Inventarnummern Sinnvoll Vergeben

Bestandsnummern sinnvoll zugeordnet

Bei der Erfassung einer Anlage vergeben Sie z.B. die Inventurnummer. Bestandsnummer für die gesamte Kombination. Systemkonfiguration, hier ist es ratsam, folgende Angaben zu verwenden Dies muss eindeutig sein: Ein und dieselbe Nummer kann nicht zwei verschiedenen Bestandsobjekten zugeordnet werden.

Bestandszahlen

Jeder Inventargegenstand hat eine Zahl. Dies muss einmalig sein: Ein und dieselbe Zahl kann nicht zwei verschiedenen Bestandsobjekten zugeordnet werden. Anruf mit der Telefonnummer. Um ein Bestandsobjekt über seine Referenznummer aufzurufen: Gib die gewünschte Zahl ein und drücke die Enter-Taste. Konnte ein Inventarisierungsobjekt ermittelt werden, wird es gekennzeichnet und die dazugehörigen Angaben werden angegeben.

Das Bestandsmanagement kann so angepasst werden, dass die Nummernzuordnung bei einem neuen Eintrag erfolgt. Falls Sie bereits über ein Nummerierungssystem verfügen, können Sie diese automatische Funktion auch ausschalten und die Zahl selbst eingeben oder scannen. Informationen zur Zuweisung von fortlaufenden Rufnummern für einen neuen Eintrag finden Sie unter Einstellung für neue Einträge.

Keine Beeinflussung der Beziehungen in der Datenbasis. Daher hat die von Ihnen zugewiesene Fremdnummer keinen Einfluß auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Datenbanken.

Die 10 besten Tips für die Verwaltung Ihres Kunstinventars

Möglicherweise fragt ihr euch, welche Daten ihr sammeln müsst, welche Inventarisierungssoftware in der Lage sein muss, dies zu tun, oder warum es einen Unterscheid gibt zwischen dem Ort, an dem eure Anlagen gelagert sind und dem, an dem sie sich befinden? Ein Inventar ist die einzigartige Identifizierung einer Anlage, die zur konsequenten Aufzeichnung und Identifizierung Ihrer Anlagen verwendet wird. Sie sollte jedem Arbeits- oder Sachgebiet zugeordnet werden und eindeutig sein, um Verwirrung zu vermeiden.

Gerade wenn Kunstschaffende in Serie spielen und keine Überschriften benutzen, ist eine einzigartige Inventarisierung notwendig. Ein Inventar kann aus Zahlen, Stellen und Spezialzeichen zusammengesetzt sein. Sie können dieses System ganz nach Ihren Wünschen gestalten: So können z. B. Ihre Inventarnummern auch durch Abkürzungen eine Aussagekraft vermitteln, z. B. "PH" für Fotografie oder "PICA" als Abkürzung für den Maler Picasso.

Fotografie in Ihrem Depot oder "PICA/M 2" für das zweite Bild von Picasso verwenden und Sie würden bereits aus der Inventar-Nummer etwas über das zugehörige Arbeitsergebnis wissen. Eine Sammlung umfasst alle in Ihrem Eigentum stehenden Arbeiten und Gegenstände.

Sie können mehrere Kollektionen besetzen und pflegen (z.B. mehrere Kollektionen, ein Kollektiv usw.). Einen Teil der Arbeiten erhalten Sie aus dem Eigentum Ihres Partners vor der Einweihung. Dennoch befinden sich alle Arbeiten in der selben Ferienwohnung oder im selben Hallen. Zur Vermeidung von Verwechslungen müssen Sie diese Aktien separat führen und eintragen.

Wer mit der professionellen Verwaltung seiner Arbeiten beginnt, sollte in der Lage sein, den Aufenthaltsort und den Aufbewahrungsort seiner Arbeiten separat zu registrieren. Die Position ist der Platz, an dem sich Ihre Anlage gerade aufhält. Dies kann im Warenlager, in der Gallerie, auf einer Ausstellung oder in einem Haus sein. Dagegen gibt der Speicherort an, wo Ihr Betrieb normalerweise eingelagert ist (z.B. Ihr Depot oder ein Feldlager).

Wenn Sie z.B. einem Haus (Standort) eine Arbeit als Leihgabe zur Verfügung gestellt haben, würden Sie gerne am Ende der Leihfrist wissen, wohin die Arbeit verbracht werden soll (Lagerort). Die Lagerstätte kann auch sehr ausführlich beschrieben werden, wo sich das Werksgelände im Depot befindet, z.B. "Regal 2, Kasten B". Wenn Sie diese Informationen auch präzise eingeben können, können Sie den Transport einfacher gestalten und Ihre Anlagen im Depot rascher wiederfinden, auch wenn sie gepackt sind.

Dies ist z.B. notwendig, um Produktfälschungen vorzubeugen oder den Nutzen einer Kopie einer Druckauflage zu ermitteln. Im besten Falle ist die Auflagennummer auch Teil der Bestandsnummer, um die Kopie klar zuordenbar. Kauf und Verkauf sind getrennte Größen, da sie sehr verschieden sein können. Die Kaufsumme gibt den Verkaufspreis an, zu dem Sie ein Kunstwerk erworben haben.

Diese Einstellung wird nicht mehr geändert. Vor allem, wenn Sie einen Kauf in einer fremden Währung tätigen und wenn Sie zuerst ein Kunstwerk für 6.000? anbieten und es dann für 5000? verkaufen, wird der Eintrag noch bedeutender. Die Listenpreise zeigen an, was ein Werkstück im Moment zu leisten hat (Marktwert). Anhand der anfallenden Gebühren können Sie erkennen, welche Aufwendungen Sie für diese Arbeit hatten: z.B. Rahmen, Versandkosten, Versicherung, Wiederherstellung, etc.

Die damit verbundenen Ausgaben sind umso größer, je wertvoller eine Arbeit ist. Wenn Sie als Galeriebesitzer Arbeiten Ihrer Kunstschaffenden vertreiben, erfolgt diese Kooperation in der Regelfall auf Provisionsbasis. Dies bedeutet, dass ein Kunstschaffender Ihnen seine Arbeiten zur Verfügung stellt, die Sie zeigen und vertreiben können. Sinnvoll ist es darüber hinaus, auch andere Dimensionen wie Rahmenmaße oder die Abmessungen einer Basis für eine Plastik oder die Abmessungen der Verpackungen aufzunehmen, die je nach Gegenstand stark variieren können.

Fotos Ihrer Arbeiten sind der bedeutendste Teil Ihres Bestandes, denn sie können rasch an Interessierte versandt werden, geben Ihren Website-Besuchern einen guten Einblick in Ihre Arbeiten und können auch im Warenlager oder für Transportbehälter eingesetzt werden. Bei einer Arbeit sind dafür oft mehrere Einzelbilder wie z. B. Einbauansichten, Detailfotos etc. notwendig.

Wenn es sich um ein zeitgemäßes Kunstwerk handele, bescheinigt der Maler selbst die Authentizität seines Werks. Auf dem Zeugnis dürfen folgende Informationen nicht fehlen: die Inventar-Nummer zur einmaligen Identifizierung des Werks, eine Illustration, Informationen über besondere Merkmale wie eine Unterschrift.

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