Inventar und Inventur

Warenbestand und Inventur

Die Differenz zwischen Bestand und Bestand wird hier ausführlich erläutert. Menge und Wert der Vermögenswerte und Verbindlichkeiten. Inventar, Inventar und Bilanz: Die Differenzen Es kann ohne Inventar kein Inventar durchgeführt werden und ohne Inventar kann kein Saldo bereitgestellt werden. Nicht nur die Konzernbilanz, sondern auch das Inventar liefern Informationen über die kurzfristige Vermögens- und Verschuldungssituation eines Vermögens. Entscheidend ist, inwieweit die Aktiven und Passiven eines Betriebes aufgeführt sind.

Eine Inventur ist eine Liste, in der die Menge und der Wert aller Aktiva und Passiva eines Unternehmen aufgezeichnet und im Detail aufgeführt werden.

Die Inventur kann losgelöst von der Buchhaltung durchgeführt werden, ist aber die Grundlage für die Bilanzierung. Die Konzernbilanz vergleicht das Vermögen eines Unternehmen mit seinen Ressourcen. Grundsätzlich handelt es sich um eine gekürzte Bestandsform, bei der die Einzelpositionen zu einem Gesamtwert zusammengefaßt werden.

Die Inventur hat den Nachteil, dass alle Vermögenswerte eines Betriebes sowie dessen Verbindlichkeiten ausführlich nach Typ, Anzahl und Wertigkeit auflistet werden. Dies führt wiederum zu dem Bilanzvorteil, da die Posten hier kurz zusammengefaßt und aufbereitet werden. Die Vorräte und die Bilanzen haben eine gesetzliche Aufbewahrungsdauer von zehn Jahren.

Eine Inventurliste kann nur erstellt werden, wenn vorher eine Inventur stattgefunden hat, die die Grundlage für die Bilanzierung ist. Die Bestandsliste listet die Einzelposten der Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten eines Betriebes im Detail auf, die Konzernbilanz ist eine übersichtliche Darstellung des Bestands. Es vergleicht die Aktiven und Passiven eines Unternehmen.

Der Bestand beinhaltet Informationen über die Mengen, Wert und Gesamtwert der Einzelpositionen, in der Konzernbilanz werden die Wertangaben der Einzelpositionen zu Summenwerten zusammengefaßt. Dabei werden die Posten unter- ( "scale") und neben- ( "account") einander dargestellt. Das Inventarverzeichnis muss nicht publiziert werden, die Konzernbilanz muss eventuell publiziert werden.

Inventar und Inventar sind Fachbegriffe aus dem Buchhaltungsbereich. Die Inventur ist die Inventur der Quantität und des Wertes aller Anlagen im Konzern. Dazu gehören auch die Verbindlichkeiten der Gesellschaft. Das Inventar muss von jedem Unternehmer geführt werden, der ein Geschäft gründet oder sein Geschäft einstellt. Zusätzlich ist eine Jahresinventur erforderlich, um das GeschÃ?ftsjahr abzuschlieÃ?en.

Das Inventar ist das Resultat des Inventars. Dies ist eine Auflistung, die den derzeitigen Stand aller im Konzern bilanzierten Vermögenswerte und Verbindlichkeiten des Unternehmens im Detail wiedergibt. Darüber hinaus ist das Inventar die Grundlage für die Bilanzierung. Es ist daher von Bedeutung, dass die Inventur vollständig und fehlerfrei ist, damit alle in der Betriebsbilanz ausgewiesenen Angaben und Fakten wahr sind.

Unter Inventar versteht man die Auszählung von Vermögenswerten innerhalb eines Betriebes, während sich das Inventar auf das Zählergebnis bezieht. Es gibt zwei verschiedene Formen der Inventur: Inventur und Buchbestand. Während der Inventur werden alle objektiven Größen wie z. B. Anlagen, Bestände oder Fertig- und Halbfabrikate erfaßt.

Abhängig von der jeweiligen Anlagenart kann der laufende Anlagenbestand auf verschiedene Arten bestimmt werden, z.B. durch Zählen, Wägen oder, falls erforderlich, Schätzen. Dabei wird immer der Anlagenzustand betrachtet. Im Buchbestand werden alle Aktiva und Passiva des Konzerns ausgewiesen und in der Bilanz erfass.

Grundsätzlich sind hier alle Anlagen aufgeführt, die nicht wesentlich sind. Es gibt neben dem Inventur- und Buchbestand unterschiedliche Inventurarten. Sie bestimmen, inwieweit oder zu welchem Zeitpunk eine Inventur angelegt wird. Der verzögerte/verschiebte Inventurvorgang. Die Bestandsdauer wird bei dieser Ausführung um drei Kalendermonate vor und zwei Kalendermonate nach dem Jahresabschlussstichtag verschoben.

Die Ermittlung der Aktiva erfolgte durch Extrapolation auf Basis von Zufallsstichproben. Ständige Inventur. Eine solche Inventur wird kontinuierlich durchgeführt. Die Laufzeit beträgt ein ganzes Jahr bis zum Bilanzstichtag. Das Inventar beinhaltet auch die Schaffung eines Inventars, in dem alle Aktiva und Passiva des Konzerns sowie die nach Fälligkeiten zu sortierenden Verbindlichkeiten ausgewiesen werden.

Damit liefert das Inventar gleichzeitig auch Informationen über die momentane Finanzlage des Konzerns. Neben dem Jahresabschluß müssen die buchhalterischen Verpflichtungen eine Gewinn- und Verlustrechnung in Form eines Gewinn- und Verlustrechung und ggf. eines Anhangs, eines Lageberichts und einer Vermögensübersicht aufstellen. Das Inventar dient als Basis für die Bilanzierung. Nach § 242 HGB ist die Konzernbilanz auf das Ende eines jeden Geschäftsjahrs zu stellen und gibt Auskunft über die kurzfristigen Vermögenswerte und Schulden der Gesellschaft.

Die Konzernbilanz vergleicht in Gestalt eines Jahresabschlusses die Vermögenswerte und Verbindlichkeiten eines Betriebes zu dessen Aufnahme mit den Vermögenswerten am Ende eines jeden Geschäftsjahrs. Soweit ein von der Buchhaltungspflicht nach 241a HGB ausgenommen ist, ist es grundsätzlich von der Aufstellung von Vorräten und Bilanzen nach 242 Abs. 4 HGB ausgenommen.

Gemäß 247 HGB sind Anlage- und Umlaufvermögen, Eigenmittel, Verbindlichkeiten und aktive Rechnungsabgrenzungsposten gesondert in der Konzernbilanz auszuweisen. Vereinfacht ausgedrückt kann man feststellen, dass die Aktivseite der Konzernbilanz zeigt, was in der Gesellschaft zur Verfügung steht, während die Passivseite zeigt, was tatsächlich zur Gesellschaft passt.

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