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Begriffsbestimmung und Erläuterung von: Was ist EAM (Enterprise Asset Management). Die direkten Vorteile des IT Asset Managements Mit ITIL® geht nur eine einzige Entwicklung zum Themenbereich IT-Hardware und Softwarenutzung verloren*. Der Rest entspricht dem ITIL-Konfigurationsmanagement. Ein genauerer Blick auf diesen Themenbereich ist jedoch lohnenswert, denn Konfigurationsmanagement ist ein sehr großes und komplexes Themengebiet und IT Asset Management ist gut geeignet als Vorbereitung auf ein komplettes Konfigurationsmanagement.

Um so verwunderlicher ist es daher, dass IT-Asset-Management in den USA ein ganz großes Themengebiet ist. In Europa wägt man sich vielleicht in Bezug auf die IT-Assets in der selben offensichtlichen Gewichtung wie ITIL®: "Die meisten Unternehmen haben einen Prozess, der diese Vermögenswerte verwaltet". Jemand wird sich wahrscheinlich um das Problem kümmer.

Es reicht jedoch nicht aus, wenn die erworbenen IT-Anlagen in der Anlagenbuchhaltung verbucht und dann vorschriftsmäßig abgeschrieben werden. Auf diese Weise kann der Lebenszyklus eines individuellen Vermögenswertes nicht mehr verfolgt werden. Im vorliegenden Beitrag beschäftige ich mich mit dem Themenbereich Hardware Asset Management. Weitere Informationen zu Lizenzmanagement und Softwareschutz finden Sie in meinem Beitrag in der Computerworld.

Wofür stehen IT-Ressourcen? IT-Ressourcen sind Konfigurationselemente, die nicht nur eine fachliche Bedeutung für die Service-Konfiguration haben, sondern auch für das Unternehmen selbst. IT-Asset-Management ist damit eine typische Schnittstellendisziplin, die vorhandene Geschäfts- und IT-Prozesse kombiniert, wie die folgende Abbildung zeigt: Das IT Asset Management überwacht den gesamten Lifecycle eines IT-Assets von der Beschaffung über die Veräußerung bis hin zur Wiederbenutzung.

Das IT Asset Management trägt somit dazu bei, die IT-Ausgaben zu minimieren und das Risiko zu mindern. Aufgrund der Fokussierung auf sehr spezielle Bereiche einzelner IT-Assetklassen (PCs, Tabletts, Smartphones, Printer, etc.) ist die Implementierung leichter als das Konfigurationsmanagement.

Konfigurationsmanagement | IT-Prozess Wiki

Prozessfähigkeit: Die für das IT-Servicemanagement erforderlichen Angaben zu den Infrastrukturen und Diensten werden vom Konfigurationsmanagement zur Verfügung gestellt. Veränderungen werden protokolliert und die Aktualisierung der Daten wird regelmässig kontrolliert. Das bedeutet, dass jederzeit die aktuellen und historischen Daten zu den Konfigurationselementen (CIs) in der Konfigurationsmanagement Datenbank (CMDB) zur Verfügung stehen. Prozessfähigkeit: Die Gliederung der CMDB ist so anzupassen, dass sie die CI-Attribute und die Zusammenhänge zwischen den CI' s abbildet.

Prozessfähigkeit: Aktualisierung der CMDB als Antwort auf Veränderungen in der IT-Infrastruktur, so dass sie immer eine genaue Darstellung der aktuell installierten CI's wiedergibt. Prozessfähigkeit: Regelmäßiges Überprüfen der in der CMDB enthaltenen Daten, so dass sie immer eine genaue Darstellung der aktuell installierten CI's sind. Prozessfähigkeit: Information über CI für die Bedürfnisse anderer Service Management Prozesse bereitzustellen.

Konfigurationsmanager: In ITIL V2 liefert der Konfigurationsmanager die für das IT-Servicemanagement erforderlichen Daten über Architektur und Dienste. Veränderungen werden protokolliert und die Aktualisierung der Daten wird regelmässig kontrolliert. Der CMDB-Update Prozess wird so weit wie möglich aufgesetzt.

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