Inventarisierung Museum

Bestandsmuseum

Wenn mehrere Personen an der Inventur beteiligt sind, muss eine Person die. in acht Schritten inventarisieren, wie ein Objekt nach dem Betreten des Museums. Der A und O des Inventars.

Inventar - Fachinformation - Informationen für Museumsbesucher - Informationen für Museen

Weitere Infos zum CIDOC gibt es auch unter www.museumspraxis.at, einer Internetpräsenz des Museumsbaus. Die Aufnahme eines Museumsobjektes ist nicht nur ein Werkzeug zur Erkennung des Objektes und für die fortlaufende Bestandsführung von Bedeutung, sie ist auch für jeden Nachweis des Verlustes, sei es durch Entwendung oder Vernichtung, vonnöten. Es sollte für jede Inventarisierungsnummer ein eigenes Bild sein.

Wenn das Foto auch für wissenschaftliche Zwecke aufgenommen wird, sind natürlich mehrere Aufnahmen und mehrere Detailaufnahmen erwünscht. Fotografien können sowohl analoge als auch digitale Aufnahmen gemacht werden. Beim Fotografieren sind einige grundsätzliche Dinge zu beachten: Nah am Lagerort: Um besonders empfindliche Stoffe vor drastischen klimatischen Schwankungen zu schützen, sollte das Foto in der Regel in der unmittelbaren NÃ??he des Aufstellungs- oder Lagerortes des Objektes gemacht werden.

Skala, Inventar-Nummer und andere Gegenstände sollten sich nicht mit dem Ausstellungsstück überlappen, sondern immer an der Seite und in der Nähe des Objekts platziert werden. Die Digitalfotos sollten in höchstmöglicher Qualität aufgenommen und in nicht komprimierten oder informationsreichen Datenformaten (z.B. TIF) zwischengeschaltet werden.

Wir empfehlen, die Bilder unter der jeweiligen Inventar-Nummer zu speichern.

Inventur schrittweise durchgeführt

Der Beleg wird vom Museum aufbewahrt und für den zweiten Arbeitsschritt verwendet: Am Gegenstand ist ein Zeichen (ein Aufkleber) mit der provisorischen Inventarisierung angehängt. Bei einem Gegenstand, der nicht in die Kollektion aufgenommen wird, ist das Inventar vollständig. Der Gegenstand wird Museumsbesitz und bekommt eine einzigartige Inventarisierung. Sie wird am Gegenstand selbst angehängt und im Ein- und Ausgangsbuch (Bestand) erfasst und mit Punkt 4 fortgeführt.

4. Schritt: Hier setzt der Ist-Bestand an. Das Eingeben der Sachverhaltsdaten erfolgt nun auf einem Inventarbogen / wird in die Sachdatenbank eingelesen.

Die LWL| Inventarisierung und Dokumentierung

Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Westdeutschen Heimbund (WHB) organisiert. Sie gibt praxisnahe Tips und Kniffe und bietet fachkundige Unterstützung beim Themenbereich Inventarisierung und Information in den Heimvereinen. Beschreibend praktizieren die Teilnehmer des Seminars an Gegenständen, wie diese spezifisch dargestellt und erfasst werden können. Der Besuch des Seminars ist kostenlos.

Für dieses Training ist die Höchstzahl der Teilnehmer 20.

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