Ip überwachung

IP-Überwachung

Mit WLAN getestete Überwachungs-Kameras Dabei konkurrieren mehrere WLAN-Kameras im Testbetrieb mit anderen. Ob entweder selbsttätig - wenn z.B. die Bewegung und der Geräuschsensoren Schlag oder die dazugehörige Fotoapparat ein Gesichter erkennen - oder selbsttätig, wenn sie von Menschenhand die Sicherheitseinrichtung auslösen. Unter diesen Fällen sendet die Fotoapparatur eine Nachricht an die verknüpfte App und - je nach Gerät - eine e-Mail.

Statt eines QR-Codes generiert die Anwendung einen laute Pieptöne, die das integrierte Mikrophon der Messkamera aufnimmt und aus denen die benötigten Informationen extrahiert werden. So positioniert sich die für weniger So positioniert sich die Fachkamera weniger elastisch, aber die Anbindung an den Routern ist fester. war die einzigste Überwachungskamera im Testbetrieb, die sich für für das Innen- und Außenunternehmen eignet.

Befestigen Sie die Ringscheinwerfer Cam lässt an der Wand des Hauses. Die Bildneigung des TP-LINK NC450 lässt kann über die ca. 1,5 cm große Tastatur eingestellt werden. Die zehn unter verfügen über geprüften Geräte verfügen über einen Nachtsicht-Modus, der je nach Lichteinfall entweder direkt lässt oder vollautomatisch aktiviert. Das Speichermedium der Aufzeichnungen ist auf drei Arten: auf dem gepaarten Handy oder Tablett, auf einer Speichermediumkarte in der Fotoapparatur oder auf einem Cloud-Server des Anbieters.

Zunächst die Lagerung auf der Website Mobilgerät: Dies setzt ausreichenden Stauraum auf dem Handy voraus. Zum anderen die Memorycard in der Kamera: In diesem Falle â?" zum Beispiel mit dem Netzatmo Welcome â?" ist der Memory-Speicherplatz kein Problem, aber nach einem Kameralook sind auch die Videodaten weg. Zum Dritten der Cloud-Speicher, der die Schattenseiten der beiden anderen Technologien umgeht: Er nimmt keinen Platz auf Mobilgerät ein, aber die Videoclips sind weiterhin in jedem Moment und unter Mobilgerät abrufbar.

Außerdem sind die Folien in der Wolke verhältnismäßig geschützt, auch wenn die aufgenommene Videokamera in die Hände eines anderen gelangt: Da die Tonbandaufzeichnungen passwortgeschützt sind, ist ein unbefugter Abruf kaum möglich. Nachteilig an dieser Art der Sicherung sind die Mietpreise für zusätzlich für den Internetspeicherplatz: Über einen Erfassungszeitraum von zwei Jahren sind beispielsweise die Kosten für den cloudmäßigen Speicher zwischen 180. und 720 Preis.

Der Cloud-Service für the Blinken ist jedoch kostenfrei. Dabei hat sich die Mixed Backup-Variante des Arlos Q+ aus Cloud und Memory Card als die Besten erwiesen. In der Prüfung schwächelten einige Bewerber mit der Datensicherheit: So verwendet das Motorola MBP88 für Kameraeinstellungen keine gesicherte Übertragung und setzt ab Werk das einfache standardisierte Passwort ein, das die Käufer sofort ändern hätte einstellen sollen.

Ein Teil des Live-Videos der Gitarren-Elemente konnte im Testbetrieb ohne Kennwortabfrage heruntergeladen werden. Dagegen ist die Panasonic-Speicherkarte ungeschützt. Findet ein Krimineller die Fotokamera und beschließt, sie mit sich zu nehmen, hat er auch Zugang zu ältere. Die Prüfung zeigt: Eine nützliche Überwachungskamera ist nicht unbedingt kostspielig. Damit gewann die Pearl IPC-220. für den Preis-Leistungs-Sieg um rund 30 EUR und saß am Ende des Tests unmittelbar vor der teuersten Kamera: Die Nestlinge IQ für 349 EUR ist gut zehnmal so teuer.

Obwohl der Produzent sie mit Gesichterkennung und anderen Verfeinerungen sehr gut ausgerüstet hat, liefert die Fotokamera im Testbetrieb kaum ein besseres Bild und verursacht mit 30 EUR pro Tag für die hohen Nachlaufkosten für den Speicher der Cloud. Das 10 GB große Cloud Memory mit Netgear ist mit 7,50 EUR viel günstiger und völlig auskömmlich.

Für 191 EUR ist die Fotokamera auch nicht günstig, sondern dafür ist das richtige Paket für Bildqualität, Funktionalität und Usability.

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