Integration Erp system

Eingliederung Erp-System

Anbindung von ERP-Systemen Die ERP-Systeme sind in die bestehenden Konzernstrukturen eingebunden und tragen dazu bei, die im Betrieb anfallenden Daten zu erschließen und über Funktionalitäten und Fachbereiche zu vernetzen. Die Querschnittsintegration zielt darauf ab, Erkenntnisse zwischen den Funktionsbereichen des Unternehmens zu bündeln und den verschiedenen Fachbereichen (Produktion, Technologie, Einkauf, Vertrieb/Mitarbeiter) zur Verfügung zu stellen.

Die vertikale Integration berücksichtigt die Möglichkeit, Daten innerhalb des ERP-Systems zusammenzuführen und zu vernetzen. In der untersten Stufe befinden sich die quantitativ orientierten Betriebssysteme. Die wertbasierten Anlagen befinden sich darüber. In Berichts- und Steuerungssystemen werden die hieraus gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst. Zur Information über die Leistungsfähigkeit des Betriebes fließen die Daten in Analyseanlagen.

Das System bietet dem Vorstand zur Strategiekontrolle Planungs- und Entscheidungssysteme (siehe Grafik 7). Als Business Intelligence-Systeme werden die Softwarewerkzeuge zur Unterstüzung strategischer Managementfunktionen oder auch Business Intelligence-Systeme oder Business Intelligence-Systeme bezeichnet. Bei ERP-Systemen besteht die typische Stärken in der Integration von horizontalen Teilfunktionen. Es gibt hier einen Bedarf an zusätzlicher und auf ERP-Systemen basierender Zusatz- bzw. Business Intelligence-Software (Business-Intelligence-Software), die die darin enthaltene Information in eine für das Unternehmen verwendbare Gestalt überführt (z.B. Siebel).

Unter Integration von ERP-Systemen versteht man in einer unternehmensübergreifenden Perspektive die Schaffung von Interfaces einerseits zur "Einkaufsseite" (Beschaffungsseite) und andererseits zur "Verkaufsseite" (Verkaufsseite) des Betriebes. Um das End-to-End-Lieferkettenmanagement ( "SCM") zu unterstützen, ist für beide "Seiten" des Konzerns eine Anbindung an das ERP-System sowohl auf der Kauf- als auch auf der Verkaufseite erforderlich.

Reiner Buy-Side-Support besteht aus ERP-Systemeingaben für E-Procurement Lösungen (elektronische Beschaffung) und Applikationen für das Lieferantenbeziehungsmanagement (SRM). Verkaufsseitig unterstützt die Schnittstelle zu Customer Relationship Management Systemen (CRM-Systemen) die unternehmensweite Integration von ERP-Systemen.

Es sind die Vorgänge, die zählen: Integration von Salesforce mit dem ERP-System

Trotz des NSA-Affäre gewinnen Cloud-Dienste immer mehr an Bedeutung. Inzwischen nutzen knapp die Hälfe (45 Prozent) der dt. Firmen die Nutzung von Wolkendiensten, weitere 36 Prozentpunkte sind in der Planung oder befassen sich mit dem Thema. Dies ist das Resultat der IDC-Studie " Hybridcloud in Germany 2014 ". Haupttreiber für die Wolke sind Kostenersparnisse und der Wille, die eigenen Unternehmensprozesse flexibler zu machen.

Oftmals erhalten Firmen CRM-Systeme für das Beziehungsmanagement ihrer Kunden als Softwareservice aus der Wolke. Im Rahmen der Untersuchung "Hybrid-Cloud 2014 in Deutschland" befragte der Markforscher IDC IT-Manager aus rund 200 Firmen. Firmen, die eine CRM-Lösung von Salesforce benötigen. Dabei wird der Integration mit dem ERP-System besondere Aufmerksamkeit geschenkt, um End-to-End-Geschäftsprozesse zu implementieren und das Potential des CRM-Systems optimal zu nutzen.

¿Wie kommen in das ERP-System die Daten von Kunden aus der Vertriebsabteilung und die Daten aus dem ERP-System in die Vertriebspartner? ¿Wie können Sie die Integration von Vertriebsmitarbeitern und der ERP/SAP-Welt gestalten? "Die Integration zwischen Vertriebsmitarbeitern und einem dezentralen ERP-System wie SAP ist technologisch gesehen vergleichsweise unkompliziert, da es inzwischen erprobte Tools und Integrationsplattformen gibt", erklärt Robert Santner, Managing Partner der Neufos GmbH.

"â??Die Aufgabe besteht vor allem in der Konzeptionsphase, denn nur in seltenen FÃ?llen werden Informationen ausschlieÃ?lich zwischen den beiden Dimensionen ausgetauscht. Integration beinhaltet in der Regel auch Geschäftslogik oder Geschäftspartner. "â??Der Name des Unternehmens stammt aus der eigenen Praxis, da die Firma Neufos als Platin Cloud Alliance Alliance Manager von Salesforce. Inzwischen hat com für seine Auftraggeber rund 250 Integrations-Projekte realisiert.

Grundsätzlich rät er Unternehmern, das ERP-System als Master-System für bestehende Kundinnen und Endkunden, deren Grunddaten und natürlich deren Bestellungen und Bearbeitung, und das CRM-System als Master-System für Neukunden und Interessenten zu nutzen. Diese gibt er in das CRM-System ein, fügt später den Besuchsbericht, weitere Akquisitionstätigkeiten oder ein Offertschreiben hinzu. Akzeptiert der Auftraggeber die Bestellung und schliesst einen Einkaufsvertrag ab, werden die gesammelten Informationen an das ERP-System übermittelt, wo der Auftraggeber als Datensatzform erstellt wird.

Dadurch werden die mit einem Bestellung verknüpften Vorgänge (Bestätigung, Faktura, etc.) im ERP-System ausgelöscht. Sie sind im ERP-System hinterlegt und beinhalten unter anderem Rahmenbedingungen, Mengenrabatte etc. Aus der ERP-Lösung sollten diese Informationen, einschließlich der Geschäftslogik, in Realzeit (synchron) an Control for Control übermittelt werden. Laut Robert Santner kann die Integration zwischen der Software und dem ERP-System in drei Stufen realisiert werden:

Bei der Dateneingabe müssen Firmen bestimmen, welche Dateiobjekte und Datenfelder sie in der Anwendung und im ERP-System verknüpfen möchten. "Die Integration auf Anwendungsebene ermöglicht es, die Geschäftslogik des Vorsystems über eine Online-Schnittstelle abzurufen. Als Beispiel ist die Preisfindung für ein Erzeugnis aus dem ERP-System zu nennen, um ein Preisangebot in der Vertriebsabteilung zu erstellen", sagt er.

Sobald die Benutzungsoberflächen integriert sind, ist es möglich, die Benutzeroberfläche des ERP-Systems unmittelbar in salesforce.com anzurufen oder andersherum. Allerdings müssen sie sicherstellen, dass die übertragenen Informationen richtig sind. Zum Beispiel ist die Dateistruktur der angezeigten Benutzer in der Software zum Teil anders als im ERP-System selbst. Wenn SAP z. B. eine Teilstruktur unter einem bestimmten Namen anlegt, kann Control ein eigenes Business-Objekt für diese Teilstruktur benötigen.

Darüber hinaus macht die Vertriebs-ID im Schlüsselbereich des Objektes die Integration etwas aufwendiger. Standardmäßig legt salesforce.com standardmäßig in der Regel eine 15/18stellige ID zur Identifikation des potenziellen Käufers an, während dies in ERP-Systemen in der Regel manuell geschieht. "Daher ist es bei der Integration wichtig, sicherzustellen, dass die Zuordnung zwischen der ERP-Lösung und der Software richtig ist und dass der Key richtig übergeben wird.

Hinzu kommen Validierungsfelder oder eine Geschäftslogik (Alert, Workflow) und Beziehungen zwischen Business-Objekten. Eine typische Stolperstein: Überprüfungen können in den verschiedenen Bereichen der Systeme von unterschiedlichem Schweregrad sein. Im Rahmen der Integration müssen Firmen berücksichtigen, dass Einträge, die im Vorsystem richtig sind, aus der Perspektive des Gesamtsystems falsch sein können.

Mit zunehmender Zahl der zu integrierenden Elemente und Feldern wird dieser Teil der Integration aufwendiger. Bei der Datenübermittlung stehen den Benutzern in der Regel mehrere Integrationsoptionen zur Verfügung. Zusätzlich zum herkömmlichen manuellen Upload (nur bei geringen Datenmengen realistisch) verfügt die Software über mehrere gut definierbare Interfaces (APIs) für die automatische Integration. "Bei den meisten Anwendungen ist die webservice-basierte Integration über die SOAP-API der bevorzugte Ansatz.

Das betrifft insbesondere die Echtzeit-Integration von Informationen mit anderen Geschäftsanwendungen", sagt Andreas Schmidsberger, Senior Solution Architect bei dem auf SAP spezialisierten Beratungshaus cbs Corporate Business Solutions. Er hat in den vergangenen Jahren in vielen Firmen das SAP-System mit der Software Concur an die Software angebunden. "â??Der allgemeine Ansatzpunkt wÃ?re z.B. bei einer Migration der Datennetze zu wÃ?hlen, ist aber weniger fÃ?r die Integration von GeschÃ?ftsprozessen verwendbar, da er keine festgelegte Interface-Struktur beinhaltetâ??, sagt Schmidberger.

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