Investmentfonds

Anlagefonds

Einem Privatanleger, der von den Vorteilen einer Fondsanlage überzeugt ist, steht eine nahezu unüberschaubare Auswahl an Anlagefonds zur Verfügung. Bei Investmentfonds ist die Laufzeit in der Regel unbefristet. Die AVL erklärt Ihnen auf einfache und verständliche Weise, wie Investmentfonds funktionieren und welche Vorteile sie ihren Investoren bieten.

Grundkenntnisse über Investmentfonds - Finanzanlage für jeden Einsatzzweck - Grundlagen des Investmentfonds

Anlagefonds sind die ideale Form der Anlage für sehr verschiedene Finanzziele. Wenn Sie heute einen Betrag so profitabel wie möglich anlegten, können Sie Anlagefonds kaum vermeiden. Auch Investmentfonds, kurz Investmentfonds nennen wir sie, eignen sich besonders für Anfänger. Anlagefonds ermöglichen es Investoren und Ersparnissen, auch bei kleinen Summen gezielt und mit relativ niedrigem Risikopotenzial in Aktien- und Rentenmärkte zu investierten.

Im Gegensatz zum Erwerb von Einzeltiteln übernimmt ein erfahrener Vermögensverwalter die Investition des dem Anlagefonds anvertrauten Vermögens. Prinzip Investmentfonds - Wie arbeitet ein Teilfonds? Der Grundgedanke von Investmentfonds ist ebenso simpel wie genial: Viele Investoren kommen zusammen, um zusammen etwas Großes zu werden. Die beiden setzen ihr ganzes Kapital in den gleichen Pot.

So wird ein großes Glück geschaffen. Diese Vermögenswerte werden von einer Investmentgesellschaft betreut. Es wird in viele unterschiedliche Wertschriften wie z. B. Anteile oder Schuldverschreibungen angelegt. So kann die Dachgesellschaft oder der von ihr beauftragte Vermögensverwalter das Kapital auf viele Einzeltitel verteilen und das Verlustrisiko verringern - nach dem Motto: "Nie alles auf ein einziges Pferde!

In den meisten Investmentfonds fokussieren sich die Vermögensverwalter auf spezifische Anlagebereiche. Einige Investmentfonds legen nur in Dividenden an, während andere in Renten oder Liegenschaften anstreben. Aber es gibt auch Anlagefonds, in denen der Verwalter die verschiedenen Formen der Anlage nach eigenem Ermessen kombinieren kann, während er in anderen selektiv in Titel aus ausgewählten Ländern anlegen kann.

Private Anleger, die ihr Wertpapierportfolio selbstständig managen, müssen viel Zeit und Mühe - und in der Regel auch einen hohen Anfangsbetrag - aufwenden, um ihr Portfolio mit mehreren Einzeltiteln hinreichend weit zu verteilen. Diejenigen, die in Aktien anlegen, können dagegen auch mit kleinen Summen die Möglichkeiten der Geldmärkte wahrnehmen - bei über AVL vermittelten Aktienbanken ab 10 EUR pro Jahr.

Der professionelle Vermögensverwalter trifft die Anlageentscheide für den einzelnen Investor und hat die notwendigen Mittel, um die täglich anfallende Fülle an Informationen in gewinnbringende Anlagen umzuwandeln. Positiver Nebeneffekt für den Anleger: Durch die Diversifikation des Investmentkapitals und die Bewirtschaftung durch einen erfahrenen Vermögensverwalter ist das Risiko eines Verlusts für ihn in einem Investmentfonds wesentlich niedriger als wenn er selbst in Einzeltitel investierte.

In Deutschland ist ein Investmentfonds gesetzlich verpflichtet, nicht weniger als sechzehn Titel in seinem Wertschriftendepot zu halten. Dies ermöglicht es den Käufern von Investmentfonds, ihr eigenes Restrisiko zu reduzieren, da ihr Kapital so weit verstreut sein kann. Darüber hinaus ist festgelegt, dass jeder Investor, der in einen Investmentfonds einbezahlt, Anteilscheine empfängt, die z.B. wie bei Anteilen mit einem Zertifikat dokumentiert sind.

Mit dem Erwerb von Investmentanteilen werden die Investoren zu Mitinhabern des Fondsvermögens. Darüber hinaus ist jeder Fondsinvestor am Erfolg der Anlage und an der Performance des Anlagefonds beteiligt, unabhängig davon, ob er 50 oder sogar eine Mio. anlegte. Im Falle von Investmentfonds wird zwischen offenem und geschlossenem Kapital differenziert. Open heißt, dass die Teilnehmerzahl des Investmentfonds und damit die Teilnehmerzahl nicht beschränkt ist.

Damit können Investoren somit zu jeder Zeit Anlagefondsanteile beziehen oder auflösen. Die geschlossenen Investmentfonds sind dagegen eine riskantere Anlage. Vor der Auflegung des Investmentfonds ist die Anzahl der Aktien limitiert. Möchte ein Investor nach dem Verkauf aller Aktien eintreten, muss er einen Vorbesitzer suchen, dessen Aktien er übernehmen kann. Andererseits müssen Investoren, die ihre Investition in Kapital umwandeln wollen, einen interessierten Partner für die Übernahme der Aktien aufsuchen.

Das Investieren in Investmentfonds ist sehr nachgiebig. Im Unterschied zu vielen anderen Finanzanlagen können die Fondsanteile an jedem Handelstag ge- und wiederverkauft werden. Darüber hinaus können Investoren bereits mit kleinen Summen an der Kursentwicklung der Wertpapierbörse partizipieren. So können zum Beispiel mit Sparplänen mit Investmentfonds bereits ab 10 EUR pro Kalendermonat Altersvorsorge gebildet werden.

Sie können die Sparquoten nach Belieben erhöhen, reduzieren oder sogar aussetzen. Der Kapitaleinsatz ist stets gewährleistet. Eine Risikodiversifikation von Investmentfonds ist vom Gesetzgeber vorgeben. Anlagefonds legen das Vermögen der Investoren nicht nur in einer einzigen Gesellschaft an, sondern auch in verschiedenen Werten wie z. B. in Form von Dividenden, verzinslichen Wertpapieren oder Liegenschaften nach Maßgabe der Fondskonditionen. Die Fondsleitung darf nicht mehr als 10% des Nettovermögens in Wertpapieren einer Gesellschaft anlegt.

So investieren die Kundinnen und Kunden von Fondseinheiten ihr in viele verschiedene Wertpapiere zeitgleich. Eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen stellt sicher, dass das Anlegerkapital angemessen vor Manipulation und unberechtigtem Zugriff gesichert ist. Den wichtigsten Schutz bietet jedoch das InvG. Dementsprechend handelt es sich bei dem Fondsvermögen um ein Spezialvermögen, das separat vom Fondsvermögen der jeweiligen Gesellschaft zu halten ist.

Damit sind Investmentfonds vor Insolvenzen abgesichert. Darüber hinaus ist die Investmentbranche einer der am härtesten beaufsichtigten Sektoren. So sind sie zum Beispiel dazu angehalten, ausschliesslich im Sinne der Investoren zu agieren. Der Fonds hat selbst keinen Zugang zum Vermögen der Fondsinvestoren, sondern tritt nur als Trustee auf. Die Verwahrung des Kapitals erfolgt auf einem Sperrdepot bei einer depotführenden Bank, die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht bewilligt werden muss.

Zudem informieren die meisten Fondsleitungen über die momentane Verteilung des Anlagevermögens, z.B. über die Verteilung nach Sektoren, Region oder die grössten einzelnen Positionen des Anlagefonds im Intranet. Ebenso werden die Aufwendungen für Investmentfonds ersichtlich. Der Erfolg von Investmentfonds kann über das Netz zu jeder Zeit verfolgt werden. Die AVL Finanzbermittlung ist einer der fÃ?hrenden deutschen Fondsbroker im Netz und vermarktet seit 1997 ohne Emissionszuschlag.

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