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Die Entwicklung von

Genirgendwo sonst ist die Entwicklung so rasch und effektiv wie in der IT. Denn: Muster von Verfahren und Applikationen können in kürzester Zeit fertiggestellt, geprüft und zur Marktreife geführt werden. So ist es kein Zufall, dass eine ganze Palette von Verfahren, Programmen und Erfahrung gesammelt wurde, um sicherzustellen, dass Entwickler nicht bei jedem Projektauftrag das Lenkrad erneut entwickeln müssen.

Wenn Sie gut aufgeklärt sind, erfahren Sie, wie Sie den Entstehungsprozess mit Framework verkürzen können, welche Hilfesoftware sich für die Zusammenarbeit mit mehreren Projektleitern eignet oder welche Anforderungen im Umfeld von "mobile" auf Sie zukommen. Aber nicht nur Experten können aus IT-Themen schöpfen - auch Projektleiter und Designer nutzen die Entwicklungserfahrung der IT, z.B. können aus dem Umfeld der agilen Softwareentwicklung Wiederholungen für die Größenordnung von Start-ups abgeleitet werden.

Die drei grössten Challenges der IT-Entwicklung mit Agilität, Serialität und Co.

Bei den Änderungen handelt es sich um unternehmenskritische Anwendungen wie z. B. Software-Systeme, die von Kreditinstituten zur Steuerung des Betriebs von Bancomaten eingesetzt werden. Online-Tools für Vertriebs- und Unterstützungsaufgaben oder internetbasierte IT-Services für die Information der Bevölkerung durch die öffentliche Hand sind ebenfalls charakteristische Anwendungsbeispiele für diesen Umstand. Mit neuen Entwurfsmethoden wie Agil, Rubber und Canban wird die Entwicklungsproduktivität gesteigert und den steigenden Unternehmensanforderungen Rechnung getragen, aber auch der gesamte Tuningprozess beeinflusst.

Anforderungsmanagement (RM) und Umsetzung (IMP) sind vollständig gedeckt, es gibt keine Support für Instandhaltung (W) und Bedienung (B). AcriF bietet bessere Leistungen in den Bereichen Systemintegration (INT), Projektmanagement (PM), Qualitätsmanagement (QM) und Systementwurf (SD).

Softwareentwicklung und -betrieb: Wie DevOps die IT beschleunigt

Infolgedessen geraten sie unter Handlungsdruck. Mittlerweile werden zunehmend Applikationen flexibel weiterentwickelt und alle zwei Wochen geprüft. Der Weg von der Anforderungsdefinition zur ausführbaren Anwendung wurde mit Hilfe von Snapshot forciert. Das DevOps ist der nächst wichtige Fortschritt, um die Bereiche Operations und Entwicklung näher zusammenzubringen und auf Veränderungen rascher zu antworten.

Die DevOps ist ein größerer Fortschritt im Kulturwandel der Softwareentwicklung und ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg in die Wolke. Durch DevOps bekommen Firmen mehr Offenheit und Rückmeldung über den gesamten Softwareentwicklungsprozess als durchgehende Integrationen und Lieferungen, da alle Resultate und Arbeitsschritte durchgängig automatisch und versionsabhängig sind.

Dies macht die technologischen Hindernisse für DevOps leichter zu bewältigen als die kulturell und organisatorisch bedingten. Die Bereitstellung von Cloud-basierten Applikationen und Diensten ist nur für Firmen möglich, die DevOps wirklich nutzen. The Boston Consulting Group beschrieb daher den Weg der Zwei-Speed-IT (bi-modale IT) als Dead End und beschrieb Grundbausteine und Tendenzen, die die Markteinführung von DevOps begünstigten.

Es geht darum, auch in komplizierten Anlagen fortlaufende Veränderungen schnell und sicher durchführen zu können und die Rückmeldungen aus diesen zur Optimierung zu verwenden - und das mit weniger Risk. Weil das Sicherheitsthema durch die Wolke immer mehr an Bedeutung gewinnt, sind herkömmliche und nur noch vorübergehende Sicherheitstests am Ende der Auslieferung nicht mehr sinnvoll.

Auch diese müssen so frühzeitig wie möglich durchgeführt und in allen Entwicklungsphasen automatisch durchgeführt werden, nicht nur im Quellcode, sondern auch in der Software. Daher müssen die vorhandenen Abläufe durch ein angepaßtes Sicherheits- und Risikomanagementsystem für DevOps erweitert werden. Denn nur wenn entscheidende Sicherheitslöcher oder Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften rasch identifiziert und gefahrlos repariert werden können, ist es heute möglich, kontinuierlich in der Wolke zu arbeiten.

Dabei ist es leichter, sie automatisch wieder aufzubauen als sie zu rekonstruieren - auch bekannt als (Cattle vs. Cats, Immutable Infrastructure). Diese Verfahren werden mit der DevOps-Bewegung nun auch im operativen Bereich eingesetzt. Die DevOps GmbH bietet Unterstützung für das Technische Release Management, das Technische Konfigurationsmanagement und das Umweltmanagement und damit auch für die Übertragung einer Anwendung von der Vorserie in eine Produktion.

Modernste Werkzeuge und Verfahren machen es möglich, die Vielschichtigkeit einer Anwendung und ihrer Zusammenhänge besser zu beherrschen und die anfallenden Aktivitäten zu vereinheitlichen. Die Entwicklung und der operative Bereich müssen besser zusammenwirken und ihre Abläufe besser koordinieren, um auf neue Unternehmensanforderungen flexibler und schneller agieren zu können. Das DevOps-Konzept trägt dazu bei, flexible Verfahren auf den Einsatz im IT-Bereich zu transferieren und Standard-Modelle für Softwareentwicklung und den Einsatz im IT-Bereich zu kombinieren.

Bislang setzen Firmen DevOps in Einzelprojekten ein. Wofür steht der Ausdruck DevOps eigentlich? DevOps sieht sich im Prinzip als strategischen Lösungsansatz zur Beschleunigung von Prozessen rund um die Softwareentwicklung. Im Prinzip ist man sich einig, dass DevOps eingesetzt werden kann, um eine effektivere und problemlosere Kooperation zwischen Entwicklung und Betrieb zu erreichen.

Laut John Willis, einem Veteran der DevOps-Bewegung, sind fünf Grundsätze der Managementstrategie der Rahmen: Kultur, Automatisierung, Lean, Messung und Austausch. Es reicht von der Darstellung einfach wiederholter Aktivitäten bis hin zur vollständigen Automatisierung des Baus und Betriebs ganzer Umlagerungen. Die fünf Komponenten des DispOps Lifecycle (Motto: Halten Sie C.A.L.M.S. und Weiterführung) sind die Basis für eine effektivere Kooperation und eine höhere Produktqualität.

Obwohl DevOps selbst kein Tool ist, sind Softwaretools für Automation und Messung wesentliche Bestandteile für eine erfolgreiche Umsetzung. Der Kernbereich von DevOps sind jedoch vor allem die Menschen und die Zusammenarbeit mit anderen. Die durchgängige Automation bei der Konstruktion, Projektierung und dem Betreiben von Anlagen ist eine nahezu unerlässliche Grundvoraussetzung für den Unternehmenserfolg von DevOps.

Dies führt in vielen Betrieben zu Unsicherheiten - wird der richtige Produzent gewählt? Vorreiter sind Firmen wie z. B. Google, eBay und anderen. Die Docker Inc. war anfangs maßgeblich an der Entwicklung leichter Virtualisierungscontainer unter dem Stichwort "Build, Shift and Run Applications always and anywhere" beteiligt und unter dem Schirm der sehr erfolgreich agierenden LF (Linux Foundation) ist die herstellerneutrale Cloud Native Computing Foundation (CNCF) für deren Fortentwicklung, Vereinheitlichung und Zertifizierungen verantwortlich.

Mittlerweile haben alle Anbieter ihr Angebotsspektrum um Managed Container Cluster Lösungen, Container as a Service (CaaS) und DevOps Services in der Wolke erweitert. Immer weniger wollen die Applikationsentwickler über den Strukturaufbau und den Funktionsumfang der Anlagen nachdenken. Diese Grundvoraussetzung macht den Einsatz von Wolkendiensten als Grundlage für die Entwicklung immer spannender.

Insbesondere bei Cloud-Diensten geht es darum, einen Dienst anzubieten, bei dem sich der Anwender nicht mehr um traditionelle Operationen oder Updates sorgen muss. Der DevOps Leitfaden, der es wert ist, gelesen zu werden, geschrieben von den Vätern der DevOps-Bewegung, Jez Humble und Gene Kim, enthält Best Practices und nützliche Kennzahlen zur Messung der Leistung von DevOps.

Demütig und Kim haben eine Reihe von Bänden zu diesem Themenbereich sowie eine wissenschaftliche Untersuchung mit dem Titel "Accelerate: The Science of Lean Software and DevOps: Building and Scaling High Performing Technology Organizations" herausgegeben. Grundlage dafür ist die jährliche Erhebung des State of DevOps-Berichts. Das Ergebnis ist beeindruckend: Sie zeigt, dass Mannschaften, die DevOps durchgängig einsetzen, nicht nur immer häufiger und rascher agieren, sondern auch in der Lage sind, schnell auf auftretende Problemsituationen zu agieren.

Das Gute daran ist, dass der Start mit DevOps nicht so kompliziert ist. Mit DevOps können Sie Softwares nicht nur auf Lager fertigen, ohne einen unmittelbaren Mehrwert oder Rückmeldung daraus zu erhalten. Vor allem aber trägt es dazu bei, dass Software-Teams bei Veränderungen besser und zuverlässiger werden, um auf Veränderungen oder neue Vorgaben rascher und mit weniger Risiken darauf eingehen zu können.

DevOps ist in dieser Hinsicht nicht nur ein Rechtsnachfolger von Agil, sondern auch dessen konsequenter Einsatz und Fortsetzung. Durch die frühzeitige Zusammenarbeit von DevOps' Betriebsabläufen und Entwicklung können sie von einander auslernen. Andernfalls wird sich kein Anbieter wagen, diese Neuerung zu testen. Firmen sollten ihre Angestellten in den Entscheidungsfindungsprozess für die zu verwendenden Instrumente einbinden.

Die IT-Gesamtleistung wird sich je mehr das Untenehmen die DevOps-Kultur unterstützt, desto besser wird die IT-Gesamtleistung. Weil DevOps immer einen ständigen Lern-, Veränderungs- und Optimierungsprozess beinhaltet. Weil DevOps ein ganzheitlicher Lösungsansatz ist, der den kompletten Entwicklungs- und Betriebsablauf umfasst, sollten die Verantwortlichen die vorhandenen Verfahren und Verantwortlichkeiten umdenken.

Ein Cloud-Konzept ohne DevSecOps ist heute kaum noch vorstellbar oder anders formuliert "Wer Cloud will, muss DevOps können". DevSecOps ist der nächste logische Entwicklungsschritt für DevOps.

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