berücksichtigt, kann eine Personen mehrere Größen auf unterschiedlichen Maßstäben zeitgleich haben. Häufig werden die Ausgangssituation und die Interaktions-partner, die auf unterschiedlichen zwischenmenschlichen Ebenen eine andere Bedeutung haben, analysiert. Bei der Bewertung einer Persönlichkeit kann man sich durchaus denken, dass je nach Ausgangssituation und Interaktions-Partner unterschiedlich zwischenmenschliche Standpunkte vertreten sein können.

Endet die Verwandtschaft zu einer Einzelperson oder gar ein Benehmen in einer konkreten Lebenssituation in entgegengesetzten Standpunkten, so kann dies daran liegen, dass zum einen das Benehmen, zum anderen angenommene Beweggründe oder durch die Bewertung ausgelösten Benachteiligungen als Grundlage genommen werden. Definitionserstellung Der Begriff Personalität wird bei der Firma Kaiserslautern als ein verhältnismäßig konstantes Verhaltensmuster von sich ständig erneuernden und wirkungsvollen Botschaften verstanden ([Kiesler 1983]).

Als Impact-Meldungen bezeichnet die Firma Kaiserslautern die Reaktionen des Adressaten auf die evozierende Botschaft des Absenders. Jeder Einzelne entwickelte ein bestimmtes Verhaltensmuster von evozierenden Botschaften, das beim Adressaten gewisse Wirkungsnachrichten hervorruft. Damit man also etwas über die Person des Einzelnen lernen kann, muss man die Wirkungsbotschaften des Rezipienten erfassen Die Erkenntnisreaktion ("Ich habe den Eindruck, dass er im Mittelpunkt steht") muss bei Gegenständen berücksichtigt werden.

Sowohl das Original IMI als auch die deutsche Übersetzung enthält 64 Elemente, d.h. 8 Elemente pro Tonleiter, mit 4-stufigen Antwortmöglichkeiten von "überhaupt nicht korrekt" bis "genau richtig". Mit einem zwischenmenschlichen Fragenkatalog wird eine Änderung der seelischen Relevanz eines Gegenstandes besonders rasch sichtbar, denn das Gesamtkonzept macht verdeutlicht, wo in der Kreissituation ein Gegenstand auch in der Zielsprache stehen soll.

Darüber hinaus gab es eine Faktoranalyse mit gemessenen Werten aus einer Probe der Normalpopulation, in der die Lokalisation der jeweiligen Elemente in der Faktorstruktur überprüft wurde. Für einige Artikel brachten alle Veränderungen die Umsetzung nicht voran. Kulturell spezifische Rezepturen Man muss erkennen, dass die richtige Positionierung mit einer Rezeptur nicht nur eine Frage der eigenen Wortwahl ist, sondern dass gerade bei zwischenmenschlichen Fragestellungen die kulturellen Differenzen eine wichtige Bedeutung haben.

Im Allgemeinen werden in der Regel viel unterwürfiger als marktbeherrschende Individuen in der Klinik probenommen. Zielsetzung IMI wurde und wird im medizinischen Bereich weit verbreitet verwendet. Ziel ist es unter anderem, Änderungen im interpersonellen Benehmen in Analogie zu Änderungen von Symptomen/Klagen im Rahmen der Behandlung zu dokumentieren, Fallkonzepte/Therapiepläne über die Messung von interpersonellen Merkmalen unabhängig von klinischem Befund zu erstellen, sich möglicher komplikationsbedingter Zustände in Therapiestrukturen bewusst zu werden, Studenten und Psychotherapeuten bei der Beobachtung des interpersonellen Benehmens zu unterstützen und ihre eigenen Behauptungen gegenüber der Patientin zu interpretieren.

Trotz aller Vorbehalte gegenüber Schwachstellen, die in den Einzelversionen geblieben sind, kann festgestellt werden, dass in diversen Studien immer wieder hilfreiche Ergebnisse erzielt wurden, dass es aber keinen Spielraum gibt, sie hier näher zu beleuchten (u.?a. [ Grosse Holtforth et al. 2012]). Im Allgemeinen gibt es beim Pre-Post-Vergleich (Pre-Vs. Post-Therapie) in zwischenmenschlichen Messgeräten - nicht nur in IMI - geringere Änderungen als z.B. in Reklamationslisten.

Dies ist sinnvoll, da der zwischenmenschliche Umgang nur für einen Teil der Patientinnen und Patientinnen geändert werden soll - und wenn ja, ist die gewünschte Änderung in der Regel auf individuelle Gesichtspunkte des interpersonellen Handelns beschränk. Das IMI hat in letzter Zeit aufgrund seiner Verwendung bei der Bewertung des interpersonellen Stils orthodoxer Patientinnen und Patienten und der daraus resultierenden Überlegungen zur Kompatibilität im Rahmen des im deutschsprachigen Raum verbreiteten CBASP-Ansatzes von McCullough ([McCullough 2013]) zunehmend an Bedeutung gewonnen Eine annehmbare bis gute interna zionale Kohärenz ("Cronbachs Alpha" zwischen 0,69 und 0,89).

Schon etwas früher unternahm die Firma Griffle ([Fingerle 1998]) am dt. IMI - noch auf der Grundlage des originalen US-IMI - neue Bemühungen, insbesondere die Faktorstruktur zu verbessern, die zunächst an einer kleinen Auswahl von n=34 aus der Normalpopulation getestet wurde, die hier nicht im Detail beschrieben wurde. Zur Lösung dieses Problems wurden Änderungen an den Rezepturen der einzelnen Artikel durchgeführt.

Das Ziel von a war es, die Abweichung von Positionen mit niedriger Abweichung zu vergrößern. Die aktuelle Fassung wurde in einer normalen Populationsstichprobe und in einer medizinischen Probe untersuchte. In der normalen Populationsstichprobe wurde eine "Sympathievariation" eingesetzt, d.h. h. Ein Teil der Menschen wurde gebeten, die für sie sympathischen, ein Teil die für sie unsympathischen Menschen zu bezeichnen.

Es wurde eine Neubewertung an einer Probe von n=184 durchgeführt. Von den Testpersonen lebten 152 in Deutschland und 32 in der Schweiz. Der zu bewertende Mensch (Encoder) wurde von den Dekodierern selbst aus "bekannten Personen" gewählt. 94 Menschen wählte eine Dame, 90 Menschen einen Mann. Das IMI wurde auch in einer eigenständigen Klinik probe an der Zentralen Poliklinik des Psychologischen Institutes der Uni Bern getestet.

Bei 56% der Patientinnen handelte es sich um weibliche Probanden, bei 58,4% der Befragten um Einzelpersonen. Laut DSM-IV - bestimmt mit dem Structured Clinical Interviews (SKID) - wurden 149 Patientinnen und Patientinnen (32,1%) mit einer Angsterkrankung als Hauptinformation behandelt. Dabei wurden neben der Ermittlung von Durchschnittswerten, Normabweichungen und der inneren Übereinstimmung (Cronbach's Alpha) der Theorie aufsetzenden Maßstäbe auch experimentelle Hauptbestandteilanalysen miteinbezogen.

Anhand der gedrehten Bauteilmatrix wurde dann die circumplexe Struktur für die Theorie erwartete und die Empirie gefundete 2-Faktoriallösung (2 Abmessungen des Zwischenpersonalkreises) getestet. Dazu wurde der Blickwinkel der Faktorbelastungen der Einzelposten und der 8 positionierten Maßstäbe im Koordinationssystem des zwischenmenschlichen Kreises errechnet und mit den Theorieerwartungen abgeglichen (siehe auch [ Schmidt et al. 1999]).

Die innere Konstanz ist auch in der Klinikprobe gut bis gut: zwischen 0,68 (freundlich-submissiv) und 0,86 (freundlich; freundlich-dominant). Tab. 1 Durchschnitt, Normalabweichung und innere Übereinstimmung (Cronbach's Alpha) der Einzelskalen in einer normalen und einer medizinischen Probe. Zwei Fakten Es ist im Voraus zu beachten, dass ein grösseres n in der nichtklinischen Probe als Grundlage für eine Faktorenanalyse erwünscht ist.

In der Klinik ergibt sich ein etwas anderes Bild: 12 Bauteile haben einen Eigenwert>1. Wahrscheinlich ist die deutlichere Reduzierung auf 2 Einflussfaktoren in der normalen Probe darauf zurückzuführen, dass in dieser Probe auch Unsympathiker spezifisch dargestellt wurden. Das kann zu einer stärkeren Variation der Messdaten und einer deutlicheren Gliederung als in der Klinik probeiert haben.

Um die Fragestellung zu klären, ob die Elemente und Maßstäbe eine circumplexe Struktur haben, wurden die Neigungswinkel der Faktorbelastungen der Einzelpunkte und der 8 positionierten Maßstäbe im Koordinationssystem des zwischenmenschlichen Kreises auf der Grundlage der gedrehten Bauteilmatrix der Zwei-Faktor-Lösung errechnet und mit den theoretisch erwarteten Neigungen abgeglichen.

2 und[ 3} werden der erwartete und erfahrungsgemäß gefundene Blickwinkel der 8 Maßstäbe des IMI-R sowie die Maximalabweichung der Elemente der Einzelmaßstäbe und die Zahl der Elemente mit einer Abstufung>22, 5° angezeigt. Tab. 3 Klinikmuster. Die 14 der 64 Elemente beladen sich auf Positionsebene enger an einem angrenzenden Oktanden als der theoretisch erwartete Oktant (Abweichung>22,5°).

Für die davon betroffene Skala (z.B. B. "dominant") wird diese Differenz auf der Skalierungsebene insoweit ausgeglichen, als z.B. B. 2 Positionen von ?B. 2 gegenläufig sind. Allerdings erklärten die Unterschiede die etwas geringeren inneren Beschaffenheiten für die betreffenden Maßstäbe (q [Tabelle 2]). Bei jeder neuen Prüfung könnten sich geringfügige Änderungen an den Positionen ergeben, was sich jedoch bei jeder neuen Probe als veraltet oder sogar ungünstig herausstellen könnte.

Lizenzen Der Erfinder der US-IMI, D. Kiesler, hat unsere erste deutschsprachige Version bereits begrüsst, gesponsert und in Veröffentlichungen darauf verwiesen. Das aktuelle Angebot unterliegt dem Urheberrecht, kann aber kostenfrei genutzt werden. Sie können den Fragenkatalog in männlichen und weiblichen Personen unter Mindgarden nachlesen. Anders ist das Menschenverhalten wwww. com von aller Leichtigkeit die zwischenmenschlichen Messverfahren stossen auch an ihre angst.

Das ist ein simples Beispiel: Eine aufopferungsvolle, immer verfügbare und an die Bedürfnisse der Gastfamilie angepasste Frau kann oberflächlich in den zwischenmenschlichen Bereich am unteren rechten Bildschirmrand gebracht werden. Hier stösst der simple zwischenmenschliche Messaufbau dagegen an seine Schranken. In IMI können die höheren Beweggründe durchaus durch eine Auswirkung des Gefühls der Selbstbeherrschung dargestellt werden; in SASB kann eine so genannte komplexe Kodierung stattfinden (als Indikator für Experten des Ansatzes) und einen Indikator für etwas komplexere Bedingungen bereitstellen.

Dies unterstreicht auch die interindividuellen Unterschiede: Verhaltensweisen, die für eine Gruppe von Personen ergänzend sind, müssen nicht für eine andere Gruppe von Personen ergänzend sein. Sie kann im klinisch- und außerklinischen Bereich verwendet werden, mit leicht unterschiedlicher Position der zu erwartenden Einzelpositionen je nach Probe, die jedoch in der Regel keinen großen Einfluß auf die Skalierungswerte haben sollten.

Dies kann auch zu geringfügigen Änderungen an den Positionen führen. Keine Widersprüche zur Neurobiologie Die Neurobiologie von psychischen Erkrankungen hat in letzter Zeit in der Wissenschaft und in der Bevölkerung durchaus große Beachtung gefunden und ist damit ein heftiger Wettbewerb um die zwischenmenschliche Sichtweise.

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